Baker Rifle
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!colspan=2 style="background:#ddeeee"|Baker Rifle
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|Typ||Rifle
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|Nation||Großbritannien
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|Ära||1815 (?)
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|Benutzer||Koalitionskriege
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|Produktionszahl||15.000+
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!colspan=2 style="background:#ddeeee"|Merkmale
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|Kaliber||15,9 mm
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|Lauflänge||762 mm
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|Munition||Bleikugel
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|Magazin||keines, Rohrladung
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|Zündung||Steinschloss
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|Länge||1162 mm
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|Gewicht||4,08 kg
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|Feuerrate||2 bis 3 Schüsse/min
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|Reichweite||600 m (unbestätigt)
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Das Baker Rifle war ein Gewehr, das von den Londoner Waffenschmied Ezekiel Baker. Es wurde um 1802 eingeführt.
Bedienung
Das Baker Rifle konnte nicht so schnell nachgeladen werden wie eine Muskete. Auch in den Händen eines geübten Schützen ließ es höchstens zwei bis drei Schüsse pro Minute zu. Aber in Sachen Reichweite übertrafen sie die Musketen bei weitem. Die Riflemen in ihren grünen Uniformen waren die Eliteeinheit der damaligen British Army. Sie waren vor allem darauf gedrillt, feindliche Offiziere zu töten.
Mit einem Baker Rifle bewaffnet, soll der Schütze Thomas Plunkett vom 1. Bataillon der 95th Rifles während des spanischen_Unabhängigkeitskrieges den französischen General Colbert aus 270 Metern Entfernung erschossen haben. Um zu zeigen, dass dies kein Glücksschuss gewesen war, erschoss er darauf einen dem General zu Hilfe eilenden Soldaten.
Weblinks
• Entwicklung des Baker Rifle (englisch)

