Association of Austrian Filmproducers
Die Association of Austrian Filmproducers (AAFP), auch Verband der österreichischen Filmproduzenten, ist der größte österreichische Interessensverband für Filmproduktionsgesellschaften. Die Gründung erfolgte am 3. Februar 1971 als Verband Österreichischer Film-und Fernsehfilmproduzenten.Seine Mitglieder sind hauptsächlich kleinere sowie auf künstlerisches Filmschaffen ausgerichtete Filmgesellschaften. Die meisten großen Produktionsgesellschaften haben sich im April 2006 abgespalten und im neuen Verband Film Austria zusammengeschlossen. Gründe hierfür lagen in Meinungsverschiedenheiten über die Anforderungen an die staatliche Filmförderung, die nach Ansicht der nun in der Film Austria vertretenen Gesellschaften hauptsächlich Filme, die dem aktuellen Publikumsgeschmack treffen, subventionieren soll. Die AAFP hingegen setzt sich für eine ausgewogene Verteilung der Fördergelder ein, um kreatives und junges Filmschaffen zu fördern.[http://derstandard.at/?url=/?id=2404146 Das ausgezehrte ?Filmwunder?], Der Standard, 6. April 2006
Präsidentin der AAFP ist seit April 2006 Gabriele Kranzelbinder (Amour Fou Filmproduktion).
Ziele
Ziele und Aufgaben der AAFP laut Eigendefinition:[http://www.austrian-film.com/press/preslist.htm#27042006 Presse-Mitteilung der AAFP vom 27. April 2006]
* Stärkung des Filmwirtschaftsstandortes Österreich
* Klares Bekenntnis zur Dualität des österreichischen Films als Wirtschafts- und Kulturgut
* Ausbau der internationalen Co-Produktionen
* Stärkung der Marktpräsenz im In- und Ausland
* Eintreten für einen Ausbau der Finanzierungs- und Verwertungsmöglichkeiten
* Transparente Informationspolitik
* Aktive Kommunikation mit den anderen Filmverbänden
Mitglieder
Mitglieder der AAFP (in Klammer angegeben sind ausgewählte Regisseure die häufig für die Gesellschaft arbeiten oder deren Gründungsmitglieder sind):
Siehe auch
Kino und Film in Österreich
Einzelnachweise
Weblinks
• www.austrian-film.com ? Webpräsenz der AAFP

