Bucht von Kotor
Die Bucht von Kotor (Serbisch ???? ???????? / Kroatisch Boka kotorska, Italienisch Bocche di Cattaro) ist eine tief in die Karstzone der Küstenketten der Dinariden eingeschnittene Bucht an der Adriaküste Montenegros und Kroatiens (Halbinsel Prevlaka) und bildet einen der besten Naturhäfen Europas.
An den Ufern der Bucht entwickelten sich seit der Antike zahlreiche Orte. Risan als illyrisch-griechische Gründung ist älteste Siedlung der Bucht. Hier finden sich auch noch Reste des Forums und spätantiker Villen. Kotor und Rose sind als römische Gründungen seit der Antike besiedelte Städte. Eine mittelalterliche Gründung ist Herceg Novi.
Neben den Seestädten sind zahlreiche religiöse Gründungen in Form von Klöstern an den Ufern der Bucht entstanden. Damit ist die Bucht eine der am dichtesten mit religiösen Kultstätten ausgestattteten Regionen am Mittelmeer. Wallfahrtsorte sind das Benediktiner-Kloster Sveti Djordje, das orthodoxe Kloster Savina sowie die Nemanjiden-Gründung des Klosters des Heiligen Michaels auf der Insel Otok Cvije?a. Bedeutende Stadtkirchen finden sich in Kotor, Perast, Herceg Novi, Risan. Daneben gibt es zahlreiche in Naturstein erbaute Dorfkirchen in den Gebirgsdörfern der umgebenden Gebirge, insbesondere in der Krivo?ije.
Geographie
Durch die geomorphologische Ähnlichkeit zur Fjordküste Norwegens wird die Bucht von Kotor als südlichster Fjord Europas bezeichnet, ist aber, da die Bucht durch die Ingression des Meeres in ein ehemaliges tiefes Flusstal (Canyon) entstand, kein Fjord im eigentlichen Sinne, sondern eine Form der Canaleküste. Die enge innere Verzahnung von Hochgebirgsrelief und Meeresküste prägt die Bucht, die als einziger Meeresarm der Adria tief in den Hochdinarischen Karst hineinreicht.
Überwiegend in wasserundurchlässigen Kalksteinen angelegt, ist sie arm an Quellen. Nur um Risan und Kotor liegen ergiebigere Karstquellen, die aber, wie bei Sopot, durch einen untermeerischen Abfluss nicht immer nutzbar sind. Bekannt ist der Orijenski vodopad genannte Wasserfall bei Risan: Durch starke Niederschläge im Orjen entsteht hier abrupt ein 25 Meter hoher und mit ca 150 m³/s zu den größten Karstquellen der Erde gehörender Wasserfall, der sich durch eine Steilstufe direkt ins Meer ergießt.
Aufbau
Die Bucht von Kotor besteht aus vier separaten Becken, die durch Meerengen miteinander verbunden sind. Die Buchten von Risan und Kotor gehören durch die überhängenden großen Kalksteinwände des Orjen und Lov?en-Gebirges zu den eindrucksvollsten Landschaften der Adriaküste.
Die Einfahrt in die Bucht liegt zwischen den Bergen Ostro und Arza einerseits sowie Kobila und Kabala anderseits.
Geologisch wird die hauptsächliche Struktur durch eine Deckenüberschiebung nach Süden bestimmt. Über klastischen Flyschfazien liegt hier die Decke der mächtig gehobenen Hochkarstzone. Morphologisch ausgeprägt ist der Kontrast der tief in die Hochkarstzone hineinreichenden Bucht. An der Grenze der Antiklinale des Hochkarstes in der faziell vielfältigen synklinalen Flyschzone ist diese durch errosive und tektonische Prozesse entstanden, an denen sichtbar eine ehemalige Flussanlage in den Buchten von Kotor und Risan sowie tektonische Vorgänge beteiligt waren.
