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Autoimmunthyreopathie
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Autoimmunthyreopathie
Autoimmunthyreopathien (engl.: Autoimmune thyroiditis) sind chronisch entzündliche
Schilddrüsen
erkrankungen, die durch eine Fehlregulation der spezifischen
Immunabwehr (
B-Zellen und
T-Zellen) verursacht sind. Meist treten Autoimmunthyreopathien nach Virusinfekten auf, gelegentlich auch nach einer subakuten
Thyreoiditis. Genetische Faktoren spielen für ihre Entwicklung eine Rolle.
Einteilung
* Typ 1:
euthyreote_Stoffwechsellage
** 1A: mit Struma (
Hashimoto-Thyreoiditis)
** 1B: ohne Struma (
Ord-Thyreoiditis)
* Typ 2:
Hypothyreose
** 2A: mit Struma (
Hashimoto-Thyreoiditis)
** 2B: ohne Struma (
Ord-Thyreoiditis)
* Typ 3:
Morbus Basedow
** 3A: mit
Hyperthyreose
** 3B: mit
euthyreote_Stoffwechsellage
** 3C: mit
Hypothyreose
Weblinks
•
Schilddrüsenguide mit Schwerpunkt Autoimmunerkrankungen
* Schott, Matthias; Scherbaum, Werner A.: [http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=53378 Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen] ? Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 45 vom 10.11.2006, Seite A-3023 / B-2628 / C-2524. MEDIZIN: Übersicht
•
Autoantikörper der Schilddrüse (Zentrallabor Uni Mainz)