Silvia Bovenschen
Silvia Bovenschen (1946 in Point (Oberbayern]) ist eine deutsche Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Essayistin.Bovenschen studierte Literaturwissenschaft, Soziologie und Philosophie und promovierte 1977 an der Universität Frankfurt am Main mit einer Arbeit über die imaginierte Weiblichkeit. Sie lebt als Literaturwissenschaftlerin und Essayistin in Berlin. 2000 wurde sie mit dem Roswitha-Preis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis, 2007 mit dem Ernst-Robert-Curtius-Preis ausgezeichnet.
Werke
* Älter werden. Notizen. S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 2006, ISBN 3-10-003512-7. Rezension von Gisa Funck im Deutschlandradio [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/559603/drucken/ Rückerinnerung ohne Glorienschein], 2007
* Die imaginierte Weiblichkeit. Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen. Suhrkamp, FrankfurtM. 2003, ISBN 3-518-12431-5.
* Rituale des Alltags. S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 2002, ISBN 3-10-003511-9 (zusammen mit Jörg Bong)
* Schlimmer machen, schlimmer lachen. Aufsätze und Streitschriften. Verlag der Autoren, Frankfurt/M. 1998, ISBN 3-88661-199-X.
* Über-Empfindlichkeit. Spielformen der Idiosynkrasie. Suhrkamp, Frankfurt/M. 2000, ISBN 3-51841176-4.
Weblinks
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