Autonomes Gebiet Tibet
Das Autonome Gebiet Tibet (Tibetisch , Wylie-Transliteration: bod rang skyong lbyongs; Chinesisch: ?????, Pinyin: X?zàng zìzhìq?) ist ein Verwaltungsgebiet der Volksrepublik China. Im offiziellen chinesischen Sprachgebrauch steht der Begriff ?Tibet? immer für das Autonome Gebiet Tibet; allerdings schließt auch der tibetische Begriff bod bzw. bod yul die osttibetischen_Regionen Amdo und Kham, also überwiegend außerhalb des Autonomen Gebiets Tibet gelegenen Gebiete, üblicherweise nicht mit ein. Damit sie ebenfalls einbezogen werden, muss im Tibetischen bod chen (Böchen) = "Groß-Tibet" gebraucht werden.
Die Volksrepublik China betrachtet Tibet als Bestandteil ihres Territoriums, eine Position, die von der tibetischen Exilregierung abgelehnt wird. Chinas Ansicht, dass Tibet Teil des chinesischen Staatsverbands ist, pflichtet auch die gesamte internationale Staatengemeinschaft beiWissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages, Fachbereich II, Nr. WF II ? 163/87 vom 12. August 1987. Der völkerrechtliche Status Tibets wird zudem kontrovers diskutiert. (siehe dazu: Tibets_Status).
Das Autonome Gebiet Tibet wurde 1965 als administrative Einheit der Volksrepublik China geschaffen und entspricht in etwa dem früheren Machtbereich der Dalai Lamas und macht ungefähr die Südhälfte des Hochlands_von_Tibet (geographisches Tibet) aus.
Das Autonome Gebiet Tibet bezeichnet insgesamt ein Gebiet von 1,22 Millionen km². Es umfasst die zentraltibetischen ehemaligen Provinzen Ü (dbus) und Tsang, Ngari, weite Teile des Changthang sowie den westlichen Teil der Kulturregion Kham. Die zurzeit unter indischer Verwaltung stehenden Gebiete Tibets sind in die Fläche von 1,22 Millionen km² mit eingerechnet. Diese sind: je zwei Abschnitte im Westen des Kreises Gar und im Süden des Kreises Zanda, beide im Regierungsbezirk Ngari (Westtibet), sowie der ganze Süden (Südwesten) der Kreise Cona, Mêdog und Zayü in den Regierungsbezirken Shannan und Nyingchi (Südosttibet). Die indische Verwaltung dieser Gebiete ist völkerrechtlich umstritten. Aus den indisch verwalteten Teilen der Kreise Cona, Mêdog und Zayü und einigen kleineren Flächen, die nie zu Tibet gehört hatten, wurde der Bundesstaat Arunachal Pradesh gebildet. Große Teile von Kham und von der Kulturprovinz Amdo wurden, sofern sie überhaupt zum Machtbereich der Dalai Lamas gehört hatten, seit dem 18. und zu Anfang des 20. Jahrhunderts in die chinesischen Provinzen Sichuan, Yunnan, Qinghai und Gansu eingegliedert. Sie wurden somit nicht Teil des AGT.
Ethnische Gliederung der Bevölkerung Tibets (2000)
Beim Zensus der Volksrepublik China im Jahre 2000 wurde für das Autonome Gebiet Tibet eine Einwohnerzahl von 2.616.329 ermittelt (Bevölkerungsdichte: ca. 2,14 Einw./km²). Alle tibetischen Gruppen in China zusammen dürften tatsächlich eine Gesamtbevölkerung von etwas über fünf Millionen aufweisen (2005).Quelle: 2000???????????????????/Tabulation on nationalities of 2000 population census of China (zusammengestellt vom Nationalen Statistikbüro und der Kommission für ethnische Angelegenheiten der VR China) 2003/9 (ISBN 7105054255)
Im Stadtgebiet von Lhasa leben ca. 250.000 Menschen, in Xigazê 120.000, Qamdo 25.000 und Nyingchi 16.000. Nach offiziellen Angaben leben 81 % der Menschen in Tibet auf dem Land und 19 % der Menschen Tibets in den Städten.
