Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
{| class="prettytable float-right"|+AKDB
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!colspan="2" |Firmeninformation
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|Name || Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
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|Hauptverwaltung || München
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|Unternehmensform || Euro (2006)
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|Anschrift || Herzogspitalstraße 24
80331 München
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|Kommunalverwaltungen.
Mit der Verordnung zur Übermittlung von Meldedaten (MeldedatenVO) wurde die AKDB vom Freistaat Bayern beauftragt, ein Behördeninformationssystem bereitzustellen, das auf dem im Service-Rechenzentrum der AKDB gespeicherten kompletten bayernweiten Einwohner-Teildatenbestand basiert.
Gründung und Unternehmensform
Die AKDB wurde 1971 unter Federführung des Bayerischen Ministeriums des Innern von den vier bayerischen Spitzenverbänden gegründet.
Sie hat die Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts.
Die AKDB arbeitet mit ihren derzeit ca. 4.500 Kunden -hauptsächlich Gemeinden, Städte, Landratsämter, sonstige öffentlichen Institutionen- im Rahmen privatwirtschaftlicher Verträge auf freiwilliger Basis zusammen. Sie finanziert sich durch kostendeckende Kundenentgelte und erwirtschaftet jeden Cent mit ihren Produkten und Dienstleistungen. Als ?Selbsthilfeeinrichtung der Kommunen? arbeitet die AKDB nicht gewinnorientiert.
Standorte, Mitarbeiter
Die AKDB unterhält in allen bayerischen Regierungsbezirken Geschäftsstellen.
Die Hauptverwaltung hat ihren Sitz in München.
Die AKDB beschäftigt rund 700 Mitarbeiter.
Beteiligungen, Töchter
Die AKDB hat drei 100%ige Tochterfirmen, die LivingData GmbH (Systemhaus), DVKS GmbH (Entwicklung) und die TERA software GmbH (Entwicklung Grundstückswesen).
Außerdem hält sie gemeinsam mit der Dataport Anteile an der kommIT GmbH mit Sitz in Köln (Vertriebsgesellschaft).
Links
http://www.akdb.de

