Gößweinstein
Gößweinstein ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und liegt in der Fränkischen_Schweiz am Zusammenfluss von Wiesent, Ailsbach und Püttlach. Markant sind die Burg und die Wallfahrtsbasilika.
Ortsteile
_Geschichte_
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Geschichte
2006
Die Burg Goswinesteyn wird 1076 erstmals urkundlich erwähnt. Vor 1102 fiel die Burg an das Hochstift Bamberg. Der Bamberger Fürstbischof Friedrich Carl von Schönborn (reg. von 1729 bis 1746) erhob Gößweinstein zum Markt. Bei der Säkularisation des Jahres 1803 kam das Gebiet des Hochstifts_Bamberg an Bayern. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden 1978 die ehemals selbstständigen Gemeinden Morschreuth, Wichsenstein, Behringersmühle, Kleingesee, Leutzdorf, Stadelhofen, Unterailsfeld und ein Teil der Gemeinde Tüchersfeld mit dem Markt Gößweinstein zusammengeschlossen.
Politik
Der Marktgemeinderat von Gößweinstein hat 16 Mitglieder zuzüglich des nebenamtlichen Bürgermeisters.
(Stand: Balthasar Neumann, der auch selbst den Bau überwacht hat. Franziskanerpater Prof. Dr. Luchesius Spätling stellte den Antrag für die Ernennung zur Basilica minor. Die Kirche wurde 1948 durch Papst Pius XII. zur päpstlichen Basilica minor erhoben (siehe auch Kloster Gößweinstein).
Burg Gößweinstein
Viktor-von-Scheffel-Denkmal An den beiden Seiten sind die Verse aus dem Gedicht ?Ausfahrt? zu lesen:
:Ich fahr? in die Welt!
:Mein Hutschmuck die Rose, mein Lager im Moose,
:Der Himmel mein Zelt.
:Mag lauern und trauern, wer will, hinter Mauern ?
:Ich fahr? in die Welt!
Aussichtspunkte
* Gernerfels
* Kreuzberg mit Hochkreuz
* Martinswand (Bellevue)
* Pavillon Wagnershöhe
* Ludwigshöhe (Theaterhöhle)
* Bärenstein (529 m NN)
* Fischersruh
* Nürnberger Kapelle
* Aussichtsfelsen Wichsenstein (585 m NN)
Weblinks
• Gößweinstein und Behringersmühle
• Pfarrei Gößweinstein
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