Argolibio
Argolibio (asturisch Argolibiu) ist ein Dorf bzw. ein Kirchspiel (Parroquia) in der Gemeinde Amieva der autonomen_Region Asturien.
Geographie
Der Ort mit seinen 219 Einwohnern (Stand 2004) hat eine Grundfläche von 10,41 km² und liegt auf 340 m über NN. Die Regierungshauptstadt der Gemeinde Amieva ist Sames und liegt 8 km von Argolibio entfernt. Der Fluss Sella (siehe auch Ribadesella) durchquert den Ort. Argolibio umfasst die Weiler bzw.Dörfer Camporriondi, Los Caneyones, Carmeneru, Ceneya, La Cetreda, Cien, La Fuente del Sapu, Gorgoyones, La Mata, El Molín de Llastra, Palombierga, Puente de Vega, Rañes, La Teyera, Vega de Camporriondi und Vega de Cien.
Klima
Angenehm milde aber feuchte Sommer mit ebenfalls milden, in den Hochlagen auch strengen Wintern.
Naturerlebnisse
Die "wildromantische" Natur mit ihrer Mischung aus tiefen, urromantischen Tälern und den alpinen Regionen laden zu Wanderungen in weitgehend belassener Natur.
Sehenswürdigkeiten
gotische_Kirche_in_der_Ortsmitte
* die Megalithen El Padrún (Los Megalitos de El Padrún)
* viele weitere Kirchen und Bauten aus mehreren Jahrhunderten im nahen Umland
Söhne und Töchter der Region
Cristóbal Ferrado García (? 1673), Maler.
Bernaldo Alonso (genannt Tarrín), Schriftsteller (19. Jahrhundert).
Antonio Llanos Cortés, (1812 - 1871), Rechtsanwalt und Archäologe.
José Simón y Torre (1847 - 1909), Schriftsteller und Journalist, Vizepräsident der asturischen Abordnung in Madrid.
Weblinks
• Forum und Bildergalerie (span.)
• Information und Bildergalerie (span.)