Wasserströmungen
Die Strömungen sind sehr unregelmäßig, doch von den Gezeiten abhängig und im Sommer von geringer Stärke. An der Ostseite der Einfahrt verläuft ein nordwestlicher Strom mit einer Geschwindigkeit von 1 km/h. Eine kräftige Ausflussströmung, die in den Engen bis zu 4 km/h pro Stunde erreichen kann, verläuft insbesondere nach anhaltendem starken Regen aus den inneren Buchten gegen das Westufer der Einfahrt.
Gebirge
Die Bucht von Kotor wird durch die Gebirge Orjen und Lov?en vom Landesinneren getrennt. Nur über steile und serpentinenreiche Straßen über hochliegende Passstraßen zu erreichen, war die Bucht gut vor Übergriffen aus dem Hinterland geschützt. Da das Hinterland durch den extremen Hochkarst-Charakter ausgeprägt unzugänglich ist, liegen mit Ausnahme von Cetinje alle benachbarten Siedlungen weit entfernt.
Vegetation
Die Region gehört dem Zonoökoton IV/V zu. Diese perhumide mediterrane Klima-Variante bedingt eine Modifikationen der Höhenstufung der Vegetation. In besonderer Weise tritt eine morphologische und floristische Verzahnung laurealer und mediterraner Subtropen und temperater Elemente auf.
Meridionale Formationen lassen sich von eu- und submediterranen klimazonalen Typen ableiten, sind aber aus klimatischen und edaphischen Gründen auch von diesen stärker abweichend. Flaumeiche (Quercus pubescens) und Orientalische Hainbuche (Carpinus orientalis) sind häufigste Baumarten. Laubwerfende thermophile Gehölze zeigen eine abgeschwächte Dominanz sklerophyller Arten.
Verarmte laureale Reliktwälder treten daneben in perhumiden Bereichen im Inneren der Bucht von Kotor auf. Trotz der klimatisch begünstigten mesophyllen Formationen sommergrüner Phanerophyten ist auftretendes Artenspektrum allgemein mediterran. Quercus ilex, Juniperus oxycedrus, Arbutus unedo, Pistacia lentiscus, Punica granatum und Smilax excelsa zeigen dies an. Die Steineiche (Quecus ilex) ist hier auf Kalk seltener als die insgesamt häufigste Gesellschaft des Rusco-Carpinateum.
Bei Risan findet sich Quercus ilex nicht mehr, dafür dominiert hier das laurophylle Andropogoni Nerietum in einer breiten Stufe (0-300 m).
Einige in Dalmatien sonst häufige Arten wie Viburnum tinus und Rhamnus alternus fehlen in der Bucht ganz. Die naheliegendste Ursache sind die kalten Winde (Bora genannt), die im Winter von den Bergen ins ?tiefe Tal? der Bucht hinunterwehen. Von der Bora beeinflusste Standorte sind somit in der Vegetation zu erkennen, da die empfindlicheren Arten fehlen.
Die Grenze der mediterranen Zone liegt bei 500 m. Supramediterran ist oberhalb der Orientalischen Hainbuchen-Eichenstufe (Carpinus orientalis, Quercus pubescens, Q. cerris) der Hopfenbuchenwald gebildet (700-950/1100 m), oberhalb 950 m (950/1050-1350 m) der Herbstblaugras-Buchenwald gebildet.
Dieser leitet die oromediterrane Stufe ein. Ostrya carpinifolia, Acer opalus, Fagus sylvatica, Corylus colurna und Acer pseudoplatanus sind supra- und oromediterran, Pinus heldreichii, Abies alba, Acer heldreichii und Betula pendula oro- und altomediterran verbreitet.
