Bielefeld
= Naturschutzgebiete
=In Bielefeld gibt es 39 Naturschutzgebiete (7,5 Prozent des Stadtgebietes). Den höchsten Flächenanteil hat der Teutoburger Wald. Größere geschützte Flächen liegen besonders in den angrenzenden Gebieten von kleinen Bachläufen und in Teilen der Kolk]_(2_ha,_Senne)_ehemals_nährstoffarmer_[[Heideweiher, Buchen, Platanen und Ahornbäume. Eindruckvollster Baum ist die 1742 am heutigen Niederwall gepflanzte Platane mit einem Stammumfang von fünfeinhalb Metern.
Desweiteren finden sich einige Findlinge im Stadtgebiet, der Größte mit vier Metern Höhe und einem Gewicht von einhundertsiebzehn Tonnen befindet sich Am Wellbach.
Alle offiziell ausgewiesenen Denkmäler stehen unter besonderem Schutz, und werden regelmässig durch das Umweltamt der Stadt gepflegt.
Regelmäßige Veranstaltungen
*Der Leinewebermarkt ist das größte Innenstadtfest in Ostwestfalen-Lippe und findet jedes Jahr im Mai in der Bielefelder Altstadt statt.
*Das Sparrenburgfest ist ein mittelalterliches Fest, das jedes Jahr im Juli auf der Sparrenburg stattfindet.
*Im September findet in der Altstadt der Weinmarkt statt, auf dem man Gelegenheit hat, verschiedene deutsche Weinsorten zu probieren.
*Eine jüngere Veranstaltung ist der Stadtwerke Run & Roll Day, eine Laufveranstaltung für Läufer und Rollerskater auf der Stadtautobahn Ostwestfalendamm.
*Die Nachtansichten ist die Nacht der Museen, Kirchen und Galerien. In dieser einen Nacht im Sommer haben diverse Kirchen, Museen und Galerien geöffnet. Dazu gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm.
*Der Carnival der Kulturen findet in mehreren deutschen und ausländischen Großstädten statt, so auch in Bielefeld. Es ist eine Art rheinischer Karneval, der den Flair von Rio de Janeiro imitieren soll. Viele in- und ausländische Künstlergruppen studieren Choreographien ein und ziehen durch die Straßen der Stadt.
*La Strada heißt ein Open-Air-Automobilsalon in der Altstadt. Teil dessen ist auch eine Oldtimerparade.
*Der Hermannslauf ist eine Laufveranstaltung über die Höhen des Teutoburger Waldes. Gestartet wird in Detmold am Hermannsdenkmal, das Ziel befindet sich in Bielefeld an der Sparrenburg.
*Traditionell wird das Jahr mit dem Weihnachtsmarkt beschlossen. Dieser befindet sich in der Altstadt und beherbergt über 100 geschmückte Fachwerkhäuschen.
*Ein neues regelmäßiges Event ist das Bielefelder Honky_Tonk_Festival, das erstmals am 4. Februar 2005 stattfand und jedes Jahr stattfinden soll. Termine für die Veranstaltung sind auf der offiziellen Honky-Tonk-Website zu finden.
*Der größte wöchentliche Flohmarkt findet jeden Samstag, zusätzlich einmal im Monat auch am Sonntag, im Parkhaus der Universität bzw. je nach Wetter auf der benachbarten Parkfläche statt. Am Markt beteiligen sich sowohl viele Flohmarktprofis als auch Amateurhändler.
Kulinarische Spezialitäten
In Bielefeld gibt es traditionell die westfälischen Spezialitäten. Dazu gehört zum Beispiel Pumpernickel, ein Roggenbrot, das nicht gebacken, sondern im Dampf gegart wird. Weitere typisch westfälische Spezialitäten sind der westfälische Pickert, westfälischer Schinken und der Weizenkorn.
Spezielle Bielefelder Spezialitäten sind dagegen Bielefelder Luft, ein Schnaps aus Korn und Pfefferminz, Pudding, aufgrund des hier beheimateten Oetker-Konzerns, sowie traditionell Zigarren.
