Bionic Commando
{{Infobox Computer- und Videospiel||Titel = Bionic Commando
|Bild =
|Entwickler = Capcom (NES-Version)
Software Creations
/'>Verleger = 1988, 20. Juli
1988
1990, 26. Oktober
1. Januar 2000 (Game Boy Color) [http://www.nintendo.com/gamemini?gameid=m-Game-0000-313]
/'>Plattform = Einzelspieler
/'>Bedienung =
|Systemminima =
|Medien = 1 Capcom, dass 1987 für das Nintendo Entertainment System erschien. Im darauffolgenden Jahr erschienen Umsetzungen für zahlreiche Heimcomputer (portiert von Software Creations und durch Go! vertrieben). Das Spiel ist dafür bekannt, dass der Hauptcharakter im Spiel nicht springen kann. In den USA wurde das Spiel der Zensur unterworfen und in Bionic Commando umbenannt.
Story
Die Albatros Federation will den Albatros, eine sagenumwogene Geheimwaffe der Nazis, endlich herstellen. Dazu benötigt ihr Anführer, Generalissimo Killt, allerdings die Hilfe der einzige Person die weiß, wie man den Albatros korrekt fertigstellt: Adolf Hitler. Diesen muss er wiederbeleben.
Das Empire schickt Super Joe, einen bionischen Elitesoldaten, aus, um die Pläne der Neonazis zu stoppen
Zensur
Folgende Umbenennungen und Änderungen wurden im Spiel vorgenommen:
• Hitler] -> Master-D
• -> Badds
*nationalsozialistischer/'>Hakenkreuz] -> Adlersymbol
Aufruhrgründe
Das Spiel an sich war sehr umstritten, wegen folgenden Dingen:
*Darstellung [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer Symbole (insbesondere Hakenkreuze)
• und exzessive Gewalt, ausgeübt am Hauptgegner (Master-D/Adolf Hitler);
*# Master-D/Hitler benutzte die unflätige Beschimpfung "Verdammter Narr!" ("Damn fool!")
*# Master-Ds/Hitlers Kopf explodierte, nachdem man ihn besiegt hatte
* Wahrscheinlich auch wegen Darstellung der Nazi]s ohne Berücksichtigung des [[Holocaust
Sonstiges
Trotz des umstrittenen Inhalts ist Bionic Commando ein Klassiker und setzte grafische Maßstäbe für die damalige Zeit.

