Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Austragungsorte
, in dem am 9. Juni 2006 das Eröffnungsspiel stattgefunden hat]]In zwölf Austragungsorten fand die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 statt. Bei dem Vergabeverfahren sollten die modernsten und sichersten Stadien Deutschlands ausgewählt werden, die zudem möglichst gleichmäßig über Deutschland verteilt sein sollten.
Vergabeverfahren
Zum Teil befanden sich die Stadien bei der Vergabe am 15. April 2002 (genau 1516 Tage vor dem Beginn der Endrunde) noch in der Planungs- beziehungsweise in der Bauphase. Schon vor der Entscheidung über die Spielorte war klar, dass Berlin (als Hauptstadt), München (Heimat des Organisationskomitee-Präsidenten Franz Beckenbauer und Stadt mit, zum Zeitpunkt der Vergabe, zwei Bundesligavereinen), Stuttgart (als Sitz des Sponsors DaimlerChrysler und Heimat des DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder), Leipzig (als Geburtsstadt des Deutschen Fußballbundes und als einziger Ostvertreter), Dortmund (mit dem größten Stadion Deutschlands), Gelsenkirchen (wegen des hoch gelobten Arena-Neubaus) und Hamburg (als Metropole des Nordens) auf jeden Fall WM-Spiele austragen werden. Daneben wurden Frankfurt, Hannover, Köln, Kaiserslautern und Nürnberg als Austragungsorte ausgewählt.
Die Verlierer nach der Vergabe der WM-Spiele waren Düsseldorf (LTU arena), Bremen (Weserstadion) und Mönchengladbach (Stadion im Borussia-Park). Der aussichtslose Bewerber Leverkusen (BayArena) war schon kurz vor der Vergabe zurückgetreten, in der Hoffnung, als Trainingsort der deutschen_Nationalmannschaft zu fungieren.
Die zwölf Austragungsorte wurden im Vorfeld der WM entweder erweitert und modernisiert oder komplett neu erbaut.
Die zwölf WM-Städte
Berlin
Das Olympiastadion in Berlin () hat 74.500 Zuschauerplätze, von denen 66.021 während der Weltmeisterschaft als Sitzplätze zur Verfügung standen. Der Umbau und die komplette Überdachung kosteten Bund und Bürgerschaft des Landes 1974 wurde das Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 teilüberdacht. In den Jahren 2000?2004 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebs nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert. Die Wettkampffläche wurde um einige Ränge abgesenkt, um eine dichtere Atmosphäre für Fußballspiele zu schaffen. Bei den Umbauarbeiten waren die konservatorischen Belange des Denkmalschutzes zu beachten. Die alten Natursteine wurden einzeln gesandstrahlt, so konnten etwa 70 Prozent der historischen Bausubstanz erhalten werden. Herausragende Kennzeichen des umgebauten Olympiastadions sind das jetzt alle Ränge umfassende Dach und eine blaue Tartanbahn. Die blaue Farbgebung der vormals roten Bahn wurde durch den Denkmalschutz kritisiert. Die offizielle Einweihung des neuen Stadions fand am 31. Juli und 1. August 2004 mit einer großen Konzertveranstaltung statt. Am 9. Juli 2006 wurde das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Berliner Olympiastadion ausgetragen.Bild:Berlin Olympic Stadium 2.JPG/'>Berliner Olympiastadion, Osteingang
Bild:Olympic Stadium in Berlin.JPG|Berliner Olympiastadion
Bild:Berlin Football Globe Worldcup.JPG|Fußball-Globus in Berlin
Bild:Berlin Fanmeile 2.JPG|Videoleinwand auf der Berliner Fanmeile
