Bank für Kirche und Caritas
Die Bank für Kirche und Caritas eG mit Sitz in Paderborn wurde 1972 als Darlehnskasse im Erzbistum Paderborn eG gegründet. Da dies die letzte Gründung einer katholischen Kirchenbank in Deutschland war, ist die Bank die jüngste genossenschaftliche Kirchenbank in Deutschland.Ihr satzungsgemäßer Auftrag ist die Versorgung aller Einrichtungen der katholischen_Kirche mit finanzwirtschaftlichen Dienstleistungen aller Art. Im Mittelpunkt steht hierbei die Verwaltung kirchlichen Vermögens, die Kreditvergabe zur Finanzierung karitativer Einrichtungen sowie die Abwicklung des nationalen und internationalen Zahlungsverkehrs für ihre Kunden.
Die seit 1998 unter dem heutigen Namen firmierende Bank unterhält nur die Geschäftsstelle in Paderborn und hat zur Verringerung der Kosten seit Gründung auf die Einrichtung weiterer Zweigstellen verzichtet. Zunächst konzentrierte sich ihre Tätigkeit auf den Bereich des Erzbistums_Paderborn. Seit 2000 betreut die Bank auch zunehmend katholische Kunden in ganz Deutschland, überwiegend in den Bistümern Magdeburg, Fulda und Limburg.
Die Bilanzsumme belief sich Ende 2005 auf 2.853 Mio. Euro. Damit war die Bank für Kirche und Caritas in der Liste der größten Genossenschaftsbanken in Deutschland auf Rang 23. Die Bank verwaltete 2.637 Mio. Euro Kundeneinlagen und hatte 324 Mio. Euro Kundenkredite vergeben. Das Eigenkapital betrug Ende 2005 96 Mio. Euro.
Weblinks
[http://www.bkc-paderborn.de Website der Bank für Kirche und Caritas eG]