Siedlungen
Wie Perlen an einer Schnur liegen kleine Orte an den Ufern aufgereiht, in denen insgesamt etwa 60.000 Menschen wohnen. In der Topla-Bucht liegt Herceg Novi, die größte Stadt an der Bucht. Sie liegt am nördlichen Ufer an den mäßig steilen Hängen des Orjen-Gebirges. Die Altstadt wird von drei Forts und mittelalterlichen Mauern umgeben. In der Bucht von Tivat befindet sich der gleichnamige Ort Tivat. Er ist jüngeren Datums und ein wichtiger Marinestützpunkt. Er liegt an den sanft abfallenden Abhängen des von Sturzbächen und Wildbächen gezeichneten Vrmac-Gebirges. Die inneren Buchten sind die von Risan und Kotor. Hier befindet sich das eigentliche Herz der Bucht. Die Seefahrtsgeschichte ist an den alten Kapitänshäusern und vielen reichen Kirchen in Perast, Dobrota, Prcanj und Kotor verewigt.
Klima
Für das Klima der Bucht sind die geographische Lage am nordöstlichen Mittelmeersaum (geografische Koordinaten: ) und das Gebirgsrelief ausschlaggebend. Die orographische Wirkung von Relief und Topographie des Gebirgshinterlands ist für das Klima von besonderer Bedeutung. Neben der hypsometrischen thermischen Änderung sind ventilatorische und hydrogeografische Bedingungen extrem modifiziert. Die Bucht von Kotor ist eine der wenigen mediterrranen Übergangsregionen zum Lorbeerwaldklima. Das spezielle Klima erklärt sich aus zwei Gründen: Einerseits treten hier die höchsten Niederschlagsmittelwerte in Europa auf; die feuchten Warmluftmassen, die im Gebirgsstau aufgleiten, bilden den Untertyp einer perhumiden südadriatischen Klimavariante mit extremen jährlichen Niederschlagsmengen von 4.500 bis 6.500 mm. Andererseits sind auch Niederschläge im Sommer nicht selten, wodurch die für das mediterrane Klima charakteristische sommerliche Trockenperiode ausbleibt.
Nach der Klimaklassifikation ist die Bucht von Kotor dem Klimatyp Cs??a zuzurechnen. Der besondere humide Charakter der mediterranen Bergstation Crkvice im Orjen wird durch den Klimatyp Cfsb deutlich.
Das Orjen-Gebirge über der Bucht unterscheidet sich davon vor allem thermisch, da im Winter Frost und Schneereichtum einen starken Kontrast zum Küstensaum bilden. Periodische Kaltlufteinbrüche, die auf dem Ablassen polarer Kaltluft über die Gebirge in die Bucht durch heftige Bora-Fallwinde im Winter auftreten, bedingen eine Strukturänderung der Vegetation, die vom Aussehen an eine Garigue erinnert, floristisch aber durch frostharte Elemente charakterisiert wird.
Mit der verstärkten zyklonalen Tätigkeit im Mittelmeer wird insbesondere von März bis Mai sowie im Herbst tropische Luft aus Afrika und Teilen Asiens ins Mittelmeer transportiert. Der warme Südwind wird allgemein als Schirokko bezeichnet und ist in Dalmatien als Jugo bekannt. Tritt dieser in den Sommermonaten auf, kommt es zu den höchsten Temperaturen im Adriagebiet.
Bevölkerung
Mit 70 Prozent städtischer Bevölkerung ist die Bucht von Kotor die am meisten verstädterte Region Montenegros. 1981 waren nur noch 2 Prozent der Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt.
Die Bevölkerung ist überwiegend serbisch-orthodox, doch in den Orten in der Bucht leben auch viele Katholiken.
Bei der Volkszählung von 1981 hatten sich von 53.000 Einwohnern der Bucht 60 % als Orthodoxe (Montenegriner und Serben), 20 % als Jugoslawen und 20 % als Kroaten bezeichnet.
Geschichte
Menschliche Siedlungstätigkeit lässt sich bis ins Neolithikum zurückverfolgen, prähistorische Felsbilder mit Darstellung von Jägern und Hirschen finden sich bei Risan.
