Bachmanning
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float: right;margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen
! Karte
|- bgcolor="#FFFFFF" align="center"
|
|
|-
! colspan="2" | Basisdaten
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Bundesland: || Oberösterreich
/'>---- bgcolor="#FFFFFF"
| Bezirk Wels-Land (WL)
/'>---- bgcolor="#FFFFFF"
| Einwohner: /'>| 638 (Stand: 15. Mai 2001)
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| Vorwahl: || 0 77 35
|---- bgcolor="#FFFFFF" valign="top"
| Geografische Lage: /'>|
|---- bgcolor="#FFFFFF"
| ÖVP)
/'>}
Bachmanning ist eine Gemeinde in Anschluss Österreichs an das Deutsche_Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Etwa 20 Häftlinge des KZ Mauthausen wurden ab Ende September 1943 in Bachmanning zu Arbeiten im Sägewerk eingesetzt (Nebenlager von Großraming). Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 571 Einwohner, 2001 dann 638 Einwohner.

