Barack Obama
Barack Hussein Obama, Jr. (4. August 1961 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Politiker (Demokratische_Partei) und Rechtswissenschaftler. 2004 wurde er für Illinois als derzeit einziger Afroamerikaner in den Senat gewählt.
Am 10. Februar 2007 gab er in Springfield (Illinois) seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl_2008 offiziell bekannt.
Jugendzeit und Karriere
Kindheit und Jugend
Barack Obama wurde in Honolulu als Kind von S. Ann Dunham und Barack Obama senior geboren. Der in Alego, Kenia geborene Vater studierte Volkswirtschaft an der Harvard University. Seine Mutter ist eine Weiße und stammt aus Wichita, Kansas. Die Welt [http://www.welt.de/data/2007/01/17/1091114.html Ein schwarzer John F. Kennedy?] Zitat: "Sein Vater Barack Hussein Obama war ein Gaststudent, seine Mutter eine Weiße aus Kansas." - abgerufen am 17.01.07 Sie lernten sich als Studenten am East-West-Center an der Universität_von_Hawaii_in_Manoa kennen.
1963 ließen sich die Eltern scheiden. Seine Mutter heiratete einen Studenten aus Indonesien und zog mit Obama in die Heimat ihres neuen Ehemannes, Jakarta. Obama besuchte dort vier Jahre lang die örtlichen Schulen, zuerst eine katholische, danach eine staatliche. Hier wurde auch seine Halbschwester Maya geboren. Eine weitere Halbschwester, eine Tochter aus einer späteren Ehe des Vaters, lebt in Nairobi, Kenia.
In amerikanischen Medien wurde berichtet, dass Obamas gleichnamiger Vater ihn streng muslimisch erzogen habe, und dass er in Indonesien eine radikalislamische Schule besucht habe. Obamas Vater war jedoch kein praktizierender Moslem sondern Atheist. Die vermeintlich radikalislamische Schule ist nachweislich eine indonesische Staatsschule, an der Kinder unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen gemeinsam lernen.
CNN [http://www.cnn.com/2007/POLITICS/01/22/obama.madrassa debunks false report about Obama]
1971 kehrte Obama nach Hawaii zurück, wo ihn seine Großmutter Madelyn Dunham aufzog. Sie schulte ihn in der fünften Klasse der privaten Punahou-Schule ein. Er legte dort 1979 einen High-School-Abschluss mit Auszeichnung ab.
Studium und Beruf
Barack Obama studierte zwei Jahre am Occidental College in Los Angeles und wechselte 1981 an die Columbia University in New York City. Sein Hauptfach war Politikwissenschaft, seine Spezialisierung Internationale Beziehungen. Nach dem Studienabschluss 1983 arbeitete er ein Jahr für das Wirtschaftsberatungsunternehmen Business International Corporation in New York.
1985 wechselte er nach Chicago, wo er für eine gemeinnützige Organisation arbeitete, die Kirchengemeinden beim Arbeitstraining für Einwohner armer Stadtviertel half. University of Chicago Law School, [http://www.law.uchicago.edu/faculty/obama/cv.html Faculty / Barack Obama / Curriculum Vitae]
Er studierte drei Jahre Rechtswissenschaft an der Harvard_Law_School und wurde dort als erster Afroamerikaner zum Präsidenten der Fachzeitschrift Harvard Law Review gewählt. 1991 promovierte er mit der Auszeichnung "magna cum laude".
Obama kehrte 1992 nach Chicago zurück und arbeitete ab 1993 in der auf Bürgerrechte spezialisierten Anwaltssozietät Miner, Barnhill and Galland. Außerdem lehrte er bis zu seiner Wahl in den US-Senat 2004 Verfassungsrecht an der Fakultät für Rechtswissenschaft der University of Chicago. Chicago Sun-Times[http://www.suntimes.com/news/elections/253391,CST-NWS-prof12.article Professor Obama was a listener, students say]
Landespolitiker
In der Landespolitik des Staates Illinois wurde Obama erstmals 1992 aktiv. In Chicago organisierte er eine politische Kampagne zur Wählerregistrierung in der afro-amerikanischen Gemeinschaft, die 150.000 Menschen mobilisierte.
