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Ayyubiden (Jemen)
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Ayyubiden (Jemen)
Die
Ayyubiden (Jemen) im
Jemen waren ein Zweig der ägyptischen
Ayyubiden (
1174-
1228).
Nach dem Sturz der
Fatimiden in
Ägypten durch
Saladin (
1171) eroberte dessen Bruder Turanschah weite Teile des Jemens. Nach der Besetzung von
Sanaa (
1189) begann die Organisation der besetzten Gebiete. Durch ein effizientes Steuersystem konnten die Ayyubiden aus der
Landwirtschaft, vor allem aber aus dem Handel zwischen
Indien und dem
Mittelmeerraum sehr hohe Einnahmen erzielen. Allein die Hafensteuer in
Aden soll jährlich 600.000 Golddinar betragen haben. Allerdings zogen die ayyubidischen Truppen schon
1228 aus dem Jemen ab. Als Statthalter des Landes wurden die
Rasuliden eingesetzt.