Au (Vorarlberg)
Der Tourismusort Au ist eine Gemeinde in Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus.
In Au entwickelten die dort ansässigen Baumeisterfamilien Thumb und Beer das barocke Vorarlberger Münsterschema.
Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Au seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.
Politik
Der Gemeinderat besteht aus 18 Mitgliedern, die alle der Auer Liste (AL) angehören. Bürgermeister ist Pius Natter.
Die Gemeindeeinnahmen aus Steuern und sonstigen Abgaben lagen 2001 bei 1.685.000 ?, die gemeindlichen Ausgaben bei 2.373.480 ?. Der Schuldenstand betrug 2001 1.946.722 ?.
Wirtschaft und Infrastruktur
Am Ort gab es im Jahr 2003 58 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 349 Beschäftigten und 38 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 709. Tourismus und Fremdenverkehr sind wichtig. Im Tourismusjahr 2001/2002 gab es insgesamt 191.173 Übernachtungen.
Bildung
In Au gibt es einen Kindergarten und (Stand Januar 2003) 333 Schüler (Volks- und Hauptschule) welche aus Au und den Sprengelgemeinden Schoppernau, Schnepfau, Hirschau und Damüls kommen.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
• Moosbrugger] ( Franz Beer (Baumeister und Mitbegründer der Vorarlberger Bauschule; 1. April 1660 in Au (Vorarlberg); ? 21. Januar 1726 in Bezau
*Elias Ritter

