Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Bodenreinertragslehre
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Bodenreinertragslehre
120px|thumb|right|Max Preßler ab 1858 begründete
forstwirtschaftliche Lehre, nach der mit der Waldfläche ein möglichst hoher Ertrag erzielt werden sollte.
Um einen möglichst hohen
Holzertrag zu erreichen, wurden großflächig
Fichten- und
Kiefernwälder angelegt.
Die Bodenertragslehre wurde nicht lange verfolgt und durch die Waldreinertragslehre von
Karl Gayer ersetzt.
Nach der Waldreinertragslehre muss sich der Wald keinen Gewinn erwirtschaften und nur die Kosten decken, die zur Begründung, Erhaltung, Ernte usw. ausgegeben werden.
Literatur
Karl Hasel,
Ekkehard Schwartz:
Forstgeschichte. Ein Grundriss für Studium und Praxis. 2., aktualisierte Auflage. Kessel, Remagen 2002, ISBN 3-935638-26-4