Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Benday Dots
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Benday Dots
Benday Dots ist eine Drucktechnik, die von
Benjamin Day entwickelt wurde. In diesem Druckprozess entstehen aus kleinen farbig gedruckten Punkten Flächen einer anderen Farbe. Je nach dem, welchen Effekt man erzielen will, werden die Punkte nahe aneinander oder überlappend gedruckt.
Comicbuch-Labels haben diese Technik in den fünfziger- und sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts erstmals dazu genutzt, um mit in
Primärfarben gedruckten Punkten Schattierungen und Sekundärfarben auf billige Art und Weise zu erzeugen.
Roy Lichtenstein nutzte diese Technik, um seine unverwechselbaren Kunstwerke zu schaffen.
Siehe auch: Rasterfolie