Borsigplatz gegründete Verein erzielte schnell sportliche Erfolge und stieg zu einer der größten Mannschaften Westdeutschlands auf. Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte waren die Deutschen_Meisterschaften 1956, 1957, 1963, 1995, 1996 und 2002, die Pokalsiege 1965 und 1989 sowie die internationalen Titel 1966 (Europapokal der Pokalsieger, der erste Gewinn eines internationalen Titels für eine deutsche Mannschaft überhaupt) und 1997 (UEFA Champions League und Weltpokal), die jeweils große Feierlichkeiten in der Stadt auslösten. Insbesondere die Erfolge in den 1990er wurden auch als Kontrapunkt zum Niedergang der Großindustrie in der Stadt gesehen und galten als Beginn einer neuen sportlichen Ära. Letztendlich stellten sich diese Erfolge aber als zu teuer bezahlt heraus und im Frühjahr 2005 stand der Verein kurz vor einer existenzbedrohenden Insolvenz. Trotzdem, oder auch gerade deshalb, ist der Verein noch immer ein großes Identifikationsmoment innerhalb der Stadt und der Region, was sich auch in den nach wie vor hohen Zuschauerzahlen ausdrückt. Schon das um die erste Spielstätte, die Weiße Wiese, gebaute Stadion hatte ein Fassungsvermögen von 12.000 Zuschauern, 1937 musste der Verein in das Stadion Rote Erde umziehen, das zur Höchstzeit 42.000 Zuschauern Platz bot, seit 1974 spielt Borussia Dortmund im Westfalenstadion.
Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konnten in diesem Stadion 60.285 Zuschauer die Spiele verfolgen. Extra für dieses Turnier wurde das Stadion für 31 bis 36 Millionen Euro von der Westfalen-Stadion Dortmund GmbH erweitert, bei Bundesliga-Spielen dürfen sogar 81.264 Besucher ins Stadion. Hier wurden vier Gruppenspiele, ein Achtel- und ein Halbfinalspiel ausgerichtet.
().
Bild:Dortmund-Fußball-WM 1.jpg|Die Fußballfans werden am Dortmunder Hauptbahnhof gebührend empfangen
Bild:Dortmund-Fußball-WM 2.jpg|Das Motto der Fußball-WM vor der neuen Bibliothek in Dortmund
Bild:Dortmund-Fußball-WM 3.jpg|Der Dortmunder Westenhellweg mit dem Motto der Fußball-WM
Bild:Dortmund-Fußball-WM 4.jpg|Auf dem Dortmunder Friedensplatz steht eine Großbildleinwand und eine Showbühne
Frankfurt am Main Bild:Dortmund-Fußball-WM 1.jpg|Die Fußballfans werden am Dortmunder Hauptbahnhof gebührend empfangen
Bild:Dortmund-Fußball-WM 2.jpg|Das Motto der Fußball-WM vor der neuen Bibliothek in Dortmund
Bild:Dortmund-Fußball-WM 3.jpg|Der Dortmunder Westenhellweg mit dem Motto der Fußball-WM
Bild:Dortmund-Fußball-WM 4.jpg|Auf dem Dortmunder Friedensplatz steht eine Großbildleinwand und eine Showbühne
thumb|left|Innenraum_der_Commerzbank-Arena
Im FIFA_WM-Stadion_Frankfurt_am_Main (), der Heimat des Fußballclubs Eintracht Frankfurt, sind 43.324 Sitzplätze während der FIFA-Veranstaltungen (52.000 in der Bundesliga) vorhanden. Die neue Fußballarena mit einem verschließbaren Dach wurde von Juni 2002 bis Mai 2005 an der Stelle des alten Waldstadions neu errichtet. Die Kosten beliefen sich auf knapp 126 Millionen Euro, dazu kamen rund 174 Millionen Euro für den Ausbau der Stadionperipherie und der Anfahrtswege. Zum 1. Juli 2005, also erst nach dem Konföderationen-Pokal 2005, wurde das Stadion in Commerzbank-Arena umbenannt. Während der WM 2006 wurde der Name Commerzbank-Arena wegen der exklusiven FIFA-Sponsoren nicht zugelassen, es erhielt dann vorübergehend den Namen FIFA WM-Stadion Frankfurt am Main.
