Bildwissenschaft
Bildwissenschaft (auch Bildmedienwissenschaft, Bildforschung oder Visualistik) ist eine Wissenschaft, die aus sehr unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen hervorgegangen ist und sich zunehmend fachübergreifend mit dem Phänomen Bild in jedem Medium und in jeder Form beschäftigt.Gegenstandsbereiche und Methodik
Bildwissenschaft versucht in fächerübergreifender Zusammenarbeit zu klären, was Bildsein allgemein bedeutet. Hierbei ist es zum gegenseitigen Verständnis der wissenschaftlichen Disziplinen von besonderer Bedeutung, abzuklären, was die unterschiedlichen ?Bildwissenschaften? (im Plural) jeweils unter dem Begriff ?Bild? verstehen. Das Untersuchen spezieller Einzelfälle ist dabei nicht unwichtig, dient aber vor allem der Verdeutlichung genereller Eigenschaften von Bildern. Dies bedeutet, dass im Fokus des Interesses der Bildwissenschaft nicht einzelne Bilder stehen, sondern vielmehr die menschliche Fähigkeit, Bilder verwenden (erzeugen und rezipieren) zu können (Jörg R. J. Schirra & Klaus Sachs-Hombach 2006). Das schließt letztlich auch die Auswirkungen, die das Erwerben dieser Fähigkeit auf den Menschen und seine Kultur hat, ein (Helge Gerndt 2005, Nils Arvid Bringéus 1982).
Bildwissenschaft wird häufig in gewisser Konkurrenz zu älteren Ansätzen innerhalb der am Aufbau einer Bildwissenschaft vertretenen wissenschaftlichen Disziplinen (u.a. Kunstgeschichte, Philosophie, Psychologie, Volkskunde/Europäische Ethnologie, Soziologie, Medienwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Filmwissenschaft etc.) gesehen. Insbesondere im Bereich der Kunstgeschichte wird diese Frage kontrovers diskutiert.
Traditionelle Ansätze der Kunstgeschichte untersuchen Bilder und andere Artefakte vorwiegend in künstlerischem Zusammenhang, also lediglich in einer besonderen Verwendungs- und Betrachtungsweise unter vielen: Die spezifische Eigenarten von konkreten Bildwerken werden dabei häufig vor einem nur impliziten Hintergrund, was Bildsein im allgemeinen ausmacht, untersucht. Die Klärung des allgemeinen Wesens des Untersuchungsgegenstandes Bild kann dabei mit der Untersuchung der je besonderen Ausprägungen durchaus kompatibel sein, blieb in der Kunstgeschichte jedoch meist ein Nebenaspekt.
Bildwissenschaft im heutigen Sinne widmet sich hingegen dem Wesen des Bildhaften allgemein und den damit zusammenhängenden grundsätzlichen Fragen des Umgangs mit Bildern. Die Rollen und Aufgaben der zahlreichen beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen werden derzeit intensiv und durchaus auch noch kontrovers diskutiert. So spricht sich beispielsweise der Kunsthistoriker Hans Belting entgegen der traditionalistischen Auffassungen der Aufgaben der Kunstgeschichte, welche ihre Forschungsschwerpunkte nach wie vor in den Bereichen Kunst und Geschichte sieht, für eine interdisziplinäre Bildforschung aus (Belting 2001). Horst Bredekamp (2003) ruft hingegen dazu auf, die Kunstgeschichte als paradigmatische Bildwissenschaft aufzufassen und entsprechend zu betreiben, also Kunstgeschichte als die eigentliche Bildwissenschaft aufzufassen.
