Buenos Aires
|{|
! style="background:#efefef;" | Jahr
! style="background:#efefef;" | Einwohner
|-
| 1906 /'>| align="right" | 1.057.000
|-
| 1928 /'>| align="right" | 2.079.000
|-
| 1943 /'>| align="right" | 2.595.900
|-
| 1970 /'>| align="right" | 2.972.453
|-
| 2001 /'>| align="right" | 2.768.772
|-
| Israel (1958)
* Sevilla, Spanien (1974)
* Cádiz, Spanien (1975)
* Madrid, Spanien (1975)
* Santiago de Compostela, Spanien (1975)
* Montevideo, Uruguay (1975)
* Miami, USA (1978)
* Oviedo, Spanien (1982)
* Lima, Peru (1983)
* Bogotá, Kolumbien (1986)
* Brasília, Brasilien (1986)
* Guadix, Spanien (1987)
* Damaskus, Syrien (1989)
* Belgrad, Serbien (1990)
* Moskau, Russland (1990)
* Neapel, Italien (1990)
* ?saka, Japan (1990)
* Rotterdam, Niederlande (1990)
/'>valign="top"|
| width = 50% |
* Chile (1992)
* Seoul, Südkorea (1992)
* Vigo, Spanien (1992)
* Warschau, Polen (1992)
* Kiew, Ukraine (1993)
* Berlin, Deutschland (1994)
* Rio de Janeiro, Brasilien (1996)
* Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt. Neben diesem Theater existiert aber in Buenos Aires eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es nach offiziellen Angaben 173 Theater in der Stadt. So hat man außer im Hochsommer zu jeder Zeit die Auswahl zwischen etwa 100 verschiedenen großen und kleinen Theateraufführungen.
Tango
Buenos Aires ist aber auch Welthauptstadt des Tangos. Jedes Jahr wird in Buenos Aires ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Künstler der Stadt treten Ende Februar/Anfang März auf. Es finden mehr als 70 Konzerte an verschiedensten Veranstaltungsorten (in den großen Theatern, wichtigsten Bars, aber auch Open-Air-Veranstaltungen) statt.
Museen
Zu den zahlreichen Museen in Buenos Aires gehört das Museo de Arte Español Enrique Larreta. Es besitzt eine Sammlung des argentinischen Hispanisten und Schriftstellers Enrique Larreta: unter anderem Spanische Malerei, Skulpturen, Möbel und Keramiken aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Werke des Mittelalters und vom Beginn des 20. Jahrhunderts.Das Museo de Arte Hispanoamericano Isaac Fernández Blanco zeigt Iberoamerikanische Kolonialkunst, darunter unter anderem: Malerei der Schule von Cuzco, Silberarbeiten aus Peru und vom Río de la Plata, religiöse Bildwerke aus Quito, Möbel aus Brasilien, dekorative Künste der republikanischen Periode.
Im Jahre 2001 wurde das Museo de Arte Latinoamericano de Buenos Aires (MALBA) für die Sammlung des argentinischen Geschäftsmannes Eduardo Costantini eröffnet. Mehr als 200 Arbeiten von etwa 80 Künstlern, darunter Schlüsselwerke der Kunst Lateinamerikas aus dem 20. Jahrhundert. Auch spezielle Ausstellungen und Programme.
In einem umgebauten Tabakspeicher im traditionellen Viertel San Telmo befindet sich das Museo de Arte Moderno. Es zeigt eine Sammlung zeitgenössischer Kunst Argentiniens und Werke herausragender internationaler Künstler des 20. Jahrhunderts.
Interessant ist auch das Museo de Esculturas Luis Perlotti, das Museum im Haus des argentinischen Bildhauers Luis Perlotti. Es beherbergt eine Sammlung von fast 1.000 Werken, die der Stadt Buenos Aires im Jahre 1976 geschenkt wurden.
Weitere Museen sind das Akkordeon-Museum, das Schmetterlings-Museum, das Museum der Boca-Leidenschaft (für die Fans des Fußballclubs Boca-Juniors) und das Wachsfiguren-Museum.
