Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Autotypografie
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Autotypografie
Als
Autotypografie, auch
Autotypographie, (griech., "Selbstdruck") bezeichnet man die Vervielfältigung der
Faksimiles von
Handschriften,
Zeichnungen etc. durch die
Buchdruckpresse.
Die zu reproduzierende Schrift oder Zeichnung wird dabei mit chemischer Tusche auf glattes Papier aufgetragen, auf eine vollkommen gereinigte, polierte Zinkplatte übergedruckt und hierauf in gewöhnlicher Weise mit verdünnter Salpetersäure nachgeätzt, d. h. die nicht von der Tusche gedeckten Stellen werden weggeätzt, so dass schließlich nur die Schrift oder Zeichnung erhaben bleibt.
Siehe auch: Zinkhochdruck,
Autographie