Zahlreiche Wissenschaftler verschiedener Disziplinen bemühen sich inzwischen, bildwissenschaftliche Forschungsansätze anderer Geistes- und Sozialwissenschaften, insbesondere Volkskunde/Europäische Ethnologie, Medienwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Filmwissenschaft, Philosophie, Semiotik und Politikwissenschaft, aber auch Informatik (insbesondere Computervisualistik), Kognitionswissenschaft, Psychologie in ihre Forschungstätigkeit mit einzubeziehen (Klaus Sachs-Hombach 2005, Helge Gerndt 2005, Hans Belting 2001). Die Öffnung des wissenschaftlichen Horizonts zielt dabei auf einen stärker interdisziplinär ausgerichteten Austausch und die Vernetzung der unterschiedlichen Fragestellungen und Methoden zu einer systematischen Bildwissenschaft.
Erwähnenswert ist etwa die Integration und Anwendung der unterschiedlichen praktisch-methodischen wie theoretischen Ansätze der beteilligten Disziplinen innerhalb der Volkskunde/Europäische Ethnologie. Der für die Bildwissenschaft grundlegende Forschungsgegenstand Bild wird innerhalb dieses ?Vermittlerfaches? allerdings nicht nur auf ?externe?, d.h. materiell fassbare und physisch wahrnehmbare Bilder (Objektivationen) wie z.B. Kunstwerke, Skulpturen, Werbeplakate, Virtuelle Bilder beschränkt. In Anlehnung an Ansätze aus den Fächern Soziologie, Psychologie, Theologie, Philosophie und Geschichte sollen auch die unter der Bezeichnung ?innere Bilder? (?Bilder im Geist?) gefassten Phänomene, wie z.B. bildhafte Erinnerungen, Vorstellungen, Vorurteile und Stereotype berücksichtigt werden (Subjektivationen) (Nils Arvid Bringéus 1982, Helge Gerndt 2005)).
Um die Bedeutung des Begriffs ?Bild? richtig verstehen und einordnen zu können, ist es für eine zukunftsorientiere Bildwissenschaft nötig, den Phänomenbereich Bild möglichst umfassend und interdisziplinär zu untersuchen. Dies schließt sicher auch das Verständnis der historischen und gegenwärtigen Zusammenhänge hinsichtlich Produktion, Rezeption, Adaption, Manipulation und Distribution ein. Die noch immer zu findende qualitative Trennung von Kunst-Bildern und Bildern des Alltags, wie sie beispielsweise gegenüber Bildern in Massenmedien verbreitet ist, ist dabei generell aufzuheben (Helge Gerndt 2005). Die ?Trennungslinien zwischen Bildern der Kunst und den Bildern des Konsums? sollte aufgelöst werden (Willibald Sauerländer 2004).
Einer zeitgemäßen Bildwissenschaft sollte es vielmehr um die allgemeine Fragen nach dem Wesen des Bildhaften gehen ? nicht um die Analyse bestimmter Bilder (Jörg R. J. Schirra 2005). Insofern kein Gegenstand an sich Bild ist, sondern nur in einem spezifischen Umgang als Bild verwendet wird, bedeutet das, dass sich die Bildwissenschaft insbesondere der sehr grundlegenden Frage nach der Fähigkeit zum Bildgebrauch zuwenden muss. Die konkrete Aktualisierung dieser Fähigkeit in einer bestimmten Situation, die die je spezifischen Bedeutungen von Bildern in dem jeweiligen Zusammenhang erst festlegt, spielt für diese Fragestellung durchaus auch eine wichtige Rolle (Helge Gerndt 2005, Nils Arvid Bringéus 1982).
