Atta-Höhle
|TYP = Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Die Höhle wurde beim Abbruch von Kalksteinen am 19. Juli 1907 entdeckt und ist über bequeme Wege erschlossen. Die eigentümlichen Gebilde tragen originelle Namen wie Eisbär, Alhambragrotte, oder Ionische Säule.
Die im Schauhöhlenbetrieb begehbare Ganglänge beträgt ca. 800 Meter, die Gesamtlänge der Höhle übertrifft hingegen 6.000 Meter, ist aber noch nicht vollständig erforscht.
Die Atta-Höhle wird jedes Jahr von ungefähr 350.000 Touristen besucht und ist damit die meist besuchte deutsche Schauhöhle.
Siehe auch
Liste der Schauhöhlen in Deutschland
Literatur
* R. Ahrweiler: Die Höhlen der Attendorn-Elsper Doppelmulde. In: Karst & Höhle. 1991/92, 203 S., - München 1995.
Weblinks
*http://www.Atta-Hoehle.de

