Boracay
right|thumb|250px|_White_Beach,_Boracay_(3003)Boracay ist eine kleine Insel nordwestlich der Insel Panay, die zum Inselstaat der Philippinen gehört. Sie ist das beliebteste Ziel für Touristen auf den Philippinen, nicht zuletzt wegen des 3,5 km langen Traumstrandes White Beach. Boracay ist ca. 7 km lang und hat ca. 8.000 Einwohner. Es gibt drei Orte: Balabag, Manok Manok und Yapak.
Geschichte
Seit dem 25. April 1956 ist Boracay mit der Provinz Aklan unabhängig.
Seit 1991 gibt es Strom auf Boracay.
Sprache
Aklanon und Tagalog sind die am häufigsten gesprochenen Sprachen. Englisch wird von fast jedem verstanden.
Sehenswürdigkeiten
Auf Boracay sind diese Plätze einen Besuch wert: Der ca. 3,5 km lange White Beach und der Dinivid Beach an der Westseite und die Nachbarinsel Crocodile Island. Dem White Beach eilt der Ruf voraus, zu den schönsten Stränden der Welt zu zählen. Die Insel ist besonders für Taucher geeignet. Je nach Jahreszeit sind verschiedene Tauchplätze zu betauchen. Besonders spektakulär sind Frühtauchgänge am Yapak am der Nordwestseite der Insel. Wenn man dort als Erster an dem ca. 33 m tiefen Steilhang abtaucht, besteht die Möglichkeit, viele schöne Haie bis hin zum Silberspitzen-Hochseehai sowie andere Großfische zu finden. Es gibt mittlerweile 80 % koreanische Touristen dort, die das lockere Hang-Loose-Feeling ein wenig verstarren lassen.
Flora und Fauna
In der Provinz Aklan wächst die Blume Ilang-Ilang. Am Strand von Yapak und in den nahegelegenden Höhlen kann man Flughunde beobachten.
Sportmöglichkeiten
In den Monaten November bis April weht der Nord-Ost-Passat mit ausreichend Kraft, um am Bulabog-Beach an der Ostseite der Insel mit dem Kite zu surfen oder zu windsurfen. Von Dezember bis Februar ist die Bucht jedoch mit Wassersportlern so voll, dass der Spot mit auflandigem Wind und schmalem Strand keine idealen Bedingungen für Anfänger darstellt.
Neben Tauchen, Golfen und Segeln sind am White Beach sämtliche Wasser-Fun-Sportarten wie Banana-Boat-Fahren, Jet-Ski-Fahren oder Wakeboarden möglich.

