Jöllenbeck
{| cellpadding="2" style="float:right; width:307px; background:#e3e3e3; margin-left:1em; border-spacing:1px;"! colspan="2" | Basisdaten
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| Kreisfreie Stadt: /'>| Höhe: /'>|
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| Einwohner: /'>| 21.838 (31. Jan. 2005)
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| Vorwahl: || 05206, 0521
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| Gliederung des Stadtbezirks: || 3 Ortsteile
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| Adresse des Bezirksamts: || Bezirksamt Jöllenbeck
Amtsstr. 13
33739 Bielefeld
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| Offizielle Website: || [http://www.bielefeld.de/de/bz/joe www.bielefeld.de/de/bz/joe]
|-
! colspan="2" | Politik
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| Bielefeld in Nordrhein-Westfalen.
Geografie
Jöllenbeck liegt im Ravensberger Hügelland. Der Stadtbezirk hat eine West-Ost-Ausdehnung von etwa sieben und eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa sechs Kilometern.
Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn grenzen an Jöllenbeck Spenge, Enger und Herford (alle Kreis Herford), die Bielefelder Stadtbezirke Heepen, Schildesche und Dornberg und schließlich Werther_(Westf.) (Kreis Gütersloh).
Der Stadtbezirk besteht aus den Ortsteilen Jöllenbeck, Theesen und Vilsendorf.
Geschichte
Theesen und Vilsendorf werden 1151 erstmals urkundlich erwähnt, Jöllenbeck im Jahre 1191. Wie die übrigen Teile der Grafschaft Ravensberg auch fallen diese Orte 1346 an die Grafschaft Berg (ab 1423 Jülich-Berg). Mit dieser kommen sie 1609 vorläufig und im Jahre 1666 als Folge des Dreißigjährigen_Krieges endgültig an Brandenburg-Preußen. Als 1807 Preußen alle linkselbischen Gebiete abtreten muss, kommen Jöllenbeck, Theesen und Vilsendorf kurzfristig zum Königreich Westfalen und gehören von 1810 bis 1813 direkt zum Kaiserreich Frankreich, bevor sie infolge der Niederlage Napoleons an Preußen zurückfallen.
Dieses gliedert sie in seine 1815 gegründete Provinz Westfalen und 1832 in den 1816 durch Verordnung der Königlichen_Regierung_in_Minden gegründeten Kreis Bielefeld ein, nachdem sie zunächst zum Kreis Herford gehört hatte. Bei Einteilung des Landkreises in Ämter bilden die Gemeinden Nieder- und Oberjöllenbeck das Amt Jöllenbeck, während die Gemeinden Theesen und Vilsendorf zum Amt Schildesche kommen.
Beide Ämter werden zunächst (bis 1922) gemeinsam vom Amtmann in Schildesche aus verwaltet.
Jöllenbeck gilt mit der Gründung des ersten Posaunenchores 1843 als eines der Zentren der Erweckungsbewegung im Ravensberger Land. In den Jahren 1838 bis 1869 lebte und wirkte hier der Theologe Johann Heinrich Volkening als Pastor.
Bei Auflösung des Amtes Schildesche am 1. Oktober 1930 werden die beiden Gemeinden Theesen und Vilsendorf in das Amt Jöllenbeck eingegliedert.
1932 werden die östlich der Jölle gelegenen Flurstücke mit sieben Wohnhäusern und etwa 27 Hektar Fläche in die Gemeinde Brake, Amt Heepen, eingegliedert. Am 10. August 1952 schließen sich die beiden Gemeinden Niederjöllenbeck und Oberjöllenbeck zur Gemeinde Jöllenbeck zusammen.
Zum 1. Januar 1973 tritt das Bielefeld-Gesetz in Kraft. Dadurch schließen sich die bisherigen Städte und Gemeinden des Kreises Bielefeld mit der kreisfreien Stadt Bielefeld zur neuen Stadt Bielefeld zusammen.
Das bisherige Amt Jöllenbeck wird zu einem Stadtbezirk in der neuen Stadt Bielefeld.
Politik
Auf Grund der letzten Kommunalwahl 2004 setzt sich die Bezirksvertretung Jöllenbeck wie folgt zusammen:
• 6
*90/Die_Grünen/'>Grüne]_2
•_
•_
Bezirksvorsteher_ist_Hans-Jürgen_Kleimann_([[Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands|CDU] 2
• Wähler|BfB (Bürgergemeinschaft für Bielefeld)] 1
• Demokratische Partei|FDP] 1
Bezirksvorsteher ist Hans-Jürgen Kleimann ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU).
Weblinks
• Stadtbezirk Jöllenbeck von Bielefeld
• Private Website zur Geschichte des Bielefelder Stadtteils
• TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck Handball in Jöllenbeck