1996 wählte ihn der südliche Wahlkreis von Chicago in den Senat des Staates Todesstrafe verwendet werden sollen. Außerdem beantragte er erfolgreich, Krankenversicherungen zu zwingen, Kosten für regelmäßige vorbeugende Mammographien zu übernehmen.
Rückblickend auf seine Karriere im Senat von Illinois berichtet ein Artikel der Washington Post vom Februar 2007, dass es Obama gelang, für seine Vorhaben Koalitionen mit politischen Gegnern zu bilden. Washington Post [http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/02/08/AR2007020802262.html Obama Forged Political Mettle In Illinois Capitol] Zitat: "What impressed me about him was his ability in working with people of the opposite party," said Mike Lawrence, director of the Public Policy Institute at Southern Illinois University. - abgerufen am 26.03.07 Obgleich er mit der Polizeigewerkschaft Fraternal Order of Police über viele innenpolitische Gesetzesinitiativen uneinig gewesen war, lobte sie ihn für seine
Gleichzeitig trat Obama für weniger populäre Überzeugungen ein. So kritisierte er bereits im Herbst 2002, u.a. gemeinsam mit Democratic National Convention 2004 in Boston. Bei der aller vier Jahre stattfindenden Versammlung der Demokratischen_Partei wird traditionell der Präsidentschaftskandidat gekürt und das Parteiprogramm festgelegt. Obama war damit nach Barbara Jordan (1976) und Harold Ford Jr. (2000) erst der dritte Afro-Amerikaner, der diese Möglichkeit hatte. Seine Rede zog bundesweite und internationale Aufmerksamkeit auf sich.
In seiner Rede bezog er sich darauf, wie seine eigene Familie den American Dream verfolgt habe, und auf seinen Glauben an ein großzügiges Amerika. Sein Großvater habe von den Wohlfahrtsprogrammen der FHA und der GI_Bill profitiert, da er im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte. Obama habe außerdem große Hoffnungen in die Zukunft seiner Tochter, denn ?In einem großzügigen Amerika braucht man nicht reich zu sein, um sein Potenzial ausschöpfen zu können.?
Er kritisierte die Kriegsführung der Bush-Regierung im Irak und führte als Beispiel den Unteroffizier_der_Marineinfanterie Seamus Ahern aus East Moline an und fragte rhetorisch
Schließlich sprach sich Obama für die nationale Einheit aus:
und fügt anschließend hinzu:
(deutsch: ?Wir verehren einen beeindruckenden Gott in den Blue States [demokratischen Staaten] und wir mögen in den Red States [republikanischen Staaten] keine Bundespolizei, die in unseren Bibliotheken herumschnüffelt. Wir trainieren Little League in den Blue States und wir haben einige schwule Freunde in den Red States. Einige Patrioten waren gegen den Krieg im Irak, andere Patrioten haben ihn unterstützt.?)
Nach dem Auftritt bei der Democratic_National_Convention galt Obama als der erfolgreichste politische Newcomer der Demokraten und war in den Medien oft präsent.
Laut einer Umfrage von Survey USA aus dem Februar 2006 hatte er zu diesem Zeitpunkt mit 71 % die zweithöchste Zustimmungsrate aller US-Senatoren. Survey USA: [http://www.surveyusa.com/50State2006/100USSenator060221Approval.htm APPROVAL RATINGS FOR ALL 100 U.S. SENATORS AS OF 02/21/06] Stand 6. Mai 2006
Erste Amtszeit im Senat
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Obama leistete seinen Amtseid für den US-Senat am 4. Januar 2005. In Bezug auf die Hierarchie nach Dienstalter, die wichtig für viele Privilegien innerhalb des Senats ist, nahm er Rang 99 von 100 ein; nur Ken Salazar aus Colorado lag noch hinter ihm. In seinen ersten Monaten im Amt wendete er viel Zeit dafür auf, sich in seinen Posten einzuarbeiten, und verzichtete auf öffentlichkeitswirksame Aktionen. Er zog Kritik der Linken auf sich, als er Condoleezza Rice als Außenministerin mitwählte. Im März 2005 kündigte er an, sein eigenes Political Action Committee zu gründen, ein vergleichsweise früher Schritt.
In den Jahren 2005 und 2006 initiierte Obama 152 Entwürfe und Beschlüsse und unterstützte weitere 427.