Gesellschaftliche Entwicklung
Gesundheitswesen und Bildung
Laut Aussagen des regionalen Bildungsministeriums Tibets in Lhasa beläuft sich die Zahl der Schüler und Studenten, die Grund-, Mittelschulen und Universitäten in Tibet besuchen, auf insgesamt 380.000. Diese Zahl entspricht 15 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Tibet hat flächendeckend 6-jährige Schulpflicht. In der Regel wird in tibetischer Sprache unterrichtet. Für eine weitere schulische Ausbildung wird Schulgeld erhoben.
Derzeit hat Tibet eine Bevölkerung von 2,6 Millionen Menschen, von denen eine Million Menschen eine ordentliche Bildung erhalten haben. Die Analphabetenrate Tibets ist, nach offiziellen Angaben, von 44,7 Prozent im Jahr 1991 auf derzeit 32 Prozent gefallen.
Durch den Aufbau der medizinischen Versorgung erhöhte sich die Lebenserwartung in Tibet von 35 Jahren im Jahr 1959 auf 67 Jahre im Jahr 2004.
Klöster
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Nach offiziellen chinesischen Angaben gibt es zurzeit in Tibet wieder über 1700 Stätten für tibetisch-buddhistische Aktivitäten mit etwa 46.000 buddhistischen Mönchen und Nonnen. Weiterhin gibt es in Tibet vier Moscheen für über 3000 Muslime (Angehörige der Hui-Nationalität) und eine katholische Kirche für über 700 Katholiken.
Wirtschaft
Die am weitesten verbreitete Frucht Tibets ist die Hochlandgerste. Dort wo es das Klima erlaubt werden auch Weizen, Kartoffeln, Mais und Hülsenfrüchte angebaut. Wegen der langen Sonnenscheindauer und der langen Wachstumsperiode ist Landwirtschaft selbst in dieser großen Höhe noch möglich, allerdings nur in verhältnismäßig kleinen Bereichen Tibets, in der Gegend um Lhasa und Xigazê. Nach Norden hin ist recht bald nur noch Viehzucht möglich, nach Westen hin beginnt die Wüste. Die Landwirtschaft wurde in den letzten Jahren durch Einsatz von Maschinen mechanisiert und die Gesamterträge gesteigert. Bedeutender ist jedoch immer noch die Weidewirtschaft (Schafe, Jaks) auf den Hochsteppen.
Die Industrie ist noch gering entwickelt, sie wird aber von der chinesischen Zentralregierung unterstützt und wächst sehr schnell. Es existiert eine Bergbauindustrie für den Abbau von Eisen, Gold, Lithium, Kupfer, Salz, Borax. Bei Lithium und Borax hat Tibet die weltweit größten Vorkommen.
Eine weitere wirtschaftliche Hauptbranche ist die Baustoffindustrie, und auch der internationale Tourismus wird gezielt ausgebaut.
Das traditionelle Verkehrsmittel sind Karawanen von Tragtieren (Jaks). Dies war bis vor 50 Jahren das einzige Verkehrsmittel, zumal es keine Straßen gab. Heute ist das Verkehrwesen im Wesentlichen vom Straßentransport dominiert. Seit der Wiedereingliederung Tibets in die Volksrepublik China (1951) wurden über 20.000 km Fernstraßen angelegt. Es wurden Verbindungen nach Nepal, Sikkim, Xinjiang, Qinghai und Sichuan geschaffen, deren Qualität allerdings teilweise noch sehr verbesserungsbedürftig ist.Trotz des bisherigen Straßenbaus ist ein Hauptfaktor, welcher die wirtschaftliche Entwicklung Tibets behindert, die schwache Infrastruktur. Deshalb werden zurzeit beschleunigt Eisenbahnlinien, Straßen, Flughäfen, die Stromversorgung und die Telekommunikation auf- und ausgebaut.
