Bistum Gent
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#FFDEAD;"! colspan="2" | Karte des Bistums
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| colspan="2" align="center"|
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Bischof: /'>| Weihbischof: /'>| -/-
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| km²
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| Einwohner: /'>| 1.400.000 (31. Dezember 2004)
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| Ordenspriester: /'>| 199 (31. Dezember 2004)
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| ständige Metropolitanbistum: /'>| Gent (lat. Dioecesis Gandavensis) besteht seit ca. 450 Jahren. Der Kirchensprengel umfasst heute im wesentlichen die belgische Provinz Ostflandern.
Geschichte
* 1559: Gründung des Bistums Gent aufgrund einer Reorganisation der Diözesen in den damaligen 'habsburgischen Niederlanden' (umfasst die heutigen Niederlande, Belgien und Nordfrankreich) auf Betreiben von Philipp_II.. Der Kirchensprengel war vordem der Diözese_Tournai zugeordnet. Unterstellung unter das ebenfalls neugegründete Erzbistum_Mechelen. Das Domkapitel geht aus der gleichzeitig aufgelösten Genter Abtei St. Bavo hervor, dessen Kirche auch Kathedrale des Bistums wird.
* 1801: Neuordnung der Kirchenorganisation im Zuge der französischen_Revolution; Vergrößerung um die Sprengel der gleichzeitig aufgelösten Bistümer Brügge und Ypern, sowie Teile des Erzbistums_Mechelen.
* 1834: Verkleinerung der Diözese wegen der erneuten Errichtung des Bistums_Brügge.
Siehe auch
Liste der Bischöfe von Gent
Katholische Kirche
Liste der katholischen Bistümer
Liste der ehemaligen katholischen Bistümer
Stadt_Gent
Weblinks
• Homepage des Bistums Gent (niederländisch)
• Diözese Gent bei catholic-hierarchy.org (englisch)
• Bistum Gent in katholischer Enzyklopädie (englisch)

