Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Bochum-Höntrop
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Bochum-Höntrop
Höntrop ist ein
Stadtteil von
Bochum. Es ist mit ca. 20.000 Einwohnern einer der größten Stadtteile im
Stadtbezirk_Wattenscheid. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Höntrop im Jahre
890 als
?Hogingthorpe? im
Heberegister der im Jahre
802 gegründeten
Klosters_Werden. Darin wurden auch schon die Nachbarorte
Eppendorf ("Abbingthorpe") und Westenfeld ("Westanfelda") genannt. Traditionell findet einmal jährlich das
Gänsereiten als Volksfest statt.
Im Jahre
2000 wurde Höntrop durch einen
Bergschaden bekannt, das ?Höntroper Loch?. Der
Tagebruch, der sich ab dem 2. Januar 2000 aufgrund eines Hohlraums der
Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank entwickelte, musste mit viel
Beton verfüllt werden.
Weblinks
•
Geschichte von Höntrop
Einzelnachweise