Bauwerke
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist das Stadtbild stark verändert worden. Die Plaza de Mayo im östlichen Bereich von Buenos Aires war Ausgangspunkt der ursprünglichen Besiedlung und stellte in Form eines Halbkreises den städtischen Kern dar. Seit den 1950er Jahren sind außerhalb der Stadt Geschäftszentren und andere Einrichtungen angewachsen. Theater, Hotels, Restaurants sowie Finanz-, Geschäfts- und Regierungsbüros und einige luxuriöse Wohnkomplexe liegen konzentriert nördlich und westlich des Plaza-Gebiets.Eine der Hauptachsen verläuft von der Casa Rosada (Sitz des Staatspräsidenten), an der Plaza de Mayo zum Nationalkongress, weiter entlang der Avenida de Mayo (1,6 Kilometer Länge) und setzt sich dann als Avenida Rivadavia in westliche Richtung über weitere 40 Kilometer fort. Nach Süden befindet sich an der Hauptachse das farbenfrohe Viertel von La Boca, in dem viele Einwanderer aus Genua in Italien stammen und das auch von italienischen Einwanderern gegründet wurde. Aber auch Arbeiterviertel und Industriebezirke sind hier zu finden.
Im Norden von Buenos Aires finden sich Großteile der städtischen Parks, die beiden Rennstrecken der Stadt sowie Wohnbezirke der Mittel- und Oberschicht. Die nördliche Ausweitung der wohlhabenderen Viertel hat die Grenze des Hauptstadtbezirks überschritten und dehnt sich nach Martínez, Olivos, San_Isidro und Vicente López aus.
Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires sind der Friedhof von Recoleta, wo unter anderem Evita_Perón begraben liegt, der Obelisk auf der Avenida 9 de Julio, eine der breitesten Straßen der Welt, das alte Hafengebiet Puerto Madero mit den restaurierten Lagerhallen, der alte Stadtteil San_Telmo mit seinen malerischen Straßen und dem Antiquitätenmarkt, der ehemalige Zentralmarkt Abasto, wo heute ein Einkaufszentrum untergebracht ist und das Künstlerviertel La Boca, das bekannt für seine farbenprächtigen Hausfassaden ist und als einer der Geburtsorte des Tangos gilt.
Sport
Besonders im Fußball und in den Pferdesportarten dominiert die Hauptstadt den Sportbetrieb des Landes weitgehend.
Im Fußball residieren in der Stadt die zwei erfolgreichsten Erstliga-Vereine Argentiniens: Rekordmeister River Plate Buenos Aires und Boca Juniors, der Erzrivale von River. Das Derby zwischen beiden Vereinen wird Superclásico genannt. Weitere wichtige Vereine sind Racing Club Avellaneda und Independiente im Vorort Avellaneda sowie San_Lorenzo_de_Almagro aus dem Stadtviertel Almagro. Siehe dazu auch: Fußball in Argentinien.
Pferderennen sind in der Stadt wahrscheinlich die zweitbeliebteste Sportart. Die beiden bekanntesten Rennbahnen (Hipódromos) befinden sich im Stadtviertel Palermo sowie im Vorort San_Isidro. Auch andere Sportarten "zu Pferde" erfreuen sich höchster Beliebtheit: die Upper-class vergnügt sich am Wochenende zum Beispiel beim Polo.
Weitere beliebte Sportarten in der Stadt sind Rugby und Hockey. Im ebenfalls beliebten Basketball kommen die dominierenden Mannschaften dagegen aus dem Landesinneren. Dasselbe gilt für die aktuellen Tennisprofis.
Gastronomie und kulinarische Spezialitäten
In Buenos Aires befinden sich über 3.500 Restaurants die einheimische wie internationale Küche anbieten. Dem Gast werden im Lokal so unterschiedliche Gerichte wie die antarktische Königskrabbe (Centolla) und die würzigen Teigtaschen (Empanadas) serviert. Klassiker sind jedoch die schmackhaften Pasta der italo-argentinischen Küche und das kreolische am offenen Holzfeuer gebratene Fleisch (Asado). Kenner versichern nachhaltig, dass argentinische Steaks nach wie vor die besten der Welt sind - allerdings sollte man es "al punto" bestellen, sonst wird es durchgebraten serviert.