Sport
In Bielefeld gibt es folgende Sporteinrichtungen bzw. -vereine:
Freibad Jöllenbeck, Freibad Schröttinghausen, Freibad Dornberg, Familienbad Heepen, Ishara, Wiesenbad, Freibad Gadderbaum, AquaWede, Freibad Hillegossen, Freibad Brackwede, Senner Waldbad, Oetker Eisbahn, Elixia Bielefeld, Sportland Dornberg, Tennis- und Hockeyclub, Bielefelder Turngemeinde 1848, Turn- und Sportverein Einigkeit 1890 Bielefeld.
Fußball ist auch in Bielefeld die beliebteste Sportart. Es gibt viele Sportvereine, in denen Fußball gespielt werden kann. Derzeit in der höchsten Liga spielt Arminia Bielefeld. Der VfL Theesen im Bielefelder Norden sorgt mit der größten Fußball-Jugendabteilung im Kreis für den Nachwuchs. Beachtenswert ist dort das regelmäßige internationale Pfingst-Jugendturnier, zu dem Jugendmannschaften aus Bundesligavereinen und sogar Jugend-Nationalmannschaften aus der ganzen Welt anreisen.
Auch der Radsport ist in Bielefeld stark vertreten. Das zeigt unter anderem die häufige Beteiligung an der Deutschland Tour als Etappen- (11 mal), Start- (1 mal) oder Zielort (10 mal).
Fußballstadien
Die Alm, nach kommerzieller Umbenennung nun SchücoArena genannt, verfügt über 26.601 Plätze und ist damit das größte Stadion der Stadt. Hier spielt der Club Arminia Bielefeld, der der ersten Fußball-Bundesliga angehört.
Das zweitgrößte Stadion ist das Stadion Russheide, in dem der Verbandsligaklub VfB Fichte Bielefeld sowie der American-Football-Regionalligaklub, die Bielefeld Bulldogs, spielen. Es verfügt über 12.000 Zuschauerplätze.
Weitere Sportanlagen
Im Westen der Stadt befindet sich der Golfplatz des Bielefelder Golfclubs. Er liegt am Teutoburger Wald.
Ebenfalls im Westen der Stadt befindet sich das Sportland Dornberg, eine der größten Sport- und Freizeitanlagen der Region. Hier werden folgende Sportarten angeboten: Tennis, Fitness, Badminton, Squash und Soccer (Fußball) im sog. Soccer Dome, einer speziellen Traglufthalle.
Mit dem Leineweberring, einer Anlage für Motorrad-Grasbahnrennen, sowie der alternden Bielefelder Radrennbahn befinden sich gleich zwei Anlagen für Zweiradsport im Bielefelder Stadtteil Heepen.
Im Süden der Stadt im Stadtteil Senne liegt der ?Flugplatz Bielefeld?. Er verfügt über eine 1256 m lange, befestigte Start- und Landebahn (MTOW 5700 KG) sowie über eine Startstrecke für den Segelflug. Neben mehreren Luftsportvereinen wird der Flugplatz von einigen großen Firmen Bielefelds für den Geschäftsflugverkehr benutzt. Neben der offiziellen Bezeichnung wird der Landeplatz auch Flugplatz Windelsbleiche nach einem Bezirk des Bielefelder Stadtteils Senne genannt.
Ebenfalls im Süden der Stadt im Stadtteil Quelle befindet sich die Kartbahn B68' in einer Halle und die Oetker Eisbahn im Stadtteil Brackwede.
Schach
Die folgenden Bielefelder Schachvereine sind im Schachverband OWL im Bezirk Bielefeld zusammen mit Vereinen u. a. aus Gütersloh oder Rheda-Wiedenbrück organisiert: Brackweder SK, Heeper SK, TuS Hillegossen, SK Sieker, SV Ubbedissen, SK Domovina Bielefeld, TuS Brake, Bielefelder SK, Laskers Erben Bielefeld.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Hauptartikel: Liste der Ehrenbürger von Bielefeld
Die Stadt Bielefeld hat seit 1856 neun Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen.
Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Persönlichkeiten wurden in Bielefeld geboren:
*1230 Bernhard_IV._zur_Lippe
*1673 Prinz Carl Philipp von Brandenburg (Sohn von Friedrich_Wilhelm_von_Brandenburg)
*1675 Prinzessin Dorothea von Brandenburg (Tochter von Friedrich_Wilhelm_von_Brandenburg)
*1695 Hermann Werner von Bossart, Priester und Diplomat
*1773 Daniel Heinrich Delius, preußischer Regierungspräsident
*1778 Christian Friedrich Nasse, Psychiater
*1857 Alfred Bozi, Landgerichtsrat, später Rechtsanwalt
*1876 Franz von Stephani, Offizier und Freikorpsführer
*1877 Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere, Leiter der v._Bodelschwinghschen_Anstalten
*1888 Friedrich Wilhelm Murnau, Stummfilmregisseur (?Nosferatu, eine Symphonie des Grauens?)
*1888 Albert Florath, Schauspieler
*1889 Joseph Massolle, Ingenieur und Tontechnik-Leiter der Ufa
*1893 Elisabet van Randenborgh, Schriftstellerin
*1902 Erich Deppermann, MdL und Landrat Kreis Bielefeld
*1906 Hermann Kohlhase, Politiker, Landesminister
*1907 Horst Wessel, Verfasser des sog. Horst-Wessel-Lieds
*1909 Hermann Paul Müller, Rennfahrer
*1916 Rudolf-August Oetker, Unternehmer, Enkel des Firmengründers August Oetker
*1923 Veronica Carstens, deutsche Medizinerin und Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens
*1934 Helmut Hesse, Ökonom
*1935 Rüdiger Nehberg, Menschenrechtsaktivist und Überlebenskünstler
*1937 Ulrich Wildgruber, Schauspieler
*1941 Klaus Hildebrand, Historiker
*1942 Hannes Wader, Liedermacher
*1942 Eberhard David, Oberbürgermeister von Bielefeld
*1944 Bernhard Schlink, Jurist und Schriftsteller
*1946 Bernd Haake, Eishockeytrainer
*1947 Rainer Bach, Sänger, Mitglied der Gruppe Truck Stop (?Der wilde, wilde Westen?)
*1948 Johannes Friedrich, Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD)
*1950 Angelika Schwabe-Kratochwil, Biologin und Universitätsprofessorin
*1954 Michael Diekmann, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG
*1954 Hans-Hermann Gockel, TV-Moderator
*1955 Jürgen O. Olbrich, Künstler
*1956 Til Mette, Cartoonist und Maler
*1956 Christina Rau, Politologin und Witwe von Altbundespräsident Johannes Rau
*1956 Gustav Peter Wöhler, Schauspieler und Sänger
*1957 Hera Lind, Schriftstellerin
*1958 Hartmut Ostrowski, designierter Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann
*1958 Ingolf Lück, Schauspieler, Moderator
*1958 Andreas K. W. Meyer, Musikdramaturg und -publizist
*1964 Kai Hafez, Kommunikationswissenschaftler/Islamwissenschaftler, Professor an der Universität Erfurt
*1966 Oliver Welke, Autor, Moderator, Schauspieler
*1967 Jochen Distelmeyer, Musiker, Sänger und Gitarrist der Gruppe Blumfeld
*1969 Ingo Oschmann, Comedian
*1971 Meike Schlüter, Schauspielerin
*1972 Ralph Ruthe, Cartoonist, Comiczeichner
*1978 Alexander Weber, Säbelfechter
*1986 Paula Kalenberg, Schauspielerin
Weitere Persönlichkeiten
Folgende Persönlichkeiten sind keine gebürtigen Bielefelder, wirken oder wirkten aber hier:
• Baacke], Erziehungswissenschaftler und Medienpädagoge
• von Bodelschwingh der Ältere/'>Friedrich von Bodelschwingh], über 30 Jahre prägender Leiter Bethels
• Bruns], Theaterintendant
• Diekmann], Journalist, Chefredakteur der BILD
