Arlberg Schnellstraße
{| class="prettytable float-right"|colspan="2" align="center"|
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|colspan="2" cellpadding="0" style="color:#fff;background-color:#00f; text-align: center;"|Basisdaten
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|Gesamtlänge:
|62,2 km
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|Bundesländer:
|Tirol
Vorarlberg
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|colspan="3"|
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{| cellpadding="0" cellspacing="0" style="font-size:85%; margin:12px; background-color:#F9F9F9" class="nogrid"
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|Landeck-Ost
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|Tunnel Pians-Quadratsch (1,5 km)
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|Flirsch (von/nach Bregenz)
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|Tunnel Flirsch-Gondebach (1,2 km)
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|Schnann
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|Tunnel Pettneu (0,3 km)
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|AS St._Jakob
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|Arlberg Straßentunnel (14,0 km)
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|Wald am Arlberg/Klösterle-West
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|Braz-Ost (von/nach Innsbruck)
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|Innerbraz (Richtung Bregenz)
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|HAS Braz-West (von/nach Bregenz)
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|Bings
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|Landeck und Bludenz und verbindet die Inntal Autobahn (A12) mit der Rheintal/Walgau_Autobahn (A14).
Auf der Arlbergschnellstraße befindet sich der mautpflichtige 13.976 m lange Arlberg Straßentunnel. Sie führt unter anderem an dem berühmten Skiort St. Anton am Arlberg vorbei.
Im Zuge der Arlberg Schnellstraße wechselt häufig der Ausbauquerschnitt. Während auf der Ostrampe mit Ausnahme des Zammer- und des Perjentunnels die ganze Strecke zumindest mit einer 2+1-Verkersführung ausgeführt ist (3 Fahrstreifen mit wechselseitigen Überholspuren), ist ein großer Teil der Westrampe nur zweistreifig mit Überholverbot ausgeführt. Da jedoch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h und das Überholverbot in diesem Bereich häufig missachtet wird, kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, damit gehört die S16 zu den unfallreichsten Straßen Österreichs und wird daher oft im Volksmund als "Todesstrecke" bezeichnet. Die ASFINAG ließ darum diesen Bereich von einem Wünschelrutengänger "entstören", da es dort angeblich "Erdstrahlen" und "Felder von Kraftsteinen" gibt, die bei den Autofahrern zu plötzlichem Blutdruckabfall und zu Sekundenschlaf führen.
Außerdem führt der Übergang von der vierstreifigen A14 in die nur zweistreifige Arlberg Schnellstraße bei Bludenz sowie das Ende des vierstreifigen Abschnittes bei Dalaas an Wochenenden mit Urlauberschichtwechsel am Arlberg immer wieder zu langen Staus. Deshalb wurde der vierstreifige Ausbau dieses Abschittes (Bludenz - Dalaas) mit Baubeginn ab 2010 in das Bauprogramm der ASFINAG aufgenommen. Nach Fertigstellung dieses Ausbaus wird die Westrampe des Arlbergs durchgehend mit zwei Fahrstreifen pro Richtungsfahrbahn ausgestattet sein und eine bauliche Mitteltrennung aufweisen, wodurch Staus bei Bludenz und Frontalzusammenstöße der Vergangenheit angehören werden. Im Zuge des Ausbaus sollen umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt werden, um die Lärmbelästigung der Klostertaler Bevölkerung zu verringern.