Der alte "Friendship-Highway", eine 1100 Kilometer lange Schotterpiste zwischen den Städten Lhasa und Xigazê, wurde auf den ersten 250 Kilometern ab Lhasa bereits breit ausgebaut und asphaltiert. Daran schließt sich eine 100 Kilometer lange Baustelle an. In drei Jahren soll der Ausbau der Straße bis Xigazê fertig gestellt sein.Von 2001 bis 2005 wurde die Lhasa-Bahn gebaut, eine 1125 km lange Eisenbahnstrecke von Golmud in Zentralchina bis zur tibetischen Hauptstadt Lhasa. Es ist eine Eisenbahnstrecke überwiegend 4000 m über dem Meeresspiegel. Ab 2007 können mit dieser Bahnstrecke Güter wie Öl, Kohle, Baustoffe, Güter aus dem Bergbau Tibets und anderes zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten über eine Bahnstrecke befördert werden und müssen nicht mehr mittels Lastwagen über die Landstraßen Tibets transportiert werden. Dadurch hat die Lhasa-Bahn eine Schlüsselposition in der weiteren Wirtschaftsentwicklung Tibets.
Befürworter der Eisenbahnlinie weisen zusätzlich auf die möglichen positiven Auswirkungen auf die Tourismusbranche hin. Kritiker befürchten jedoch, dass damit der Zuzug von Han-Chinesen erleichtert wird, und das ethnische Gefüge zu Ungunsten der Tibeter verändert wird. Allerdings wird vom chinesischen Tiefland aus Lhasa heute bereits mit einem Bus in zwei Tagen erreicht.
Alle Kreise Tibets sind an das nationale Selbstwählnetz Chinas angeschlossen und es gibt auch in ganz China Internetanschlüsse. Momentan wird das Mobilfunknetz flächendeckend ausgebaut.
Nach offiziellen chinesischen Statistiken überschritt das Bruttoinlandsprodukt des chinesischen autonomen Gebiets Tibet im Jahr 2004 die Marke von 20 Milliarden Yuan. Das autonome Gebiet hat damit über vier Jahre in Folge ein Wirtschaftswachstum von über 12 Prozent verzeichnet. Im Jahr 2000 lag das Bruttoinlandsprodukt noch bei 11,75 Mrd. Yuan, im Jahr 1994 noch bei 5 Mrd. Yuan. Im Jahr 2006 erreichte das Bruttoinlandsprodukt 29 Mrd. Yuan (2,9 Mrd. Euro) bei einem Wachstum vom 13,2 Prozent im Vergleich zu 2005 Chinaview, December 2006: [http://www.chinaview.de/?action_viewnews_itemid_1179.html].
Die Investitionen in das Sachvermögen in Tibet wuchsen im Jahr 2004 gegenüber dem Jahr 2003 um 20 Prozent.
Während die traditionelle Landwirtschaft und Tierzucht in den ländlichen Gebieten weiterhin eine zentrale Rolle spielen, hat in den Städten im Jahr 2005 der Dienstleistungssektor den Sektor der Primärindustrie (Grundstoffproduktion) überholt.
Das verfügbare Einkommen eines Tibeters war im Jahr 2005 in den Städten US$ 1051 und auf dem Land US$ 259. Dies waren in den Städten 30,4 % mehr und auf dem Land 55,9 % mehr als im Jahr 2000. Trotzdem lebt die Mehrheit der Tibeter auf dem Land bis heute in einfachen bis einfachsten Verhältnissen.
Administrative Gliederung
Das Autonome Gebiet Tibet ist in eine Regierungsbezirke untergliedert:
Nagqu mit gleichnamigem Hauptort im gleichnamigen Kreis
Qamdo mit Hauptort Chengguan im Kreis Qamdo
Shannan mit Hauptort Zêtang im Kreis Nêdong
Xigazê mit gleichnamigem Hauptort
Ngari mit Hauptort Shiquanhe (????) im Kreis Gar
Nyingchi mit Hauptort Bayi (???) im Kreis Nyingchi
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! rowspan="2" | Bezirksebene !! colspan="5" | Kreisebene
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!Name!!Umschrift nach Wylie!!Chinesisch (Kurzzeichen)!!Hanyu Pinyin
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|rowspan="8"| Stadt Lhünzhub /'>| ??????????????? || lhun grub rdzong || ??? || Línzh?u Xiàn
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| Kreis Qüxü /'>| ???????????? || chu shur rdzong || ??? || Q?shu? Xiàn
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| Kreis Maizhokunggar /'>| ???????????????????? || mal gro gung dkar rdzong || ????? || Mòzhúg?ngk? Xiàn
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|rowspan="11"| Regierungsbezirk Lhari /'>| ??????????? || lha ri rdzong || ??? || Ji?lí Xiàn
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| Kreis Amdo || ??????????? || a mdo rdzong || ??? || ?ndu? Xiàn
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| Kreis Xainza /'>| ??????????? || shan rtsa rdzong || ??? || Sh?nzh? Xiàn
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| Kreis Baingoin /'>| ?????????????? || dpal mgon rdzong || ??? || B?ng? Xiàn
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| Kreis Shuanghu /'>| ???????????????????????? || mtsho gnyis don gcod khru'u || ????? || Shu?nghú Tèbié Q?