• Dorset], Musiker (Pasqualini], Architekt der Renaissance
• Perathoner], Bildhauer und Maler (Erschaffer des Leineweber-Denkmals)
• Pleitgen], Intendant des WDR
• Bernhard Reichow], Architekt und Städteplaner
• Riemann], Musiktheoretiker, -historiker, -pädagoge und -lexikograph
• Sack], Sängerin
• von Savigny], Philosoph
• Severing], Politiker und Minister
• Schröder], Politiker und Altbundeskanzler
• Warns], Theologe
• Wehler], Historiker
• Hurrelmann], Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften
• Waldhausen], Mathematiker
• Verollet], Slampoet
* Eduard Herterich , Maler und Kulturpreisträger 1979 der Stadt Bielefeld
Sonstiges
Besondere Aktionen
*Die Stadt Bielefeld engagiert sich seit dem 10. Januar 2005 mit der Aktion ?Bielefeld hilft? für die Region Mullaittivu in Sri Lanka, die von der Flutkatastrophe Ende des Jahres 2004 sehr stark betroffen ist. Diese Hilfe umfasst unter anderem eine Spendenaktion. Das primäre Ziel der Aktion ist jedoch nicht die Soforthilfe, sondern die nachhaltige Hilfe zum Wiederaufbau der Region.
* Mit der Aktion ?Ein Stein für die Burg? wird zu Spenden für den Erhalt und die Sanierung der Sparrenburg aufgerufen. Je nach Umfang der Spende können die Steine dabei auch mit einer individuellen Gravur versehen werden.
Wahlspruch
Das selbst gegebene Motto der Stadt lautet: ?Bielefeld ? die freundliche Stadt am Teutoburger Wald? (Viele Bielefelder persiflieren dieses Motto auch mit dem leicht abgeänderten Slogan ?Bielefeld ? Die freundliche Baustelle am Teutoburger Wald?).
Bekanntes aus Bielefeld
Die Stadt ist heutzutage vor allem bekannt als Stammsitz des Oetker-Konzerns, der von Bodelschwinghschen_Anstalten_Bethel, sowie durch den ?Rekordaufsteiger? (7 mal) Arminia Bielefeld. Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind außerdem der Flitzer Ernie, der Schauspieler und Moderator Ingolf Lück und der Comedian Ingo Oschmann.
Kurioses
Als Running Gag hat im Usenet sowie später auch im übrigen Internet eine Verschwörungstheorie große Bekanntheit erreicht, die die Existenz der Stadt anzweifelt (siehe Bielefeldverschwörung).
In Anlehnung an einen Spruch_über_Bitterfeld entstand der Spruch ?Seh'n wir uns nicht in dieser Welt, dann seh'n wir uns in Bielefeld ?.
In Hape Kerkelings Film Kein Pardon wird ?Pa- Pa- Paderborn, da hab' ich mein Herz verlor'n, Bie- Bie- Bielefeld, da hab' ich noch'n Bier bestellt? gesungen.
Im Song "Zug nach Osnabrück" des Duos "CLIFF & REXONAH" kommt zweimal die Zeile "Wir haben Sekt bestellt - gleich hinter Bielefeld" vor.
Literatur
Allgemeine Darstellungen
*Westfälisches Städtebuch; Band III 2. Teilband aus ?Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte ? Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages?, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
*Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 ? 1945, hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980
*Andreas Beaugrand (Hrsg.): Stadtbuch Bielefeld, Tradition und Fortschritt in der ostwestfälischen Metropole. Westfalen Verlag, Bielefeld 1996.
*Doris Bergs und Philipp Sondermann: Bielefeld. Der neue Stadtführer von a bis z. Bremen/Boston 2000
*30 Jahre AJZ ? Autonom und Selbstverwaltet, hrsg. vom AutorInnenkollektiv. AJZ Druck, Bielefeld 2003.