Bereits 1982 schlägt der Volkskundler und Ethnologe Nils Arvid Bringéus in seinem Buch ?Volkstümliche Bilderkunde? folgende Gliederung der Gegenstandsbereiche einer (ethnologischen) Bildforschung vor: ?Bildbotschaft? (Religiöse Botschaften, Moralische Botschaften, Soziale Botschaften), ?Bildstruktur? (Bildsequenzen, Einzelbilder, Bildpaare, Kontrastbilder, ?Bildveränderung? (Weitergabe von Bildern, Modernisierung von Bildern, Lokale und soziale Anpassung von Bildern, Funktionsaustausch von Bildern), ?Bildmanipulation? (Archaisierung, Verschönerung, Plagiate, Kompilate, Fabulate, Zitate), ?Bildstabilität und Bildvariation? (Bildvarianten, Bildbotschaften, Bildstrkuktur), ?Bild und Erkenntnissuche? (Historischer Zusammenhang, Formensprache, Sachanalyse, Motivanalyse, Funktionsanalyse), ?Bildbetrachter und Bildbotschaften? (unterschiedliche Interpretationen und Nutzungen des gleichen Bildes durch unterschiedliche Bildbetrachter, Bsp. Die Schülerin ? Ein Albumbild; Die Lehrerin ? Ein Identifikationsbild; Der Kunstkritiker ? ein Propagandabild; Der Ethnologe ? Ein Spiegelbild menschlicher Kultur) (Nils Arvid Bringéus 1982).
Bringéus bereits 1982 formulierten Ansätze einer ethnologischen Bildforschung unterscheiden sich dabei nur unwesentlich von der 2003 erfolgten Beschreibung des Gegenstandsbereich einer allgemeinen Bildwissenschaft des Philosophen Klaus Sachs-Hombachs (2003)). Klaus Sachs-Hombach beschreibt diesen Gegenstandsbereich - nachdem er als einen Theorierahmen für die allgemeine Bildwissenschaft (d. h., als kleinsten gemeinsamen Nenner für alle betroffenen Disziplinen und gegenwärtigen Denkströmungen) Bilder als ?wahrnehmungsnahe Zeichen? charakterisiert hat - Bildwissenschaft als ?eine Disziplin, in der Bilder und Bildverwendungen in allen relevanten Bereichen und Aspekten beschrieben und, soweit möglich, durch geeignete grundlegende Prinzipien erläutert werden?. Er schlägt zu diesem Zweck - nach dem Vorbild der Sprachwissenschaft und Semiotik - eine Grobaufgliederung der Bildwissenschaft in die Bereiche Bildsyntax, Bildsemantik und Bildpragmatik vor.
Der Informatiker Peter Schreiber sieht Bildwissenschaft als ?Teil der Informatik, an dem bildliche Information in irgendeiner Weise beteiligt ist?. Schnittstellen sieht er u.a. zu Mathematik, Logik, Informatik, Physik, Physiologie, Psychologie, Druck-, Film- und Videotechnik, Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Volkskunde, Rechtswissenschaft und Soziologie. Neben der Computergraphik und der algorithmischen Bildanalyse spielen Bilder in der Informatik auch im Bereich der digitalen Bildverarbeitung eine wichtige Rolle. Zudem beginnt diese Disziplin auch, sich zunehmend der Aufgabe der Informationsvisualisierung (grafische Repräsentation von Daten, insbesondere großer Mengen davon) zu widmen. Als informatisches Gegenstück der Bildwissenschaft werden all diese Bereiche seit neuerem unter der Bezeichnung ?Computervisualistik? zusammengefasst ([http://www.jrjs.de/Work/Papers/P05/P05-3/index.html Schirra 2005]). Insofern die Informatik die begrifflichen Bestimmungen ihrer Anwendungsgebiete in eine spezielle (nämlich algorithmische) Formalisierung zu bringen versucht, die es ermöglicht, die in dem Anwendungsgebiet verwendeten argumentativen Zusammenhänge an Beispielfällen automatisch von einem Computersystem durchspielen zu lassen, spiegelt die Computervisualistik viele wesentlichen Aspekte der allgemeinen Bildwissenschaft auf die ihr eigene Weise wider und kann auf diese Weise ebenfalls zur begrifflichen Klärung innerhalb der Bildwissenschaft beitragen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine interdisziplinär ausgerichtete systematische Bildwissenschaft zahlreiche wissenschaftliche Ansätze zusammezuführen versucht und dabei den einzelwissenschaftlichen Blick auf das Phänomen ?Bild? über bisherige Beschränkungen hinaus zu erweitern einlädt. Die Grundfragen der noch recht jungen Bildwissenschaft könnten zum gegenwärtigen Zeitpunkt programmatisch lauten: ?Was ist ein Bild?? (Gottfried Boehm 1994), ?Wie und wozu werden Bilder verwendet?? (Nils Arvid Bringéus 1982), ?Wie bestimmen Bilder den Alltag von Menschen?? (Helge Gerndt 2005, Nils Arvid Bringéus 1982) und ?Was charakterisiert die Fähigkeit, überhaupt Bilder verwenden zu können?? (Jörg R. J. Schirra & Klaus Sachs-Hombach 2006).