Auf den Weinkarten der Restaurants stellen zahlreiche große Kellereien eine wechselnde Auswahl ihrer Gewächse vor. Die sehr verschiedenartigen Cuvées, Provenienzen, Rebsorten und Jahrgänge decken eine breite Geschmacksskala ab.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Die Stadt ist als wichtigster Seehafen Argentiniens das Handelszentrum des Landes. Die Hafenanlagen und Schiffsbecken erstrecken sich über rund acht Kilometer entlang des Río de la Plata und beherbergen um Puerto Nuevo herum die wichtigsten Hafeneinrichtungen.Parallel zur modernen Verkehrsentwicklung (zum Beispiel 16-spurige Autobahnen) lief der Aufschwung der Stadt zum wichtigsten Industriezentrum des Landes. Der überwiegende Teil der Industrieanlagen des Landes wurde in Buenos Aires gebaut, seit 1930 zunehmend auch in den Vororten des großräumigen Einzugsgebiets. In der Metropolregion befinden sich knapp die Hälfte aller argentinischen Industriebetriebe, über 26.000 allein im Bundesdistrikt und mindestens die doppelte Zahl in den Vorstädten.
Hauptstandorte der Industrie sind die Stadtbezirke im Südosten, besonders Avellaneda und Lanús. Dort enden auch die großen Erdgasleitungen aus Patagonien. Auf den Finanzbezirk um die Kreuzung der Avenidas Bartolomé Mitre und San Martín konzentrieren sich die Hauptniederlassungen internationaler und nationaler Banken sowie die Effekten- und Getreidebörse. Entlang der Straße Florida und der Avenida Santa Fe sind die größten Einzelhandelsgeschäfte und Boutiquen zu finden.
Im südlichen Teil der Stadt liegen Fleischverpackung und andere nahrungsmittelverarbeitende Industrien, Erdölraffinerien und chemische Industrien. Fahrzeugbauindustrie und verschiedene Leichtindustrien, wie Druckunternehmen und Textilfabriken, sind im Westen und Norden der Hauptstadt angesiedelt. Auf Grund der Umweltverschmutzung ist die Stadtverwaltung bemüht, Fabriken aus der Innenstadt an die Peripherie zu verlegen, wo einige Industrie- und Gewerbeparks entstanden sind. Die Angestellten und Arbeiter der ausgesiedelten Industrie zogen auf Grund der jetzt langen Arbeitswege ihren Arbeitgebern nach.
In der Stadtmitte von Buenos Aires gab es 1927 erst fünf Hochhäuser, heute jedoch werden die Straßenzüge im Zentrum von Hochhäusern gezeichnet. Der etwa drei Quadratkilometer umfassende Stadtkern liegt etwas nördlich der Plaza de Mayo, des alten Mittelpunkts von Buenos Aires. Hier hat sich ein Zentraler Geschäftsbezirk mit allen Kennzeichen des Zentrums einer Weltstadt herausgebildet: Büro- und Bankhochhäuser, Versicherungen, Verlagswesen, gehobener Dienstleistungsbereich, moderne Ladenpassagen, Vergnügungsviertel, Verkehrschaos, wenige Grünflächen und Abwanderung der Wohnbevölkerung.
Verkehr
= Fernverkehr
=Buenos Aires verfügt über zwei Passagier-Flughäfen. Der internationale Flughafen mit dem Namen Aeropuerto_Internacional_Ministro_Pistarini_de_Ezeiza liegt am Rande der Vorstadt Ezeiza (etwa 30 bis 40 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums) und wird oft nur ?Ezeiza? genannt. Der zweite Flughafen mit dem Namen Aeroparque_Jorge_Newbery liegt direkt am Ufer des Río de la Plata etwa fünf Kilometer vom Finanzbezirk im Zentrum der Stadt entfernt. Dieser Flughafen wird kurz Aeroparque genannt und bedient nur nationale und Flüge nach Montevideo in Uruguay.Buenos Aires verfügt über einen großen Hafen, der auch für große Container- und Tankschiffe geeignet ist. Um diesen den Zugang zu ermöglichen wird regelmäßig eine Fahrrinne im Río de la Plata ausgebaggert. Des Weiteren gibt es in unmittelbarer Nähe des Wirtschafts- und Finanzzentrums einen Fährhafen mit mehrmals täglichen Verbindungen nach Colonia und Montevideo in Uruguay.
