Botanische Gärten der Georg-August-Universität
Die Botanischen Gärten der Georg-August-Universität in Göttingen wurden 1736 durch den Polyhistor Albrecht von Haller, unmittelbar nach Einrichtung der Universität begründet.Der Alte Botanische Garten
thumb|180px|Viktoriahaus_im_Alten_Botanischen_Garten
Der auf die Gründung durch Haller zurückgehenden Alte Botanische_Garten befindet sich direkt außerhalb des Stadtwalls in Nordosten der mittelalterlichen Innenstadt hinter dem alten Audimax. Er hat als systematischer Garten eine Größe von 5 Hektar und beinhaltet mehr als 10.000 verschiedene Pflanzen, die vom Albrecht-von-Haller-Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität betreut werden.
Mit diesem Garten verbinden sich sich die Namen von
Albrecht von Haller (1708-1777), Gründer und von 1736 bis 1753 Direktor des Gartens;
Gustav Albert Peter (1853-1937), von 1888 bis 1923 Direktor des Gartens;
Carl Bonstedt (1866-1953), Inspektor des Gartens von 1900-1931;
Herold Georg Wilhelm Johannes Schweickerdt (1903-1977), Inspektor des Gartens von 1940-1964.
Der Neue Botanische Garten
Dieser neue Garten entstand 1967 als experimenteller Garten im Zuge der Norderweiterung der Universität an der B_27 in Nikolausberg unter Heinz Ellenberg (1913-1997).
thumb|left|440px|Panorama_im_Neuen_Botanischen_Garten
Der Forstbotanische Garten
Der Forstbotanische_Garten mit dem dazugehörigen Arboretum entstand an den Neuen Botanischen Garten anschliessend ebenfalls im Stadtteil Nikolausberg im Zuge des Umzugs (1970) der Forstwissenschaftlichen Fakultät von Hannoversch-Münden nach Göttingen.
Weblinks
• Alter botanischer Garten
• Neuer botanischer Garten
• Forstbotanischer Garten