*Gustav Engel: Der Stadt- und Landkreis Bielefeld (Kreis- und Stadthandbücher des Westfälischen Heimatbundes, Heft 11). Münster 1950
*Gustav Engel(Hrsg.): Bielefeld zwischen gestern, heute und morgen. Leistung und Fleiß. Berlin/Holzminden 1954
*Jens Kirschneck und andere: Arminia Bielefeld, , Die Werkstatt, 2004
*Diethard H. Klein u. Heike Rosbach (Hrsg.): Bielefeld ? Ein Lesebuch. Husum 1988
*Hans-Jörg Kühne: Kriegsbeute Arbeit. Der "Fremdarbeitereinsatz" in der Bielefelder Wirtschaft 1939-1945. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2002
*Hans-Jörg Kühne: Bielefeld neu entdecken. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003
*Hans-Jörg Kühne: Der Tag, an dem Bielefeld unterging. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003
*Hans-Jörg Kühne: Wir Kriegskinder. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2004
*Hans-Jörg Kühne: Zwischen Krieg und Frieden ? Bielefeld 1945. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2004
*Hans-Jörg Kühne: Bielefeld in den Wirtschaftswunderjahren. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2005
*Hans-Jörg Kühne: Bielefeld `66-`77. Wildes Leben, Musik, Demos und Reformen. tpk-Verlag, Bielefeld 2006
*Hans-Jörg Kühne, Doreen Koschnick, Thomas Güntter: Bielefeld gestern/heute. Gegenüberstellungen zeigen den Wandel, Gudensberg-Gleichen 2006
*Sigrid Lichtenberger: Begegnungen in Bielefeld. Pendragon Verlag, 2004
*Martin Löning und Gerhard Trott: Die Universität Bielefeld. Sutton Verlag, Erfurt 2003
*Magistrat der Stadt Bielefeld (Hrsg.): Bielefeld. Das Buch der Stadt. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1926, Frankfurt 1978
*Matthias Rickling und Jan Witt: Bielefeld, Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2002
*Roland Siekmann: Stadtführer Bielefeld - Ein Wegweiser zu Plätzen und Parks, durch Geschichte, Kultur und Landschaft, tpk-Regionalverlag, Bielefeld 2005
*Hans Schumacher: Bielefeld ? Senne. Sutton Verlag, Erfurt 2004
*Stadt Bielefeld (Hrsg.): Bielefeld ? Bauen und Planen. Bauten und Planungen der letzten 20 Jahre. Berlin-Steglitz 1967
*Jörg Sundermeider und Werner Labisch (Hrsg.): Bielefeldbuch Verbrecher-Verlag, Berlin 2003
Geschichte
*Gustav Engel: Die Stadtgründung im Bielefelde und das Münstersche Stadtrecht. Bielefeld 1952
*Gustav Engel, : Bielefeld. Gesicht und Wesen einer Stadt. 2. veränderte und vermehrte Auflage, Bielefeld 1975
*Hey, Bernd u. a. (Hrsg.): Geschichtsabläufe. Historische Spaziergänge durch Bielefeld. Bielefeld 1990/92.
*Niekamp, Thomas u. a. (Hrsg.): Neue historische Spaziergänge durch Bielefeld. Bielefeld 1992.
*Reinhard Vogelsang: Geschichte der Stadt Bielefeld, Band I, II + III, Bielefeld 1988/89, 2005.
*Westfälischer Städteatlas; Band: I; 3 Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob ? und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Bielefeld, Autor: Heinz Stoob. ISBN 3-89115-330-9; Dortmund-Altenbeken, 1975.
Bau- und Kunstdenkmäler
* 1906 Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Bielefeld-Land / im Auftr. des Provinzial-Verbandes der Provinz Westfalen bearb. von A. Ludorff
* 1906 Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Bielefeld-Stadt / im Auftr. des Provinzial-Verbandes der Provinz Westfalen bearb. von A. Ludorff
* Stadt Bielefeld, Untere Denkmalbehörde (Hrsg.): Baudenkmäler in Bielefeld. Höfe, Kotten, Mühlen. Bielefeld 1991.
