Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Bindungsdissoziationsenthalpie
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Bindungsdissoziationsenthalpie
Mit der
Bindungsdissoziationsenthalpie ist in der
Chemie die Menge an
Energie gemeint, die man aufwenden muss, um eine
Atombindung vollständig in zwei Radikale zu spalten. Sie ist ein Maß für die Stärke einer
Atombindung und wird daher häufig auch als Bindungsenergie bzw.
Bindungsenthalpie bezeichnet.
Die Größe der Bindungsdissoziationsenthalpie hängt von der
Bindungslänge (je länger desto niedriger), der Polarität der Bindung (
polare_Atombindungen sind schwerer zu spalten als apolare) und der Art der Bindung (
Einfachbindung lässt sich leichter als eine
Doppelbindung und diese wiederum leichter als eine
Dreifachbindung spalten) ab.
Siehe auch: Enthalpie