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Bibliotheca Hertziana
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Bibliotheca Hertziana
Die
Bibliotheca Hertziana, heute das
Max-Planck-Institut für
Kunstgeschichte in
Rom, wurde 1913 durch ein Vermächtnis der jüdischen Kunstmäzenin Henriette Hertz (1846-1913) als
Institut der
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft für die Erforschung der
italienischen und römischen Kunst der Nachantike und insbesondere der
Renaissance und des
Barock eröffnet.
Seit 1990 verleiht die Hertziana alle zwei Jahre den
Hanno-und-Ilse-Hahn-Preis "für herausragende Verdienste um die italienische Kunstgeschichte" als Anerkennung und zur Förderung junger Kunsthistoriker(innen).
Weblinks
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www.biblhertz.it