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Ansitzjagd
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Ansitzjagd
Die
Ansitzjagd ist die in Deutschland wohl am weitesten verbreitete Jagdart.
Die dafür eigens erstellten
Hochsitze dienen dem Schutz vor Wind und Wetter und der Tarnung. Meist stehen sie an Waldrändern oder an
Kirrungen.
Bei der Ansitzjagd sitzt immer nur ein Jäger auf einem Hochsitz. Das ist ein entscheidender Unterschied zu den
Gesellschaftsjagden.
Am besten gelingt diese Jagdart in den frühen Morgenstunden, an einer Kirrung noch besser abends oder sogar nachts. Der Ansitz an einer Kirrung hat dabei den Nachteil, dass nach ein paar Schüssen sich das Schwarzwild tagsüber nicht mehr an der Kirrung sehen lässt. Kommen dazu noch andere Fehler bei der Jagd, wird das Wild nachtaktiv.