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Benigne
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Benignität
Benignität (lat.
benignitas) bedeutet Gutartigkeit.
Früher verstand man darunter allgemein Güte und Gutherzigkeit, heute wird der Begriff in der Medizin verwendet, um die Gutartigkeit einer
Krankheit oder eines Krankheitsverlaufes (z. B. bei
Tumoren oder
epileptischen_Anfälle) zu kennzeichnen.
Ein gutartiger Tumor respektiert immer die Basalmembran bei seiner Wucherung, wächst also nicht in Gefäße oder fremde Gewebe ein. Dadurch streut er nicht so schnell.
Das Gegenteil von Benignität ist
Malignität (Bösartigkeit).
Siehe auch: Dignität (Medizin)