* Andreas Beaugrand (Hg.), 50 Jahre innovative Architektur in Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld 2001.
Kunst
*Ingeborg Eckert: Ein Altargemälde aus der Zeit der Gotik in der Neustäder Marienkirche zu Bielefeld um 1400. Bielefeld 1956
*Kunsthalle Bielefeld (Hrsg.): Kunst in Bielefeld. Ausstellungskatalog. Bielefeld 1983
*Städtisches Museum Bielefeld (Hrsg.): Gotische Kunst in Bielefeld 1250?1550. Ausstellungskatalog. Bielefeld 1964
*Horst Wasgindt und Waltraud Sax-Demuth (Hrsg.): Malerisches Bielefeld. Künstler sehen ihre alte Stadt. Bielefeld 1994
Bildbände
*Jörg Boström u. a.: Stadtbild Bielefeld. Berlin 1983
*Reinhard Vogelsang (Hrsg.): Bielefeld in alten Ansichtskarten. Würzburg 1978
Kirchen
*Johannes Altenberend, Reinhard Vogelsang und Joachim Wibbing (Hrsg.): St. Marien in Bielefeld 1293?1993. Geschichte und Kunst des Stifts und der Neustädter Kirche. Bielefeld 1993
*Irmingard von Dreyse, Hans Joachim Falkenberg und Harald Propach: Ev. Altstädter Nicolaikirche Bielefeld (Schnell, Kunstführer Nr. 2041). 1, Auflage, München/Zürich 1992.
*Hans Georg Gmelin: Die Neustädter Marienkirche zu Bielefeld (Große Baudenkmäler, Heft 282). 2. überarbeitete Auflage, München/Berlin 1997
*Presbyterium der Evangelischen Altstädter Nicolaikirchengemeinde Bielefeld (Hrsg.): 750 Jahre Altstädter Nicolaigemeinde Bielefeld. Kirche mitten in der Stadt. Bielefeld 1986
*Heinrich Sunder: St. Jodokus Bielefeld (Schnell, Kunstführer Nr. 1019). München/Zürich 1974
*Joachim Wibbing: Die Neustädter Marienkirche in Bielefeld (DKV-Kunstführer 282). 3., völlig neu bearbeitete Auflage, München/Berlin 2003
Profanbauten
*Michael Wessing: Die Sparrenburg ? Vom Wehrbau zum Wahrzeichen (Schriften der Historischen Museen der Stadt Bielefeld, Band 2). Bielefeld 1994
Industriearchitektur
*Florian Böllhoff, Jörg Boström und Bernd Hey (Hrsg.): Industriearchitektur in Bielefeld. Geschichte und Fotografie. Bielefeld 1986
*Martin Enderle: Wege durch die Luft. Brücken in Bielefeld. Bielefeld 2001
*Gerhard Renda: Die Ravensbeger Spinnerei in Bielefeld (DKV-Kunstführer 604). München/Berlin 2002
*Dirk Ukena und Hans J.Röver (Hrsg.): Die Ravensberger Spinnerei. Von der Fabrik zur Volkshochschule (Westfälisches Industriemuseum Schriften, Band 8). Hagen 1989
Theater und Kino
*Frank Bell, Alexandra Jacobson und Rosa Schumacher: Pioniere, Tüftler, Illusionen. Kino in Bielefeld. Bielefeld 1995
*Cornelia Fleer: Vom Kaiserpanorama zum Heimatfilm. Kinogeschichten aus Bielefeld und der Provinz Westfalen. Marburg 1996
*Theater Bielefeld (Hrsg.): 100 Jahre Theater Bielefeld, Kerber Verlag, 2004
Natur und Umwelt
*Matthias Haemisch: Wo die Nachtigall singt. Lebensräume in Bielefeld. Bielefeld 1988
*Volker Laske, Klaus Nottmeyer-Linden und Klaus Conrads: Die Vögel Bielefelds (Ilex-Bücher-Natur, Band 2). Bielefeld 1990
Weblinks
Quellen
lmo:Bielefeld
vo:Bielefeld