Im Jahre 1857 bekam Buenos Aires Anschluss an die Eisenbahn. Die Fernverbindungen der Eisenbahn kamen in den 1990er Jahren wegen maroder Strecken und fehlender Investoren fast zum Erliegen. Heute werden wieder einige Städte der Provinz Buenos Aires (unter anderem die Badeorte Mar del Plata und Villa Gesell sowie die Hafenstadt Bahía Blanca), aber auch weiter entferntere Städte wie Posadas, Santa Rosa de Toay, Córdoba, Rosario und San Miguel de Tucumán angefahren.
Da der Personenverkehr mit der Eisenbahn in Argentinien aufgrund der im Vergleich zu den Überlandbussen geringen Geschwindigkeit und des mangelnden Komforts mittlerweile eine untergeordnete Rolle spielt, verfügt Buenos Aires über einen sehr großen Busbahnhof, der im Stadtteil Retiro angesiedelt ist. Um die hohen christlichen Feiertage, wie Ostern oder Weihnachten verlassen hunderttausende die Stadt, die meisten mit dem Reisebus.
= Nahverkehr
=Die Straßen in der Stadt sind weitestgehend nach dem Schachbrettmuster angelegt und zumeist Einbahnstraßen. Für die die Jahrhundertfeier der Unabhängigkeit 1916 war es ursprünglich geplant, dieses Straßensystem durch ein System von Diagonalen, wie in La_Plata zu ergänzen. Die einzigen realisierten Arbeiten sind die Avenida 9 de Julio ? keine Diagonale aber die breiteste Straße der Welt ?, sowie die Diagonal Norte und Diagonal Sur die beide an der Plaza de Mayo beginnen.
Buenos Aires verfügt über ein radial von der Stadt wegführendes Autobahnsystem. Die Autobahnen beginnen an der Ringautobahn General Paz. Es gibt eine Autobahn, die bis in das Zentrum der Stadt hineinführt. Diese durchschneidet ? auf Betonstelzen gebaut ? die komplette Stadt von West nach Ost und bindet unter anderem den internationalen Flughafen Ezeiza an das Zentrum an.
Buenos Aires besitzt mehrere Bahnhöfe. Die drei bedeutendsten befinden sich im Stadtteil Retiro. Daneben gibt es aber noch wichtige Bahnhöfe in den Stadtteilen Constitución und Balvanera (Once). Bei all diesen Bahnhöfen handelt es sich vorrangig um Nahverkehrsbahnhöfe.
Am 1. Dezember 1913 wurde der erste Streckenabschnitt der U-Bahn_in_Buenos_Aires eröffnet. Sie ist damit die älteste U-Bahn Lateinamerikas und die dreizehnte U-Bahn der Welt. Sie verkehrt heute auf einem Netz von fünf Linien mit einer Länge von 42,7 Kilometern. Eine Fahrt mit der "Subte" kostet 0,65Pesos (= 0,16?), mit der das gesamte Netz abgefahren werden kann.
Nachdem die elektrische Straßenbahn schon einmal zwischen dem 22. April 1897 und dem 31. Dezember 1964 in der Stadt im Betrieb war, wurde sie am 27. August 1987 als Premetro wieder eingeführt. Außerdem ist eine Straßenbahnlinie entlang des Puerto Maderos geplant. Gegenwärtig wird ein Netz von 22,4 Kilometern befahren. Trolleybusse verkehrten zwischen dem 4. Juni 1948 und dem 30. April 1966 in Buenos Aires.