Seine erste Gesetzesinitiative kündigte er im März 2005 an der Gesundheit,_Bildung,_Arbeit_und_Renten, Heimatschutz_und_staatliche_Angelegenheiten und Angelegenheiten der Veteranen.
Offizielle Auslandsreisen
nahe Perm, Russland]]
Der Senator unternahm in seiner Amtszeit drei Auslandsreisen.
Während der Sitzungspause im August 2005 besuchte Obama zusammen mit Richard Lugar, dem Vorsitzenden des Senate Foreign Relations Committee Russland, die Ukraine und Aserbaidschan. Vor dem Hintergrund möglicher weiterer Terrorangriffe konzentrierte sich die Reise auf Strategien, um die Verbreitung von konventionellen, biologischen und Massenvernichtungswaffen zu kontrollieren. In Saratov besuchte die Gruppe eine Einrichtung zur Vernichtung von nuklearen Sprengköpfen, welche durch das Nunn-Lugar-Programm unterstützt wird. In der Ukraine besuchten sie eine Einrichtung zur Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten. Außerdem wohnten sie der Unterzeichnung eines bilateralen Vertrages zur Feststellung von biologischen Krankheitserregern und von Gefechtsrisiken durch den Ausbruch infektiöser Krankheiten - sei es durch natürliche Ursachen oder durch Bioterrorismus - bei.
Im Januar 2006 flog er mit einer Delegation des Kongresses zusammen mit Evan Bayh, Kit Bond, und Harold Ford Jr. in den Nahen Osten und besuchte dort Kuwait, den Irak, Israel und die_Palästinensischen_Autonomiegebiete.
In Kuwait und dem Irak besuchte er die US-Truppen, wobei er öffentlich anmerkte, dass der Konflikt dort nicht militärisch zu lösen sei. In Israel traf er Außenminister Silwan Schalom. In Palästina traf er sich mit Mahmud Abbas. Obama kündigte bei diesem Treffen an, dass die USA niemals eine Regierung unter Beteiligung der Hamas akzeptieren würden, so lange diese noch das Ziel verfolge, Israel auszulöschen.
Seine dritte offizielle Reise führte ihn im August 2006 nach Südafrika und Kenia mit Zwischenstopps in Äthiopien und Tschad. In Kenia besuchte er mit seiner Familie den Geburtsort seines Vaters und wurde von der dortigen Bevölkerung überwiegend enthusiastisch aufgenommen. Um mehr Kenianer von einem HIV-Test zu überzeugen, ließ sich das Ehepaar Obama in einer kenianischen Klinik selbst testen.
Vor Studenten der Universität_von_Nairobi hielt er eine Rede, die landesweit im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Obama kritisierte die Korruption und den Einfluss ethnischer Rivalitäten auf die kenianische Politik.[http://www.news24.com/News24/Africa/News/0,,2-11-1447_1989646,00.html Obama slates Kenya for fraud]- News24.com, 28. August 2006
Präsidentschaftskampagne
thumb|right|250px|Unterstützer_Obamas_bei_einer_Kundgebung_in_Springfield (Illinois) seine Präsidentschaftskandidatur, am selben Ort, wo vor 149 Jahren der spätere Präsident Abraham Lincoln zur Abschaffung der Sklaverei aufgerufen hatte.
Möglicherweise entscheidend für Obamas Ambitionen könnten die Stimmen der afro-amerikanischen Wähler sein. Diese Wählerschicht hätte noch bei Umfragen im Januar 2007 mit 60% zu 20% für Hillary Clinton gestimmt. Nach den ersten Wochen des Vorwahlkampfes - so eine Umfrage von ABC/Washington Post vom 25. Februar[http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/02/27/AR2007022701030.html www.washingtonpost.com] - hatte sich dieses Bild dramatisch geändert. Obama führte gegenüber Clinton unter afro-amerikanischen Wählern mit 44% zu 33%. Experten halten eine 80-prozentige Führung für möglich.
