Beresniki
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! Wappen
! Karte
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| align="center" | 110px|center|Wappen_der_Stadt_Beresniki
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Staat: /'>| Wolga
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| Föderationssubjekt: /'>| Fläche: /'>| ??? Einwohner: /'>| 169.910 (1. Januar 2005)
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| Meter ü. NN
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| Postleitzahlen: /'>|
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| Kfz-Kennzeichen: /'>|
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| Stadtgliederung: ||
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| Adresse
der Stadtverwaltung: ||
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| Offizielle Website: ||
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| Liste der Städte in Russland
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Beresniki (Region Perm in Russland, mit 170.000 Einwohnern (2005). Die geographischen Koordinaten sind: 59° 25' Nord, 56° 45' Ost.
Geschichte
Die zweitgrößte Stadt der Oblast Perm wurde erst 1932 gegründet. Beresniki liegt an der Kama, 176 Kilometer nördlich von Perm. Die ersten Wurzeln der Stadt liegen jedoch schon im 17. Jahrhundert. 1670 wurde in der Nähe der Salzbergwerke an diesem Abschnitt des Flusses der Ort Dedjuchino (???????o) gegründet. Einige andere Siedlungen befanden sich im Gebiet um diesen Ort. Dedjuchino (das noch vor der Revolution die Stadtrechte erhielt) und die anderen Siedlungen wurden 1932 zur Stadt Beresniki vereint.
Wirtschaft und Entwicklung
Die Pottasche- und Magnesiumsalzlager um Beresniki und das 20 Kilometer nördlich gelegende Solikamsk haben auch in Beresniki die Hauptbedeutung in der Industrie. Das Unternehmen Uralkali hat seinen Sitz in Beresniki.
Des Weiteren befinden sich in der Umgebung Gas- und Ölquellen. Zu den schweren ökologischen Problemen, mit denen die Stadt kämpft, kommt das Problem der Unterhöhlung des Stadtgebietes durch den Bergbau. Große Stadtteile sind theoretisch einsturzgefährdet. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist die Einwohnerzahl um ungefähr 15.000 gesunken, da die Lage und die Bedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung in Beresniki und Solikamsk äußerst ungünstig sind. Die von Perm kommende Eisenbahn endet in Solikamsk. Auch die asphaltierten Straßen führen nur in Richtung Süden. Die Kama ist erst ab Solikamsk schiffbar. Damit verfügen die beiden Städte zwar über ein gewaltiges Potential an Bodenschätzen, jedoch über keine gute Verkehrsanbindung.
Weiterführende Bildungseinrichtungen
*Filiale der Staatlichen Technischen Universität Perm