Der öffentliche_Personennahverkehr wird hauptsächlich mit dieselbetriebenen Bussen bewältigt (Preis ca. 0,80 Peso (= 0,20?)), was neben erheblicher Schadstoff- und Lärmemission zu regelmäßigen Staus führt. Deshalb hat die Stadt beschlossen, die U-Bahn stark auszubauen.
Für den individuellen, öffentlichen Nahverkehr stehen etwa 38.600 Taxis zur Verfügung. Dies entspricht einem Verhältnis von einem Taxi je 71 Einwohnern der Hauptstadt. (Zum Vergleich: New York City hat mit 8.168.388 Einwohnern nur etwa 12.000 Taxis. Dies entspricht einem Verhältnis von einem Taxi je 681 Einwohnern.) Da sie auch für argentinische Verhältnisse recht günstig sind (Startpreis: 2,60 Peso = ca. 0,60?) sind sie durchaus eine Alternative zu Bus oder U-Bahn.
Bildung
]]
An der Plaza de Mayo im Stadtzentrum konzentrierten sich einst die Bildungseinrichtungen. Inzwischen sind sie auch im Norden der Stadt zu finden. Die im Jahre 1821 eröffnete staatliche Universität_von_Buenos_Aires wurde teilweise nahe des Flussufers auf einem neuen Campus untergebracht. Einige Fakultäten sind allerdings im Stadtzentrum, so die juristische, die medizinische, die Ingenieurs- und die Wirtschafts-Fakultät. Die Universität besitzt aber inzwischen auch weitere Filialen in den Vororten der Stadt, zum Beispiel in Martínez (Departamento San Isidro).
Die Nationalbibliothek ist in den neuen Stadtvierteln im nördlichen Bereich der Stadt zu finden, wo auch die 1964 gegründete private Universität von Belgrano ihren Sitz hat.
Nach dem Sturz Juan Domingo Peróns im Jahr 1955 wurde Jorge Luis Borges Direktor der Nationalbibliothek; Borges Erblindung war um diese Zeit soweit fortgeschritten, dass die Ärzte ihm Lesen und Schreiben verboten. In einem Gedicht sprach er von ?Gottes glänzender Ironie?, ihm gleichzeitig achthunderttausend Bücher und die Dunkelheit zu schenken. Als Perón 1973 wieder an die Macht kam, legte Borges sein Direktorenamt nieder.
Weitere Bildungseinrichtungen in Buenos Aires umschließen die Nationale Hochschule der Schönen Künste (eröffnet 1904), das Nationale Musikkonservatorium (eröffnet 1924), die Katholische Universität von Argentinien (eröffnet 1958) und die Nationale Technologische Universität (eröffnet 1959).
Söhne und Töchter der Stadt
Hauptartikel: Liste der Söhne und Töchter der Stadt Buenos Aires
In Buenos Aires wurden eine Vielzahl bekannter Persönlichkeiten geboren, so unter anderem Jorge Luis Borges (Schriftsteller), Benito Quinquela Martín (Maler), Bernardino Rivadavia (erster argentinischer Präsident) und Gabriela Sabatini (Tennisspielerin).
Quellen
Weblinks
* http://www.portalbue.com.ar/ Buenos Aires Informationsseite
* http://www.buenosaires.gov.ar/ Autonome Stadt Buenos Aires
* http://www.bue.gov.ar/home/ Seite des Tourismusbüros von Buenos Aires
* http://www.cadicaa.com.ar/ Deutsch-Argentinische Industrie- und Handelskammer
* http://mapa.buenosaires.gov.ar/ Online-Stadtplan von Buenos Aires mit Routenplaner
* http://www.buenosaires.com/ Kommerzielle Informationsseite
am:???? ????
bat-smg:Buenas Air?s
be-x-old:??????-?????
bo:????????????????????
cbk-zam:Ciudad de Buenos Aires
frp:Buenos Aires
hy:??????? ?????mr:?????? ????
nov:Buenos Aires
pms:Buenos Aires
qu:Buenos Airesru-sib:??????-?????sw:Buenos Aires
ta:??????? ??????
tg:?????? ?????
yi:?????? ??????

