Bilibino
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! Wappen
! Karte
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Staat: /'>| Fernost
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| Föderationssubjekt: || Autonomer Kreis der Tschuktschen
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| km²
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| Einwohner: /'>| 5.823 (1. Januar 2005)
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| Meter ü. NN
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| Postleitzahlen: /'>|
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| Kfz-Kennzeichen: /'>|
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| Stadtgliederung: ||
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| Adresse
der Stadtverwaltung: ||
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| Offizielle Website: ||
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| Liste der Städte in Russland
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Bilibino (Gebiet_der_Tschuktschen im Nordosten Sibiriens. Es hat (2005) 5.823 Einwohner (mit den Ortsteilen Krutoj und Keperveem), einen Flugplatz im Dorf Keperveem, und liegt am gleichnamigen Fluss. Die Stadt liegt 653 km nordwestlich der Oblasthauptstadt Anadyr.
Bilibino ist der Standort des einzigen Kernkraftwerkes_Tschukotkas, welches auch das einzige in einer nationalen Gebietseinheit Russlands ist. Das Kraftwerk wurde im Jahre 1974 eröffnet.
Die Landschaft, in welcher Bilibino liegt, ist die Übergangszone zwischen dem Nadelwald und der Tundra in den Tschuwanischen Bergen. Die Region und die Täler des Kleinen Anjuj und des Keperveem wurden im 19. Jahrhundert von Russen und Jukagiren übersiedelt, nachdem dort seit etwa 1000 nur Tschuktschen lebten. Im 20. Jahrhundert wurde die Gegend industriell erschlossen, mehrere Minensiedlungen, darunter Bilibino, wurden gegründet. Der Distrikt Bilibino verfügt praktisch über kein Straßennetz, lediglich der Hauptort selbst und die Nachbarorte Krutoj und Keperveem sind mit Allwetterpisten verbunden. Es gibt eine Winterpiste von Nischnekolymsk in Jakutien über Bilibino nach Pewek.
Der Ort ist nach dem russischen Geologen Juri Alexandrowitsch Bilibin benannt. Er wurde 1955 gegründet. 1958 bekam Bilibino den Status einer städtischen Siedlung, die Stadtrechte erhielt es allerdings erst im Jahre 1993.
Einwohnerentwicklung
*1996 - 9.300
*1998 - 8.600
*2000 - 7.700
*2003 - 6.200
*2005 - 5.823
Weblinks
• Informationen über die Stadt (russ.)

