Bechtsbüttel
Bechtsbüttel ist ein Wolfsburg, Salzgitter, Wolfenbüttel, Gifhorn, Peine und Celle.
Nachbargemeinden
Bevölkerung
Über die Frühzeit des Ortes liegen keine bekannten Daten betreffend der Einwohnerzahl vor. Im 18. Jahrhundert betrug die Einwohnerzahl in Bechtsbüttel nicht mehr als 40-50 Personen. 1811 wurden 117 Personen gezählt, wobei die kleine Siedlung Wendebrück mitgerechnet wurde. Die nächsten signifikanten Anstiege gab es erst wieder mit dem Bau der Eisenbahn 1894 und dem Bau des Mittellandkanals Anfang der 1930er Jahre. Während der Nachkriegszeit stieg die Einwohnerzahl aufgrund von Flüchtlingen und Vertriebenen bis auf 462. Bis zur Gemeindereform 1974 zählte auch Wendebrück noch zu Bechtsbüttel.
Geschichte
Gründung von Bechtsbüttel
Bechtsbüttel gehört zu den Dörfern, die auf -büttel enden und deren genaue Gründungszeit umstritten ist. In neuesten Veröffentlichungen geht man von einer Gründungsphase im 11. - 15. Jahrhundert aus. Erstmals urkundlich erwähnt wird Abbesbüttel im Jahr 1196 als Berthisbutl in der Stiftsurkunde von _Heinrich_zu_Rhein, dem ältesten Sohn Heinrichs_des_Löwen. Gemäß dieser Urkunde gehörte das Dorf dem Stift _St._Cyriakus. Das Dorf wird 1418 dem Kloster Riddagshausen übereignet, dem es dann bis ins 19. Jahrhundert zinspflichtig war. In der Übereignungsurkunde wird der Ort allerdings als ?wüstes Dorf? beschrieben, so dass davon auszugehen ist, das der Ort wüst_gefallen war und zu einem späteren Zeitpunkt wiederbesiedelt wurde. Es existieren aber keine genauen Dokumente über diese Zeitpunkte.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Vereine
Das Dorf verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus. Des weiteren befinden sich folgende Vereine in Bechtsbüttel:
* Jugendclub Bechtsbüttel
* Freiwillige Feuerwehr Bechtsbüttel von 1932
* Gärtnerverein Bechtsbüttel
* Schützenverein Bechtsbüttel von 1951 e.V.
Siedlergemeinschaft Bechtbüttel von 1955 (Deutscher Siedlerbund)
* Sportverein ?Turm 78?
Weblinks
* http://www.bechtsbuettel.de/

