Björn Böhning
Björn Böhning (2. Juni 1978 in Geldern) ist Diplom-Politikwissenschaftler und seit Juni 2004 Bundesvorsitzender der JungsozialistInnen in der SPD (Jusos). Seine politischen Schwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Beschäftigungspolitik, Ausbildung/Jugendarbeitslosigkeit und der Reform des Sozialstaats.
Politische Karriere
Böhning begann seine politische Laufbahn 1994, als er der SPD beitrat und bei den Jusos in Lübeck politisch aktiv war. 1995-1997 wurde er zum Sprecher der Lübecker Jusos gewählt, bis er 1997 zum stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden in Schleswig-Holstein gewählt wurde. Ein Jahr später vertrat er die schleswig-holsteinischen Jusos im Bundesausschuss. Zum Studium der Politikwissenschaft an der FU wechselte er nach Berlin.
Auf dem Juso-Bundeskongress 2001 in Köln wurde Böhning zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Nachwuchsorganisation gewählt, ehe er am 17. Juni 2004 auf einem Bundeskongress der Jusos in München mit 192 gegen 65 Stimmen zum Nachfolger von Niels Annen, des ehemaligen Juso-Bundesvorsitzenden, gewählt wurde. Am 10. Juni 2005 wurde Björn Böhning mit 65,7% in seinem Amt als Juso-Bundesvorsitzender bestätigt. Er arbeitet bei der Zeitschrift spw mit. Seit 2007 leitet er beim Regierenden Bürgermeister der Bundeshauptstadt Berlin, Klaus Wowereit, in der Senatskanzlei das Grundsatz- und Planungsreferat .
Veröffentlichung
* Björn Böhning, Kai Burmeister: Generationen & Gerechtigkeit, Visa Hamburg 2004, ISBN 3899650670
Weblinks
• Ausführlicher Lebenslauf von Björn Böhning (pdf)
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