Bistum Skopje (römisch-katholisch)
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#FFDEAD;"! colspan="2" | Basisdaten
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| Land: || Mazedonien
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| Pfarreien: /'>| 2 (2004)
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| Einwohner: /'>| 2.350.000 (2004)
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| Ordenspriester: /'>| 3 (2004)
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| Papst Johannes Paul II. errichtet. Es ist der bosnischen Erzdiözese_Vrhbosna (Sarajevo) unterstellt.
Das Gebiet der Diözese Skopje deckt sich mit dem Staatsgebiet der Republik Mazedonien. Der Bischof von Skopje ist nur für wenige Tausend Katholiken zuständig, denn die Angehörigen dieser Konfession bilden in Mazedonien eine verschwindend kleine Minderheit. Nach Angaben von Radio Vatikan gibt es in Mazedonien derzeit (2005) 20.000 Katholiken, etwa die Hälfte gehört dem byzantinischen_Ritus an.
Mit Kiro Stojanov, wurde im Juli 2005 erstmals ein slawischer Mazedonier zum Bischof von Skopje ernannt. Er bekleidet gleichzeitig das Amt des Apostolischen_Exarchen_für_Mazedonien (für die Katholiken des byzantinischen Ritus).
Für die Seelsorge stehen nur einige wenige Priester zur Verfügung. Daneben gibt es drei bis vier Dutzend katholische Ordensschwestern in Mazedonien. Kanonisch errichtete Pfarreien gibt es nur in Skopje bei der Kathedralirche Herz Jesu (mit Filialen in Tetovo, Veles, ?tip, Prilep, Gostivar) und in Bitola (mit einer Filiale in Ohrid).
Historische Entwicklung
Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts bestand - mehr auf dem Papier als in der Realität - ein katholisches Erzbistum Skopje, das weite Teile des westlichen Balkans umfasste. Der Heilige Stuhl ernannte nur manchmal Bischöfe für Skopje, dazwischen gab es immer wieder lange Sedisvakanzen. Dazu kam, dass viele Bischöfe gar nicht in Mazedonien residierten. Erst an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert konnte die Lage des Missionssprengels halbwegs stabilisiert werden. 1924 wurde das Erzbistum Skopje in eine einfache Diözese umgewandelt, 1969 wurde diese mit dem Bistum Prizren im Kosovo zusammengelegt. Die erneute Trennung erfolgte 2000 wegen der im Ergebnis der Jugoslawienkriege neu gezogenen politischen Grenzen; für das Kosovo gibt es nun die Apostolische Administratur Prizren.
Bischöfe
*Matthaeus Crasnich, Erzbischof von Skopje (1816-1827)
*Vakanz (1827-1893)
*Pasquale Trosksi, Erzbischof von Skopje (1893-1908)
*Lazare Miedia, Erzbischof von Skopje (1909-1921)
*Giovanni Francesco Gnidovec, Bischof von Skopje (1924-1939)
*Smiljan Franjo Cekada, Bischof von Skopje (1940-1967)
*Joakim Herbut, Bischof von Skopje-Prizren (1969-2000),
::Bischof von Skopje, gleichzeitig Apostolischer Administrator & Exarch für die Katholiken des byzantinischen Ritus in Mazedonien (2000-2005)
• Stojanov], Bischof von Skopje, gleichzeitig Apostolischer Administrator & Exarch für die Katholiken des byzantinischen Ritus in Mazedonien (seit 2005)
Weblinks
• Stipan Bunjevac: I Hrvati uz makedonskoga Krista Patnika In: Glas Koncila, v. 2.10.2005. Nr. 40. (kroatisch)
• Lebensbiographie von Bischof Kiro Stojanov auf den Seien der catholic-hierarchy.org
• Bistum Skopje auf www.catholic-hierarchy.org

