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Binomialinversion
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Inversion (Diskrete Mathematik)
In der
diskreten_Mathematik bezeichnet eine
Inversion die wechselseitige Darstellung von Zahlenfolgen durch
Summen. So gilt z.B.
:
und
.
Daraus kann man nun die sogenannte Binomialinversion ableiten: Über dem
Vektorraum der
Polynome bis zum Grad n stellen sowohl die Polynome
als auch
die Polynome
eine
Basis dar. Jedes Polynom aus
der ersten Folge kann also als
Linearkombination der Polynome der zweiten Folge dargestellt werden, und umgekehrt. Die Koeffizienten nennt man auch
Zusammenhangskoeffizienten.
Fasst man die Koeffizienten beider Zusammenhänge in
Matrizen A und B zusammen, so sind A und B
invers zueinander, da sie Basiswechselmatrizen zwischen den beiden Basisfolgen darstellen.
Daraus folgt nun für beliebige Zahlenfolgen:
Dieses Verfahren lässt sich auch auf andere Basisfolgen, z.B.
anwenden.