Berlepsch
{| class="prettytable float-right" width="320"
!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center" | Berlepsch
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!colspan="2" align="center"|
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!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center"|Standard Nr
|-
|Herkunft
|1880 Düsseldorf
/'>-
|Art
|???
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|Kreuzung aus
|Ananasrenette × Ribston Pepping
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!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center"|Kulturapfels (Malus domestica). Er steht in dem Ruf, ein hervorragend schmeckender Tafelapfel zu sein (das heißt, er ist für den Rohverzehr bestimmt), der seine geschmacklichen Qualitäten monatelang hält.
Im Handel ist er auch als ?roter Berlepsch? vertreten.
Der Berlepsch ist eine alte Apfelsorte. Er wurde 1880 von Diedrich Uhlhorn jun. gezüchtet und nach dem damaligen Düsseldorfer Regierungspräsidenten Hans_Hermann_Freiherr_von_Berlepsch benannt. Im Anbau ist er anfällig für Krebs, Spitzendürre und Kragenfäule und gedeiht am besten in milden Lagen. Die Äpfel reifen von Ende September bis Mitte Oktober und sind bei entsprechender Lagerung bis März haltbar. Er steht in dem Ruf, sechsmal mehr Vitamin C als die Massenerwerbssorten Golden Delicious und Gloster zu enthalten.
Literatur
* Walter Hartmann (Hrsg.); Farbatlas Alte Obstsorten, Stuttgart 2000
Weblinks
• Dietrich Uhlhorn jun.

