Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Bacteriocin
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Bacteriocin
Bacteriocine sind
proteinogene
Toxine, die von
Bakterien abgesondert werden und das Größenwachstum ähnlicher Bakteriengattungen inhibieren. Sie wurden erstmals
1925 von A. Gratia entdeckt.
[Gratia, A. (1925): Sur un remarquable exemple d'antagonisme entre deux souches de colibacille. In: Compt. Rend. Soc. Biol. Bd. 93, S. 1040-1042.][Gratia, J.P. (2000): Andre Gratia: a forerunner in microbial and viral genetics. In: Genetics. Bd. 156, Nr. 2, S. 471-6. PMID 11014798 [http://www.pubmedcentral.nih.gov/picrender.fcgi?artid=1461273&blobtype=pdf PDF]]
Beispiele
Colicine aus
Colibakterien
Nisin aus dem
Milchsäurebakterium Lactococcus lactis
Quellen