ATSE Graz Eishockeysektion
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!colspan="2" bgcolor="#ffdead" | ATSE Graz
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| Gründungsjahr: || 1947 als ATUS Eggenberg
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| Aufgelöst: || 1990
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!colspan="2" bgcolor="#ffdead" | Größte Erfolge
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|colspan="2" | zweifacher Österreichischer Meister (1974/75, 1977/78), dreifacher Vizemeister (1970/71, 1972/73, 1976/77)
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!colspan="2" bgcolor="#ffdead" | Eishalle
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| Name: || Eisstadion Graz-Liebenau
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Die Eishockeysektion des Long Life. Im Jahr 1963 sicherte sich der ATSE mit einem zweiten Platz in der B-Liga Süd die Teilnahme am Aufstiegsturnier und fixierte gegen Pradl/Innsbruck den Aufstieg in die Bundesliga, in der man bis 1966 in der "unteren Hälfte" spielen musste und daher auch nicht um den Meistertitel mitspielte. Im Jahr 1963 wurde auch das Eisstadion Graz-Liebenau erbaut, das ab der Saison 1964/65 zur Heimstätte des ATSE wurde. Nach einem 2. Platz in der Saison 1963/64 gewann man diese Gruppe in den beiden folgenden Saisons deutlich, ab 1967 spielte der ATSE in der höchsten Bundesliga. 1965 wurde mit Miro Kubera aus der ehemaligen ?SSR ein professioneller Trainer geholt, einen Meilenstein stellte die Verpflichtung des über 150-fachen ?SSR-Nationalspielers Franti?ek "Franta" Tikal dar, der von 1968 bis 1971 als Spielertrainer fungierte, dar. Ab 1972 folgte ihm in dieser Funktion der Russe Anatolj "Tole" Kozlov. In den Saisons 1970/71 und 1972/73 erreichte der ATSE den Vizemeistertitel, jeweils hinter dem EC KAC. In der Saison 1974/75 konnte der ATSE schließlich den ersten Meistertitel erringen, und unterbrach damit die Serie des KAC, der seit 1964 elfmal in Serie den Titel gewonnen hatte. Der siegreichen Mannschaft gehörte auch der spätere steirische Landeshauptmann Franz Voves an. Nach zwei weiteren Titeln des KAC konnte der ATSE in der Saison 1977/78 seinen zweiten Meistertitel gewinnen.
Meistermannschaft 1975
Tor: Franz Schilcher, Michael Rudmann
Verteidigung: Michael Herzog, Helmut Jäger (Kapitän), Lang, Walter Primus, Othmar Russ
Stürmer: Kurt Hilgarth, Anatolj Kozlov, Manfred Nitsch, Herbert Platzer, Werner Schilcher, Gerald Schuller, Erich Timischl, Franz Voves
Trainer: Anatolj Kozlov (Spielertrainer)
Sektionsleiter: Hans Dobida
Meistermannschaft 1978
Tor: Franz Schilcher, Michael Rudmann
Verteidigung: Othmar Russ, Michael Herzog
Stürmer: Jim Boyd, Kurt Hilgarth, Emil Holper, Bill Klatt, Max Moser, Manfred Nitsch, Herbert Platzer, Werner Schilcher, Gerald Schuller, Erich Timischl
?: Klaus Dobida, Josef Ettinger, Franz Rojak, Karl Plesnicar, Peter Plesnicar
Trainer:''' Helmut Jäger
Bekannte Spieler
* Franti?ek "Franta" Tikal, 152-facher ?SSR-Teamspieler und dreimal weltbester Verteidiger (von 1968 bis 1971 Spielertrainer beim ATSE).
* Anatolj "Tole" Kozlov (UdSSR), Spielertrainer ab 1972
Hans Dobida, Spieler, Trainer und Sektionsleiter beim ATSE, später Präsident des Österreichischen_Eishockeyverbandes , seit 1998 Präsidiumsmitglied und MItglied des Exekutivkommitees des IIHF.
Franz Voves, Spieler von 1967 bis 1977, 75-facher Nationalspieler, später Sektionschef bzw. Obmann des ATSE, seit 2005 Landeshauptmann der Steiermark.
Dieter_Kalt_sen., ATSE-Spieler von 1967 bis 1969, mehrfacher Österreichischer Meister mit dem KAC, 81-facher Nationalspieler, später Schiedsrichter und Trainer, seit 1996 Präsident des Österreichischen_Eishockeyverbandes .
AusbildungsTeam Steirischer Eishockeyspieler (EC ATSE)
Einige Zeit nachdem der ATSE seinen Betrieb eingestellt hatte, wurde von Joe Laimer unter dem Namen EC ATSE Graz ein neuer Verein gegründet [http://www.atse.at], der in der steirischen Elita-Liga (einer steirischen Landesliga) spielt. Der Verein steht in keinem Bezug zur ehemaligen, in diesem Artikel beschriebenen, ehemaligen Bundesligamannschaft. Einige der bekannten Spieler sind Lukas Rozner, Rène Rosenbauer, Nino Jus, Timon Lex, Phillip Kager und Kevin Lex.

