Black and Blue
{{Infobox Musikalbum|
Künstler = The Rolling Stones/'>
Titel = Black and Blue|
Genre = 1976/'>
Label = Europa: LP|
AnzahlTitel = 8|
Laufzeit = 41m11s|
Besetzung =
• Jagger]
• Richards]
• Wood]
• Wyman]
• Watts]/'>
Vorheriges = 1975)/'>
Nächstes = Studioalbum der Rolling Stones.
Das Album erschien am 20. April 1976. In Europa wurde es bei der WEA veröffentlicht und erreichte die 2. Position der Charts in GB. In den USA erfolgte die Veröffentlichung über Atlantic Records und belegte vier Wochen lang den 1.Platz der Charts.
Die Songs wurden 1975 größtenteils in den Musicland Studios in München aufgenommen.
Die Songauswahl auf Black and Blue ist abwechlungs- und facettenreich. Es sind Funk- ,Blues-, Rock-, Jazz-, und Reggae-Einflüsse zu hören. B&B wird als das 'schwäzeste Album' der Stones bezeichnet.
Die Stones testeten im Rahmen der Aufnahmen zu diesem Album mehrere Gitarristen, um einen Nachfolger für Mick Taylor, der die Band 1974 verlassen hatte, zu finden. Darunter befanden sich Jeff Beck, Harvey Mandel (Solo auf dem funkigen "Hot Stuff"), Wayne Perkins (Solo in "Hand of Fate") und Ron Wood (Gitarre auf dem Reggae "Cherry oh Baby" und dem von ihm inspirierten "Hey Negrita"). Sie entschieden sich letztlich für Ron Wood als neues Gruppenmitglied.
Billy Preston überzeugte mit bar-atmosphärischem Pianospiel und als Gesangspartner von Mick Jagger im schlüpfrigen Melody. Auf Memeroy Motel teilten sich erstmals seit Something happened to me yesterday (Between the Buttons) Mick Jagger und Keith Richards die Lead-Vocals; außerdem waren beide Musiker in diesem, das Leben 'on the road' beschreibenden Song am Piano zu hören, wobei Keith das E-Piano bediente. Im letzten Song des Albums (Crazy Mama) sorgten Mick und Keith als Gitarristen für die rockigen Riffs. Mit Fool to cry enthält B&B eine von Keyboardsounds getragene Ballade.
Auf der englischen Schwesterseite steht, dass das Rolling Stones Album seinen Namen "Black and Blue" wegen des Einflusses der "black music" bekommen hat.