Gelsenkirchen
thumb|left|Innenansicht_der_ArenaDas FIFA_WM-Stadion_Gelsenkirchen () des Fußballvereins FC Schalke 04 wurde für 192 Millionen Euro insbesondere für die WM neu erbaut. Das im August 2001 unter dem Namen Arena AufSchalke eröffnete Stadion gilt als eines der modernsten Stadien der Welt, insbesondere wegen der technischen Ausstattung (herausfahrbarer Rasen und Vollüberdachung bei Bedarf). Das Stadion hat insgesamt 53.994 Sitzplätze (während der WM 48.426).
Ab dem 1. Juli 2005 stieg der Bierbrauer Veltins als Namenssponsor für die "Arena AufSchalke" ein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren mit weiteren fünf Jahren Option. Während der WM hieß die Veltins-Arena jedoch FIFA WM-Stadion Gelsenkirchen.
Hamburg
Im FIFA_WM-Stadion_Hamburg (), der Heimstätte des Hamburger SV, konnten 45.442 Zuschauer die WM-Spiele verfolgen, in der Bundesliga sind es 57.000. Der Neubau kostete 97 Millionen Euro und ist eine Gemeinschaftsfinanzierung der Stadt und der Stadionbesitzgesellschaft. Für 15 Millionen Euro wurden die Namensrechte des Stadions befristet auf fünf Jahre an den Internet-Provider AOL verkauft, weshalb das Stadion außerhalb der WM-Endrunde AOL Arena heißt. Da Sponsorennamen von anderen Firmen außer den Offiziellen als Bestandteil des Stadionnamens bei der WM nicht erlaubt waren, wurde dieser für die Zeit geändert.
Hannover
Im FIFA_WM-Stadion_Hannover (), der Heimat des Fußballclubs Hannover 96, finden 44.652 Zuschauer Platz (während der WM 39.297). Das 1954 als Niedersachsenstadion gebaute Stadion wurde, bei laufendem Spielbetrieb, für 61 Millionen Euro von Stadt und Land umgebaut und am ersten Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause am 23. Januar 2005 eingeweiht. Vor und nach der Endrunde heißt das Stadion AWD-Arena. Für zwei Millionen Euro pro Saison erwarb der in Hannover ansässige Finanzdienstleister Allgemeiner Wirtschaftsdienst Mitte 2002 die Namensrechte.
Kaiserslautern
Im Fritz-Walter-Stadion () empfängt während der laufenden Saison der Zweitligist FIFA_WM-Stadion_Köln (), der Heimat des Bundesligavereins 1. FC Köln, fanden ebenfalls WM-Spiele statt. Der Umbau des Müngersdorfer Stadions für 117,5 Millionen Euro in eine reine Fußball-Arena ist mittlerweile abgeschlossen. Die Stadt Köln zahlte 25,7 Mio. Euro, der Rest wurde über die Kölner Sportstätten GmbH (Eigentümerin und Betreiberin) finanziert. Das neue Stadion ist, ausgenommen während der WM-Spiele, nach dem regionalen Stromversorger RheinEnergie benannt: RheinEnergieStadion. Das Stadion umfasst 46.120 Sitzplätze (während der WM 40.590). Neben der Weltmeisterschaft finden Konzert- und Sportveranstaltungen in Köln-Müngersdorf im RheinEnergieStadion statt.