Wichtig für den Wahlkampf in den USA sind auch die Finanzen. Nach dem ersten Quartal 2007 mussten alle Präsidentschaftskandidaten ihre bisherigen Spendeneinkünfte bei den Behörden offenlegen, was als erstes Stimmungsbarometer für die Politiker/innen galt. Geht es um das Geld, das für den Vorwahlkampf verwendet werden kann, lag Obama in diesem ersten Quartal bei den Spendeneinkünften mit 24,8 Mio. $ (davon wurden allein 6,9 Mio. $ über das Internet gespendet) vor Hillary Clinton (19,1 Mio. $) und John Edwards (13 Mio. $). Auch die Zahl der Spender lag deutlich über der Zahl Clintons (Obama 104.000, Clinton 60.000).
[http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/04/15/AR2007041500522.html?hpid=topnews Clinton's Campaign Has Most In Bank, Obama Raised More for Primary, Reports Show][http://www.myfoxchicago.com/myfox/pages/News/Detail?contentId=2929035&version=3&locale=EN-US&layoutCode=TSTY&pageId=3.2.1 Clinton reports $24 million in the bank, trails Obama in primary donations]
Eine Ende April 2007 durchgeführte Umfrage von Rasmussen Reports ergab, dass bei den Vorwahlen zum ersten Mal die Mehrheit der Wähler für Obama stimmen würde. Obama führt mit 32% vor Hillary Clinton (30%) und John Edwards (17%).
[http://www.rasmussenreports.com/Political%20Tracking/Democratic%20Primaries/DemocraticPresidentialPrimary.htm 2008 Democratic Presidential Primary - National Poll: Obama 32% Clinton 30%]
In den letzten sieben in den USA veröffentlichten Umfragen hat Hillary Clinton durchschnittlich 12,6 Prozentpunkte Vorsprung auf Obama.[http://www.realclearpolitics.com/epolls/2008/president/us/democratic_presidential_nomination-191.html Real Clear Politics Average - Democratic Presidential Nomination] - zuletzt abgerufen am 09. Mai 2007
Seit dem 4. Mai 2007 steht Barack Obama unter dem Schutz des Secret_Service, so früh wie noch kein anderer Präsidentschaftskandidat vor ihm. H. Clinton steht seit ihrer Zeit als First Lady unter Schutz der Behörde. Die Gründe dafür wurden nicht veröffentlicht, Senator Dick Durbin ließ aber verlauten, dass er Informationen habe, die ihn um die Sicherheit Obamas fürchten ließen.[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,480944,00.html Spiegel Online] "Secret-Service-Agenten beschützen Obama" - abgerufen am 5. Mai 2007
Kontroversen
Bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur am 10. Februar sprach sich Obama für einen Rückzug der US-amerikanischen Truppen aus dem Irak bis März 2008 aus. Dies zog eine ungewöhnliche Einmischung des australischen Premierministers John_Howard in den US-Wahlkampf nach sich. Howard erklärte, wenn er zur Al-Kaida im Irak gehörte, würde er für einen Sieg Obamas beten.[http://www.news.com.au/story/0,23599,21207082-1702,00.html www.news.com.au] vom 11. Februar 2007
Bereits kurze Zeit später bekam Obama das erste Mal die Härte des Wahlkampfes zu spüren. Dem US-Magazin "Insight" wurden von anonymer Quelle Informationen zugespielt, nach denen Obama angeblich an einer streng muslimischen Schule aufgezogen wurde und dies verheimlicht hatte. Andere Medien griffen diese Meldung auf, bis ein Interview des Senders CNN mit der Schulleiterin der besagten Schule diese Behauptung widerlegte. Sofort verlor der Senator in den Umfragen.[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,462186,00.html www.spiegel.de]
Am 5. März 2007 veröffentlichte ein zuvor unbekannter Nutzer auf der Internetseite YouTube einen Spot[http://www.youtube.com/watch?v=6h3G-lMZxjo Originalspot bei Youtube], der Barack Obamas Kontrahentin um die Präsidentschaft, Hillary Clinton, als Big_Brother darstellt. In dem Kurzfilm, einer Abwandlung des 1984 veröffentlichten Apple-Werbespots, spricht Clinton von einem Monitor zu apathischen Arbeitern. Daraufhin rennt eine Athletin, verfolgt von Spezialeinheiten, mit dem Symbol von Barack Obamas Wahlkampfteam in den Raum und schleudert einen Vorschlaghammer auf den Monitor, der daraufhin explodiert. Der Film endet mit den Worten: "Am 14. Januar beginnen die demokratischen Vorwahlen. Und Sie werden sehen, warum 2008 nicht wie '1984' sein wird." und der Einblendung von www.barackobama.com.
