Bitter (Auto)
Die Bitter GmbH & Co. KG ist ein Automobilhersteller von Luxusmodellen auf der Basis von Serienmodellen des Herstellers Opel.
Geschichte
Die Bitter GmbH & Co. KG wurde 1971 von Erich Bitter gegründet. Zuvor war Erich Bitter seit 1964 mit der Firma Rallye Bitter Generalimporteur von Abarth-Fahrzeugen sowie Importeur von Rennfahrerschutzbekleidung.
1986 stellte Erich Bitter die Sportwagenproduktion ein und baute fortan Prototypen im Auftrag von Volkswagen und anderen Herstellern.
Parallel dazu stellte Bitter weiterhin Studien vor, welche teilweise sogar Serienreife erlangten.
Dazu zählen:
* 1984 Bitter Rallye GT (Basis Opel Manta)
* 1987 Bitter Typ III (Basis Opel_Omega_3000)
* 1989 Bitter Typ III (viertürige Variante)
* 1991 Bitter Tasco
* 1994 Bitter Berlina (Basis Opel Omega MV6), Präsentation auf dem Genfer Auto-Salon
* 2003 Bitter CD 2 (ursprünglich geplante Basis Holden Monaro), 2004 auf dem Genfer Auto-Salon auf Basis des Pontiac GTO) präsentiert
Bitter CD
Die ersten Fahrzeuge waren Coupés, deren technische Basis der Opel Diplomat darstellte. Der Bitter CD wurde von 1973 bis 1979 insgesamt 395 mal produziert.Motor
Der Bitter CD war mit dem 8-Zylinder-V-Motor mit 5.354 cm³ Hubraum aus dem Opel Diplomat ausgestattet.
Karosserie
Das Design der Karosserie orientierte sich an dem von italienischen Sportwagen der damaligen Zeit. So hatten sie beispielsweise Klappscheinwerfer. Die Daten:
Fahrleistungen
Bitter SC
Der Bitter SC war ebenfalls ein Coupé und wurde auf Basis des Opel Cabriovariante, im Jahr 1984 wurde die Modellpalette durch die viertürige Stufenhecklimousine Bitter SC Sedan erweitert. Insgesamt wurden 488 Exemplare des Bitter SC hergestellt.
Die offizielle Vorstellung des Bitter SC fand 1980 anläßlich des Formel-1-Grand-Prix von Monaco statt, bei dem er als Safety Car eingesetzt wurde.
Stückzahlen
Motor
Der Bitter SC war mit dem 6-Zylinder-Bitter Cars website (en)
• Website des BITTER CLUB INTERNATIONAL