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|rowspan="11"| Regierungsbezirk Jomda /'>| ????????????? || 'jo mda' rdzong || ??? || Ji?ngdá Xiàn
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| Kreis Dêngqên /'>| ?????????????? || steng chen rdzong || ??? || D?ngq?ng Xiàn
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| Kreis || ????????????? || dpa' shod rdzong || ??? || B?sù Xiàn
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| Kreis Zogang /'>| ????????????? || mdzo sgang rdzong || ??? || Zu?gòng Xiàn
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| Kreis Banbar /'>| ????????????? || dpal 'bar rdzong || ??? || Bi?nbà Xiàn
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|rowspan="7"| Regierungsbezirk Gongbo'gyamda /'>| ???????????????????? || kong po rgya mda' rdzong || ????? || G?ngbùji?ngdá Xiàn
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| Kreis Bomi || ????????????? || spo mes rdzong || ??? || B?mì Xiàn
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| Kreis Zayü /'>| ???????????? || rdza yul rdzong || ??? || Cháyú Xiàn
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| Kreis Nêdong /'>| ?????????????? || sne gdong rdzong || ??? || N?id?ng Xiàn
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| Kreis Sangri /'>| ???????????? || zangs ri rdzong || ??? || S?ngrì Xiàn
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| Kreis Comai /'>| ????????????? || mtsho smad rdzong || ??? || Cuòm?i Xiàn
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| Kreis Lhünzê /'>| ?????????????? || lhun rtse rdzong || ??? || Lóngz? Xiàn
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| Kreis Nagarzê /'>| ???????????????? || sna dkar rtse rdzong || ???? || Làngk?z? Xiàn
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|rowspan="18"| Regierungsbezirk Namling /'>| ?????????????? || rnam gling rdzong || ???? || Nánmùlín Xiàn
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| Kreis Sa'gya /'>| ??????????? || sa skya rdzong || ??? || Sàji? Xiàn
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| Kreis Xaitongmoin /'>| ??????????????????? || bzhad mthong smon rdzong || ???? || Xièt?ngmén Xiàn
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| Kreis Kangmar /'>| ???????????? || khang dmar rdzong || ??? || K?ngm? Xiàn
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| Kreis |-
| Kreis Yadong /'>| ???????????? || gro mo rdzong || ??? || Yàd?ng Xiàn
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| Kreis |-
| Kreis Gamba || ??????????? || sa dga' rdzong || ??? || Sàg? Xiàn
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| Kreis Gamba || ?????????? || gam pa rdzong || ??? || G?ngb? Xiàn
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|rowspan="7"| Regierungsbezirk Ngari
??????????????
mnga' ris sa khul
????
?l? Dìq?
304.683 km²
ca. 80.000 Einwohner (2002)
/'> Kreis Zanda /'>| ???????????? || rtsa mda' rdzong || ??? || Zhádá Xiàn
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| Kreis Gêrzê /'>| ?????????????? || sger rtse rdzong || ??? || G?izé Xiàn
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| Kreis Tibets ökologischer Aufbau und Umweltschutz (China.org.cn, März 2003)
*• Tibet's March Toward Modernization (China.org.cn, November 2001; auf Englisch)
*• Die Entwicklung der tibetischen Kultur (China.org.cn, Juni 2000)
*• New Progress in Human Rights in the Tibet Autonomous Region (China.org.cn, Februar 1998; auf Englisch)
*• Tibet -- Its Ownership And Human Rights Situation (China.org.cn, September 1992; auf Englisch)
• Tibet - Wirtschaftspolitik und Ziele der Wirtschaftsentwicklung - offizielle Erklärung der chinesischen Botschaft in Deutschland
• China Tibet News
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