Arctic Monkeys
Arctic Monkeys sind eine vierköpfige Englands. Sie wurde 2002 in Sheffield gegründet. Die Band wird häufig mit den Libertines verglichen, wobei der Gesang eher in die Richtung von Mike_Skinner und Jarvis Cocker tendieren, wenn auch im Vergleich mit Mike Skinner immer noch gut der unterschiedliche Akzent herauszuhören ist. Ihr Sound ist stark von Elementen des Post Punk durchsetzt.
Bandgeschichte
Die Band wurde vor allem durch ihre im Internet veröffentlichten Songs weltweit bekannt. Allen Gerüchten zum Trotz war es jedoch nicht MySpace [http://www.nzz.ch/2006/01/26/fe/articleDIPGN.html Sprung aus dem Netz. Das erfolgreiche Début der Arctic Monkeys], Neue Zürcher Zeitung, 26. Januar 2006, was den Hype um die Arctic Monkeys auslöste, sondern die auf der bandeigenen Homepage kostenlos verbreiteten Demoversionen ihrer ersten Songs. Die Präsentationen auf MySpace kamen erst, als der Hype längst ausgelöst war.
Sie schafften es in England bei Konzerten Stadien zu füllen, bevor sie eine Plattenfirma für ihr Album gefunden hatten. Bald wurden durch den ungewöhnlichen Hype auch die Medien auf die Band aufmerksam. 2005 führte dann ein Auftritt auf einem nordenglischen Musikfestival zum Durchbruch.
Nach einem ersten Auftritt in London im Februar folgte im Mai 2005 eine eigenproduzierte Zwei-Titel-EP in einer Auflage von 1500 Stück (CD/Vinyl), die sie erfolgreich verkaufen konnten. Im Juni schlossen sie dann einen Plattenvertrag mit Domino Records. Ihre allererste Single I Bet You Look Good On The Dancefloor konnte im Oktober 2005 sofort auf Platz_1_in_Großbritannien einsteigen. Mit ihrer zweiten Single When The Sun Goes Down konnten sie das Kunststück im Januar 2006 kurz vor Erscheinen ihres ersten Albums Whatever People Say I Am, That's What I'm Not sogar wiederholen.
Dieses stieg ebenfalls von 0 auf Platz 1 der Charts ein und avancierte mit 118.000 verkauften Kopien am ersten Tag zum schnellstverkauften Debüt-Album in der englischen Geschichte. 2006 gewannen sie einen Brit Award als beste neue britische Band und waren die erste Gruppe, die bei den renommierten englischen NME-Awards in einem Jahr den Preis als "Best New Act", "Best British Band" und "Best Track" (I Bet You Look Good On The Dancefloor) gewann.
Im Oktober 2005 gingen sie auf Welttournee, die sie neben einigen Auftritten in Deutschland auch nach Nordamerika, Australien und Japan führte. Im April 2006 erschien die ?Who The Fuck Are Arctic Monkeys??-EP, welche 4 neue Stücke enthielt. Außerdem verkündete die Band, dass bereits ein Großteil der Songs für das zweite Album geschrieben seien und man nach der Tour schnellstmöglich ins Studio wolle, um diese einzuspielen.
Im Juni 2006 verließ der Bassist Andy Nicholson die Band. Nicholson hatte sich schon während der Nordamerika-Tour eine Auszeit gegönnt. Er wurde durch Nick O'Malley ersetzt.
Im August 2006 erschien das Video zu "Fake Tales of San Francisco", welches innerhalb weniger Tagen bei MTV-TRL auf Platz Eins landet. Zeitgleich boten sie den Track als kostenlosen Download an.
Bei den Brit Awards gewannen sie am 14. Februar 2007 den Preis sowohl als beste britische Band als auch für ihr Album "Whatever People Say I Am, That's What I'm Not".
Ihr zweites Album "Favourite Worst Nightmare" ist seit dem 20. April 2007 in Deutschland erhältlich,und stieg direkt auf Platz 2 der deutschen Albumcharts ein. Die erste Singleauskopplung "Brianstorm" erschien am 13. April.
Diskografie
Alben
* Whatever People Say I Am, That's What I'm Not (23. Januar 2006)
* Favourite Worst Nightmare (20. April 2007)
Singles
Whatever People Say I Am, That´s What I´m Not
* I Bet You Look Good on the Dancefloor (17. Oktober 2005)
* When the Sun Goes Down (16. Januar 2006)
* A View From The Afternoon (April 2006)
* Fake Tales Of San Francisco (August 2006)
Leave Before The Lights Come On EP
* Leave Before the Lights Come On (14. August 2006)
Favourite Worst Nightmare
* Brianstorm (13. April 2007)
* Flourescent Adolescent
* 505
* D is for Dangerous
EPs
* Five Minutes with Arctic Monkeys (30. Mai 2005, eigenproduziert in limitierter Auflage)
* Who the Fuck Are Arctic Monkeys (24. April 2006)
Quellen
Weblinks
• Arctic Monkeys bei Myspace.com
• Offizielle Seite
• Porträt bei laut.de

