Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Asyndese
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Asyndese
Die
Asyndese (griech. ?- (Verneinung), ???????? 'Verbindung') ist eine unverbundene (konjunktionslose) Verkettung sprachlicher Elemente, welche derselben
Kategorie entstammen. Gemeint sind Wörter,
Syntagma und ganze Sätze oder Teile davon. Die einzelnen Teile werden in der deutschen Schriftsprache separiert durch Kommata.
Das Gegenteil bildet die
Syndese.
Beispiele
* Die
alten, grauhaarigen Männer kamen aus Hamburg
Literatur
Helmut Glück (Hsg),
Metzler Lexikon Sprache. Stuttgart: Metzler 2005 ISBN 3-476-02056-8