Der antike Name der Bucht - Sinus Rhizonicus - verweist auf Rhizinium als zentrale Siedlung. Im 3. Jahrhundert v. Chr. gehörte das Gebiet an der Bucht von Kotor zeitweise zum Gebiet der illyrischen Ardiäer, deren Siedlungszentrum bei Narona lag. Später wurde das Gebiet Teil des Reiches der ebenfalls illyrischen Labeaten. Einer Legende nach soll sich die letzte labeatische Königin Teuta nach Rhizinium zurückgezogen haben, als ihr Heer 229 v. Chr. im Ersten_Illyrischen_Krieg den Römern unterlegen war.
Seit dieser Zeit in loser Abhängigkeit von Rom, wurden die Siedlungen an der Bucht, als Julius Cäsar 58 v. Chr. das Prokonsulat über die beiden Gallien und über Illyrien erhielt, in die römische Provinzialverwaltung einbezogen. Seit 8 v. Chr. gehörte die Gegend zur von Kaiser Augustus eingerichteten Provinz Dalmatia. In Risan ausgegrabene Bodenmosaike sind die wichtigsten römischen Funde in Montenegro. Bei der Neueinteilung der Provinzen unter Diokletian wurde die Küste des heutigen Montenegro der neuen Provinz Praevallis zugeschlagen. Die romanischen Küstenorte konnten sich auch in den Stürmen der Völkerwanderung behaupten.
Nach der Wiedereingliederung in das Oströmische_Reich im Jahre 535 unter Justinian I. bestand die byzantinische Herrschaft über die Region bis 1077. Südslawische Stämme verdrängten im 7. Jahrhundert die romanisierte Bevölkerung teilweise. Bereits 595 wurde das alte Rhizinium durch die Awaren und Slawen zerstört. 860 fielen die Sarazenen in die Bucht ein. 869 wurde das Thema Dalmatia von Kaiser Basileios I. (867-886) errichtet und die byzantinische Kontrolle an der Küste von Dioclea erneut befestigt. Die erste historische Erwähnung Kotors fällt in diese Zeit.
Kirchlich gehörte die Boka Kotorska seit dem 4. Jahrhundert zum Machtbereich des römischen Patriarchats. Die kirchlichen Institutionen waren auch unter byzantinischer Herrschaft von lateinischer Prägung. Dies gilt für das im 10. Jahrhundert errichtete Bistum Kotor ebenso, wie für die an der Bucht errichteten Klöster, die der benediktinischen Regel folgten.
Mit dem Ende der Herrschaft Kaiser Basileios II. (? 1025) erstarkten die lokalen Fürstentümer der Region und das Gebiet der Boka Kotorska geriet in die Abhängigkeit des serbischen Fürstentums Doclea.
Von 1185 bis 1371 Teil des Staates der Nemanjiden-Dynastie, erlangte Kotor unter Zar Du?an (1332-1355) ein überragendes Ansehen als wichtiger Handelsort (der Bergbau erlebt eine große Blüte) und Kunstzentrum des Reiches. An der Bucht von Kotor begneten sich die kulturellen Einflüsse des lateinischen Westens und des orthodoxen Ostens. Das hohe Ansehen der kotoraner Künstler im Mittelalter zeigt eines der architektonischen Hauptwerke des Spätmittelalters der Balkanhalbinsel, das in apulisch-dalmatinischer Gotik erbaute gößte mittelalterliche Kirchenbauwerk Serbiens, De?ani, das der Franziskanermönch Fra Vita aus Kotor als Mausoleum für König Stefan Uro? III. De?anski 1327-1335 errichtete.
