Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Ausdrucksmetaphysik
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Ausdrucksmetaphysik
Die
Ausdrucksmetaphysik ist die Lehre von der grundsätzlich gegebenen oder grundsätzlich zu verneinenden Möglichkeit, Seelisches und Geistiges durch Nichtseelisches und Nichtgeistiges auszudrücken. Gegenstand der Ausdrucksmetaphysik sind in erster Linie die durch die Sinne wahrnehmbare
Gestalt und ihre ?Ausdruckshaltigkeit? (Vergleiche:
Morphologie) und das
Symbol.
:
?Denkt der Weltgeist selbst in solchen Bildern, die der geniale Institutionsmensch wiedererkennt, der reflektierende Verstandesmensch aber erklärt?? (A. Wenzl, ?Wissenschaft und Weltanschauung?, 1949).
Siehe auch: Ludwig Klages