Fjarðabyggð
Die Gemeinde Fjarðabyggð liegt im Osten 850 soll hier der färöische Wikinger Naddoddur an Land gegangen sein. Dem Landnámabók zufolge wäre er damit der Entdecker Islands. 1998 ruderten vier färöische Abenteurer in dem Ruderboot_Naddoddur nach Reyðarfjörður, wo sie begeistert empfangen wurden. Eigentlich wollten sie segeln, aber wegen einer anhaltenden Flaute legten sie sich in die Riemen und wagten die 240 Seemeilen-Tour, anstatt bequem umzukehren.
Im Ort wird ein Aluminiumwerk gebaut. Es gibt dafür zwar so gut wie keine Rohstoffe in Island, aber durch das im Bau befindliche Kárahnjúkar-Kraftwerk die notwendige Energie. Mit der damit verbundenen Ansiedlung von Arbeitern und ihren Familien soll das Infrastrukturprojekt den lange Zeit anhalten Bevölkerungsrückgang in Ostisland umkehren, was offensichtlich voll gelingt. Der Bau des dafür nötigen Staudamms war das umstritteneste Bauvorhaben Islands und wurde von über 80% der Bevölkerung abgelehnt. Der Bau griff massiv in die Natur des ostisländischen Hochlandes ein. So schnitt er direkt die Wechsel der größten Population isländischer wilder Rentiere. Von 2004 bis 2006 (jeweils Dezember) stieg die Einwohnerzahl Reyðarfjörðurs von 692 auf 2.238 an.
Neskaupstaður
Neskaupstaður [] ist eine am Vilhjálmur Einarsson (* 1934 in Reyðarfjörður), Leichtathlet
Weblinks
• Webpräsenz der Gemeindeverwaltung (isländisch)
• Eskifjördur und das Fischereimuseum
• Seite der ehemaligen Gemeinde Austurbyggð