Nach dem Zerfall des Serbischen Reiches begab sich Kotor 1368 unter den Schutz des ungarischen Königs Ludwig I. und kann sich so einige Jahrzehnte faktischer Selbsständigkeit als Republik sichern. Andere Orte an der Bucht, so zum Bsp. Risan gehörten in dieser Zeit zum montenegrinischen Fürstentum der Ballsha-Dynasie. Nach deren Ende unterstellten sich alle Orte an der Bucht von Kotor 1420 dem Schutz der Republik Venedig, um mit Hilfe der Venezianer der Eroberung durch die Osmanen zu entgehen. Als Herceg Novi und Risan im 16. Jahrhundert trotzdem in türkische Hand fallen, ist die Bucht von Kotor in einen osmanischen und venezianischen Teil geteilt. 1688 verdrängt Venedig die Türken endgültig aus ihren dalmatinischen Besitzungen und hält sich bis 1797.
(Zur venezianischen Epoche vgl. auch den Hauptartikel Venezianisches Albanien)
aus Herceg Novi (1912)]]
Während der napoleonischen Kriege wechseln sich Österreich-Ungarn, Russland, Frankreich und wieder Österreich-Ungarn in rascher Folge als Herren der Bucht ab.
Mit der Neuordnung im Wiener Kongress wird Dalmatien einschließlich der Bucht von Kotor als Königreich Bestandteil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1814-1918) und Kotor zu einem stark befestigten Kriegshafen ausgebaut. 1869 erschütterte ein Aufstand der orthodoxen Bevölkerung, der sich in Verbindung mit Einfällen montenegrinischer Truppen zu einem Kleinkrieg ausweitete, die österreichische Herrschaft. Noch bis 1878 verlief die Militärgrenze über den Orjen. Im Februar 1918 rebellierten die Matrosen auf den in der Bucht von Kotor stationierten österreichischen Kriegsschiffen. Dieser Aufstand blieb vor allem durch das Drama Die Matrosen von Cattaro von Friedrich Wolf in Erinnerung. Seit 1919 war die Boka Kotorska jugoslawisch; 1944 wurde die Region der Teilrepublik Montenegro angegliedert.
Kulturerbe und Tourismus
Die geschichtsträchtige Bucht mit ihren authentischen historischen Orten ? unter anderem die mittelalterliche Festungsstadt von Kotor, der malerische Ort Perast und die Klosterinsel Sv._Djorde sowie deren Friedhofsinsel Gospa od Skrpjela ? sind Beispiele für charakteristische mediterrane Kleinstädte mit verschiedenartigen kulturellen Einflüssen. Die Buchten von Risan und Kotor mit dem von den Hochplateaus des Orjen und Lov?en umschlossenen landschaftlichen Ensemble und die Baudenkmäler von Kotor, Perast und Dobrota gehören seit 1979 zum Weltkultur-_und_Naturerbe der UNESCO. Zwischenzeitlich (1979-2003) war diese Stätte aufgrund ihrer Gefährdung durch die Schäden eines Erdbebens auf der roten Liste der UNESCO gelistet.
Die Bucht von Kotor ist ein beliebtes Urlaubsgebiet in Montenegro, für den Ferntourismus jedoch bis auf den Flughafen Tivat noch kaum erschlossen. In der Region findet man eine große Auswahl an Stränden.
Literatur
*Milo? Milo?evi?: Hajduci u Boki Kotorskoj. 1648 - 1718. (= Izvori za istoriju Crne Gore). Titograd 1988. ISBN 86-7215-014-7
*Pavao Butorac: Boka Kotorska nakon pada Mleta?ke republike do Be?koga kongresa. 1797-1815. Zagreb 1938.
*Richard G. Plaschka: Innere Front. Bd. 1: Zwischen Streik und Meuterei. Wien 1974. ISBN 3-7028-0077-8. (zum Matrosenaufstand von 1918)
* Dvanaest vjekova mornarice Bokeljske mornarice. Beograd 1972. (Marinegeschichte der Bucht von Kotor)
Weblinks
• Informationen und Abbildungen zur Bucht von Kotor (engl.)
• Informationen der UNESCO (engl.)
• Bilder aus Kotor und der Bucht