Studienangebote
* Donau-Universität Krems, Krems, Niederösterreich, Österreich: Bildwissenschaft (MA), Fachvertiefung Fotografie (berufsbegleitend); MedienKunstGeschichte MA (berufsbegleitend, in engl. Sprache) [http://www.donau-uni.ac.at/zbw]
* Friedrich-Schiller Universität Jena (MA): gliedert sich in zwei Arbeitsfelder (Kommunikationswissenschaft sowie Kultur und Ästhetik der Medien)
* Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland: Medienbildung: Visuelle Kultur und Kommunikation (BA, MA) [http://www.medienbildung-magdeburg.net] [http://www.uni-magdeburg.de/paedagogik/medienbildung/]
Literatur
* Doris Bachmann-Medick: Cultural Turns. Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften. Rowohlt, Reinbek 2006, ISBN 3-499-55675-8 (darin Kapitel Iconic Turn, S. 329?380)
Hans Belting: Bild-Anthropologie. Entwürfe für eine Bildwissenschaft. Fink, München 2001
* Elize Bisanz: Malerei als écriture. Semiotische Zugänge zur Abstraktion. DUV, 2002
Gottfried Boehm (Hrsg.): Was ist ein Bild?. Fink, München 1994
Horst Bredekamp: Bildwissenschaft. In: Metzler Lexikon Kunstwissenschaft. Metzler, Stuttgart 2003
Nils Arvid Bringéus: ?Volkstümliche Bilderkunde?, Callwey Verlag, München 1982.
* Karl Clausberg: Zwischen den Sternen: Lichtbildarchive. Was Einstein und Uexküll, Benjamin und das Kino der Astronomie des 19. Jahrhunderts verdanken. Akademie Verlag, 2006.
* Karl Clausberg, Elize Bisanz, Cornelius Weiller (Hrsg.): Ausdruck ? Ausstrahlung ? Aura. Synästhesien der Beseelung im Medienzeitalter. Hippocampus Verlag, 2006
* Christian Doelker: Ein Bild ist mehr als ein Bild: visuelle Kompetenz in der Multimedia-Gesellschaft. Klett-Cott, Stuttgart 1999
• Gerndt], Michaela Haibl (Hrsg.): Der Bilderalltag. Perspektiven einer volkskundlichen Bildwissenschaft. (= Münchner Beiträge zur Volkskunde; Bd. 33) Waxmann, Münster u. a. 2005, ISBN 3-8309-1553-5
* Oliver Grau: Virtual Art. From Illusion to Immersion. MIT-Press, Cambridge/Mass. 2003
* Oliver Grau, Andreas Keil (Hrsg.): Mediale Emotionen. Zur Lenkung von Gefühlen durch Bild und Sound. Fischer, Frankfurt am Main 2005
* Oliver Grau (Hrsg.): MediaArtHistories. MIT-Press, Cambridge/Mass. 2007
* Anne von der Heiden: per imaginem. Bildlichkeit und Souveränität. Diaphanes Verlag Zürich, Berlin 2005.
* Marlies Heinz/Dominik Bonatz (Hg.)Bild - Macht - Geschichte. Visuelle Kommunikation im Alten Orient, Berlin 2002, ISBN 3-496-01258-7
* Donald D. Hoffman: Visuelle Intelligenz. Wie die Welt im Kopf entsteht. dtv, München 2003
* Torsten Hoffmann, Gabriele Rippl (Hrsg.): Bilder. Ein (neues) Leitmedium? Wallstein, Göttingen 2006.
