Baltmannsweiler
Baltmannsweiler ist eine Gemeinde in Oberamt Schorndorf zugeordnet. Seit 1938 gehört Baltmannsweiler zum Landkreis Esslingen.
Hohengehren
Hohengehren wurde bereits vor Baltmannsweiler, nämlich 1275, urkundlich erwähnt. Die Landeszugehörigkeit entspricht der von Baltmannsweiler.
Religionen
Ende 1998 hatte die Gemeinde 1.275 Einwohner, die römisch-katholisch, und 2.998 Einwohner, die evangelisch waren.
Eingemeindungen
* Am 1. Januar vereinigten sich Baltmannsweiler und Hohengehren zur neuen Gemeinde Baltmannsweiler.
Einwohnerentwicklung
Politik
Gemeinderat
Die Die_Grünen || 16,4 % || +0,9 || 3 Sitze || +1
|- align="right" bgcolor="#ffffff"
| align="left" | UB || 15,3 % || || 2 Sitze || +1
|- align="right" bgcolor="#ffffff"
| align="left" | CDU || 14,9 % || +4,4 || 2 Sitze || ±0
|- align="right" bgcolor="#ffffff"
| align="left" | SPD || 11,9 % || +0,9 || 2 Sitze || ±0
|}
Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
Im Ortsteil Hohengehren ist mit dem Schneider Verlag ein Fachbuchverlag ansässig.
Auch die Zentrale von ?Freizeit-Treff.de?, einem großen Freizeitclub, ist in Hohengehren ansässig.
Bildung
* Grundschule Baltmannsweiler mit acht Schulklassen, in denen etwa 160 Schüler unterrichtet werden
* Grundschule Hohengehren mit sieben Schulklassen, in denen etwa 130 Kinder unterrichtet werden
Außerdem verfügt Baltmannsweiler über vier Kindergärten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Gemeinde Baltmannsweiler organisiert jedes Jahr fünf bis acht kulturelle Veranstaltungen wie Kabarett und Theater, Konzerte und mobiles Kino im Kulturzentrum Baltmannsweiler. Das Kulturzentrum hat ein Foyer mit Bar, in dem es Platz für Feiern mit bis zu 120 Personen gibt. Daneben gibt es einen großen Saal für 300 bis 500 Personen.
Im ehemaligen Wildpark stand bis 1839 ein Jagdschlösschen. Dieses wurde von der Gemeinde Altbach erworben, dort als Rathaus wieder aufgebaut und bis 1975 in dieser Funktion verwendet.
Weblinks
• Offizielle Homepage von Baltmannsweiler
• Ansicht von Baltmannsweiler aus dem Forstlagerbuch von Andreas Kieser, 1685 (Hauptstaatsarchiv Stuttgart)

