Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Arnold von Protzan
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Arnold von Protzan
Arnold von Protzan (* vermutl. 1293, † 1342) war der Verfasser der für schlesische Verhältnisse wichtigen Formelbücher.
Er war im Jahr 1268, als die Pfarrei
Protzan erstmals urkundlich erwähnt wurde, dort Pfarrer. Arnold von Protzan wird 1318 im Zinsregister des Erzpriesters Gabriel von Rimini als ?Magister, Canonicus Wratislava et rector ecclesia de proziano? bezeichnet. Er war auch bischöflicher Notar, Archidiakon von Glogau, bischöflicher Hofrichter in den Jahren 1304 bis 1318 und zeitweiligen Administrator in spiritualibus des Breslauer Bistums nach dem Tode Heinrichs von Würben.
Literatur
* Das Formelbuch des Domherrn Arnold von Protzan, ed. W. Wattenbach, 1862.