Leipzig
Das Zentralstadion () ist die Spielstätte des Viertligavereins FC Sachsen Leipzig. Für 90,6 Millionen Euro, von denen der Bund 51 Millionen Euro beisteuerte, wurde ein Neubau innerhalb des alten Stadionwalls errichtet. Bei der WM 2006 wird es mit 38.898 Sitzplätzen das kleinste aller zwölf WM-Stadien sein. Offiziell wurde das Zentralstadion am 17. Juli 2004 im Rahmen eines internationalen Fußballturniers eröffnet. Im ersten Länderspiel in der neuen Arena am 17. November besiegte Deutschland Kamerun mit 3:0. Das Zentralstadion ist das größte Stadion Leipzigs und neben der Arena Leipzig sowie der Festwiese ein Teil des Leipziger_Sportforums.
Das alte Zentralstadion am Elsterflutbecken, dessen 23 Meter hoher Wall aus Kriegstrümmern geformt wurde, entstand zwischen 1954 und 1956 unter der Leitung von Karl Souradny. Es wurde 1956 mit einer Kapazität von 100.000 Zuschauern als damals größtes Stadion Deutschlands eröffnet. Nach dem Abriss des alten Stadions wurde Anfang 2004 ein moderner Neubau in Form einer reinen Fußballarena für 45.000 Zuschauer, der in den Zuschauerwall des alten Stadions eingefügt wurde, abgeschlossen. Das Stadion gehörte ebenfalls zu den Austragungsorten des Konföderationen-Pokals_2005.
München
Im FIFA_WM-Stadion_München () fand unter anderem das Eröffnungsspiel statt. Die Kosten von ca. 340 Millionen Euro des Neubaus, der 66.016 Sitzplätze umfasst (während der WM 59.416), tragen zur Hälfte die Heimvereine FC Bayern München und TSV 1860 München. Darüber hinaus zahlte die öffentliche Hand rund 210 Millionen Euro für Arealerschließung und Infrastruktur. Vor und nach der WM heißt das Stadion, das am 30. Mai 2005 eröffnet wurde, Allianz Arena. Namensgeber des Stadions ist die Allianz AG, welche sich die Namensrechte an dem Stadion für 30 Jahre gegen Zahlung von Sponsorengeldern gesichert hat. Das Stadion liegt am nördlichen Ende des Münchener Stadtteil Schwabing-Freimann in Fröttmaning. Das Stadion hat ein transparentes (auf Wunsch abdunkelbares) Dach über den Sitzplatztribünen, es gibt drei Kindertagesstätten, Fanshops und Gastronomiebetriebe, welche sich auf einer Fläche von rund 6.500 m² verteilen. Das dazu gehörige viergeschossige Parkhaus mit Plätzen für rund 10.500 Autos ist das größte Parkhaus Europas.
Nürnberg
Das EasyCredit-Stadion () ist die Heimstätte des Leichtathletikveranstaltungen geeignet. Es entstand in seiner ursprünglichen Form im Jahr 1928 nach Plänen des Architekten Otto Ernst Schweizer als Städtisches Stadion Nürnberg mit einer Kapazität von 37.000 Zuschauern. In der Zeit des Nationalsozialismus diente das Stadion ab 1933 der Hitler-Jugend (HJ) als Aufmarschort. In den 60er Jahren erfolgte eine Erweiterung auf 56.500 Zuschauer. Nach einem großen Umbau wurde es 1991 unter dem Namen Frankenstadion mit einer Kapazität von 36.000 Sitz- und 8.833 Stehplätzen (insgesamt 44.833) wiedereröffnet. Nach dem Umbau für die Weltmeisterschaft konnten gut 41.000 Zuschauer die WM-Spiele verfolgen. Den neuen Namen easyCredit-Stadion durfte es wegen der Exklusivrechte der WM-Sponsoren während der Weltmeisterschaft nicht tragen und hieß deswegen kurzzeitig noch einmal Frankenstadion.