Zwei Wochen später wurde bekannt, dass Philip de Vellis, ein ehemaliger Mitarbeiter einer Consulting-Firma, die den Webauftritt Obamas gestaltet hatte, für den Spot verantwortlich war. Die Firma hatte jedoch zu diesem Zeitpunkt nichts mit dem Obama-Wahlkampfteam zu tun. Obamas Team sowie Obama selber ließen verlauten, nicht mit dem Video in Verbindung zu stehen und dass es sich um die Einzelaktion eines Sympathisanten ihrer Kampagne handle. Philip de Vellis selbst bestätigte dies und gab an, bei der Firma gekündigt zu haben. Der Kurzfilm, der bereits über 3 Mio. mal angesehen wurde, gilt laut Experten als Beweis für die zunehmende Einflussnahme des Internets auf Wahlkampagnen. [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,473303,00.html www.spiegel.de]
Veröffentlichte Bücher
Obama veröffentlichte seine Autobiographie Dreams from My Father 1995 und legte sie etwas überarbeitet 2004 neu auf. Bis Juni 2005 war die Neuauflage 40 Wochen lang auf der Bestsellerliste für Sachbücher der New York Times. Das darauf basierende Hörbuch brachte Obama am 8. Februar 2006 einen Grammy für das beste Spoken Word Album.
Im Dezember 2004, nach der Senatswahl, unterschrieb er einen mit 1,9 Millionen US-Dollar dotierten Vorvertrag für drei weitere Bücher. Das erste, das seine politischen Überzeugungen behandelt, erschien im Oktober 2006 unter dem Titel The Audacity of Hope. Das zweite soll ein Kinderbuch werden, das er zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern schreiben will. Die Einnahmen daraus sollen gespendet werden. Über den Inhalt des dritten Buchs ist noch nichts bekannt.
Privates
thumb|right|180px|Michelle_Obama
Barack Obama ist seit 1992 verheiratet mit Michelle Robinson Obama, die selbst in der öffentlichen Verwaltung von Chicago tätig ist, und wie er an der Harvard Law School studierte. Sie lernten sich in der Anwaltskanzlei kennen, in der Michelle nach ihrem Abschluss 1988 arbeitete und dem jungen Praktikanten Barack Obama als Tutorin zugeteilt war. Sie haben zwei Töchter, Malia (geboren 1999) und Sasha (geboren 2001). Barack Obama lebt mit seiner Familie in Chicago.
Obwohl er nach eigenen Angaben nicht religiös aufgezogen wurde, gehört Obama seit seiner Zeit als Mitarbeiter einer gemeinnützigen Organisation in Chicago der United Church of Christ an.http://news.ucc.org/index.php?option=com_content&task=view&id=601&Itemid=54http://obama.senate.gov/about/http://www.suntimes.com/news/metro/221458,CST-NWS-mich21.article
Für die Präsidentschaftskampagne versucht Obama, seiner Frau zuliebe, mit dem Rauchen aufzuhören.[http://www.chicagotribune.com/news/politics/chi-0702060167feb06,0,373462.story Obama launches an '07 campaign --to quit smoking] abgerufen am 29. pril 2007
Weblinks
*
• Barack Obamas Präsidentschaftswahlkampfseite
• Obamas offizielle Senats-Webseite
• Barack Obama beim RealVideo, RealAudio, oder MP3)
• Jaecker]: [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23820/1.html Obama-mania in Amerika] - Porträt auf telepolis (25.10.2006)
• von Marschall]: [http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/24.10.2006/2853597.asp Der Vereiniger und die Staaten von Amerika] - Porträt im Tagesspiegel vom 24.10.2006
• Sie nennen ihn Kennedy (Porträt in der "Zeit", 02.11.2006)
Wolf Lepenies, [http://www.welt.de/data/2007/01/21/1184198.html?prx=1 USA: Kann Barack Obama es besser als Hillary Clinton?] ("Die Welt", 21. Januar 2007)
• Wer wird nächster US-Präsident? Die Chancen des Bewerbers Barack Obama Deutschlandfunk, 22.03.2007 (als MP3)
Quellen
mr:???? ?????pdc:Barack Obamawar:Barack Obama
yi:????? ??????