• Jádi]: Von der Zeichnung. Institut für Buchkunst, Leipzig 1998
* Thomas Knieper, Marion G. Müller (Hrsg.): Kommunikation visuell: Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven. Herbert von Halem, Köln 2001
* Thomas Knieper, Marion G. Müller (Hrsg.): Authentizität und Inszenierung von Bilderwelten. Herbert von Halem, Köln 2003
* Thomas Knieper, Marion G. Müller (Hrsg.): Visuelle Wahlkampfkommunikation. Herbert von Halem, Köln 2004
* Thomas Knieper, Marion G. Müller (Hrsg.): War Visions: Bildkommunikation und Krieg. Herbert von Halem, Köln 2005
* Christa Maar, Hubert Burda (Hrsg.): Iconic Turn. Die neue Macht der Bilder. DuMont, Köln 2004
* Marion G. Müller: Grundlagen der visuellen Kommunikation. UVK, Konstanz 2003
* Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten (Hrsg.): Verwandte Bilder. Die Fragen der Bildwissenschaft, Berlin, Kadmos, 2007, ISBN 978-3-86599-034-1.
Klaus Sachs-Hombach: Das Bild als kommunikatives Medium. Elemente einer allgemeinen Bildwissenschaft. Köln 2003, ISBN 3-9316-0670-8
Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.): Wege zur Bildwissenschaft. Interviews. Köln 2003, ISBN 3-931606-62-7 (Interviews mit Bildwissenschaftlern)
Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.): Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung. Herbert von Halem, Köln 2005
Klaus Sachs-Hombach (Hrsg.): Bildwissenschaft. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-518-29351-6
Klaus Sachs-Hombach u. a. (Hrsg): IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science. Herbert von Halem, Köln 2005?,
Volkskunde
Europäische Ethnologie
Gottfried Boehms ikonische Differenz
Vilém Flussers technische_Bilder
Weblinks
* http://www.bbaw.de/bbaw/Forschung/Forschungsprojekte/Weltbilder/de/Startseite - Interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Die Welt als Bild" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
* http://www.bildwissenschaft.org/ - Virtuelles Institut für Bildwissenschaft (VIB)
* http://www.image-online.info/ - IMAGE ? Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft
* http://www.donau-uni.ac.at/zbw - Zentrum für Bildwissenschaften
* http://www.math-inf.uni-greifswald.de/sonstiges/schreiber/wasistbildwiss.html - Was ist Bildwissenschaft?
* http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/bild/fragen1.html - Wozu Bildwissenschaft? Drei Fragen
* http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/type=diskussionen&id=372 - Bildwissenschaft als interdisziplinäres Unternehmen (Sachs-Hombach)
* http://www.fg-viskomm.de - Fachgruppe Visuelle Kommunikation innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
* http://www.mediaarthistory.org - Forschungsplattform MedienKunstGeschichte/Bildwissenschaft
* http://www.virtualart.at - Bildwissenschaftliches Archiv Digitale Kunst
* http://www.iconic-turn.de - Iconic Turn
* http://www.heise.de/tp/deutsch/special/copy/17476/1.html - Bildwissenschaft im Zeitalter des Copyright (Telepolis)
* http://www.4communication.de/ImageScienceSemiotic.html - Diverse Texte von Andreas Schelske zur kulturellen Bedeutung von Bildern.
* http://www.eikones.ch - NFS Bildkritik - NCCR Iconic Criticism - Nationaler Forschungsschwerpunkt zu ?Macht und Bedeutung der Bilder?, 2005 ins Leben gerufen von Gottfried Boehm
* http://www.jrjs.de/Work/Papers/KeyFiles/K-bildwissenschaft.html - Diverse Texte von Jörg R.J. Schirra zu Bildwissenschaft und Computervisualistik