Stuttgart =
thumb|left|Innenansicht_(Juli_2005)
Im Gottlieb-Daimler-Stadion (), welches für rund 52 Millionen Euro vor allem durch das Land Maifeld]]
Insgesamt betrug die Zuschauerkapazität der zwölf WM-Stadien 566.174 Sitzplätze. Das entspricht einem Schnitt von 47.182 Zuschauern pro Stadion. Alle Stadien wurden nach der Fußball-Bundesliga-Saison 2005/06 mit neuen Rasenflächen ausstatten, damit in allen Stadien die gleiche Qualität und das gleiche Bild gewährleistet werden konnte. Die Kosten dafür trug der Veranstalter der Fußballweltmeisterschaft. Ein Ersatz-Stadion im Falle eines Ausfalls eines der zwölf WM-Stadien wurde nicht bekanntgegeben und auch nicht benötigt. Standort des Internationalen Medienzentrums der WM war München. Die Schiedsrichter logierten in Gravenbruch bei Frankfurt am Main. Der Fußball-Weltverband FIFA und der Deutsche Fußball-Verband (DFB) hatten ihr Hauptquartier während der WM in Berlin aufschlagen.
Nur 15 Autominuten vom Berliner_Olympiastadion entfernt liegt das Schlosshotel im Grunewald, das Quartier der deutschen_Nationalmannschaft im Nobelviertel Berlin-Grunewald. Von dort aus waren auch die Trainingsanlagen schnell zu erreichen. Das neue 4500 Zuschauer fassende Amateurstadion der Regionalligamannschaft von Hertha_BSC auf dem ehemaligen Wurfplatz des Deutschen_Sportforums war die Trainingsstätte der deutschen Mannschaft. Das jahrelang als Hauptquartier der britischen Militäradministration genutzte Gelände des Sportforums ist komplett umzäunt und lässt sich leicht absperren. An den Spieltagen anderer Teams im benachbarten Olympiastadion wich die deutsche Nationalmannschaft zum Training ins Mommsenstadion aus. Auf dem westlich ans Olympiastadion angrenzenden Maifeld ist ein Pressezentrum in einer Zeltstadt entstanden.
Die deutsche Nationalmannschaft eröffnete am 9. Juni 2006 im neuen Münchner Stadion das WM-Turnier. Die Gruppenspiele in den zwölf Spielorten wurden zwischen 9. und 23. Juni durchgeführt, die zweite Turnierphase begann mit den Achtelfinalspielen am 24. Juni, das Endspiel fand am 9. Juli 2006 im Berliner Olympiastadion statt.
An jedem Spielort wurden mindestens fünf Spiele ausgetragen, davon jeweils vier Spiele der Gruppenphase. Die Achtelfinalspiele fanden in Dortmund, Hannover, Kaiserslautern, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Spielorte im Viertelfinale waren Berlin, Frankfurt, Gelsenkirchen und Hamburg. Im Halbfinale waren Dortmund und München Gastgeber, das Spiel um Platz drei wurde in Stuttgart ausgetragen.
Quellen
* Uffelen, Chris van: 2:0 0:6 Die Stadien; Verlagshaus Braun, Dezember 2005 (ISBN 3935455984)
* Zentner, Christian: Die Fußball-WM 2006 ? Alle 12 Stadien; Verlag Pabel Moewig, November 2005 (ISBN 381181821X)
* Stick, Gernot: Stadien der Fußballweltmeisterschaft 2006; Verlag Birkhäuser, Oktober 2005 (ISBN 3764372478)
Weblinks ==• WM-Seite von Nordrhein-Westfalen
• WM-Seite der bayrischen Staatsregierung
• WM-Seite der hessischen Landesregierung
• WM-Seite von Berlin
• Aktuelle Bilder vom FIFA WM-Stadion Berlin
• WM-Seite von Dortmund
• WM-Seite von Frankfurt
• WM-Seite von Gelsenkirchen
• WM-Seite von Hannover
• WM-Seite von Köln
• WM-Seite von Kaiserslautern
• WM-Seite von Leipzig
• WM-Seite von München
• WM-Seite von Nürnberg
• WM-Seite von Stuttgart
• Luftaufnahmen der WM-Stadien

